Die Coronavirus-Pandemie und die Emotionelle Pest

8. September 2020

Wo gesellschaftliches Unheil anzurichten ist, wird die Emotionelle Pest einen Weg finden zur Stelle zu sein. Die chinesische und die russische Regierung werden von emotionell pestkranken Charakteren der extremen politischen Linken, alias Kommunisten, kontrolliert. Ihre Existenz hängt davon ab, von der Produktivität anderer Nationen zu leben und diese zu zerstören. Hacker aus diesen Ländern haben die amerikanischen Coronavirus-Forschungsbemühungen seit Beginn der Pandemie behindert. Ihre Tätigkeit umfaßt sowohl den Diebstahl von Informationen als auch die Störung der Operationsnetzwerke des Opfers, eindeutige Manifestationen der Emotionellen Pest. Laut Bryan S. Ware, dem stellvertretenden Direktor für Cybersicherheit bei der Cybersecurity and Infrastructure Security Agency des US-Heimatschutzministeriums, „besteht bei einem Blitzeinbruch eine noch höhere Wahrscheinlichkeit, daß nicht nur Informationen gestohlen werden, sondern die Operationsnetzwerke des Opfers irgendwie gestört werden“.

Sowohl Rußland als auch China haben bereits Desinformationen über das Virus, seinen Ursprung und die Reaktion Amerikas auf das Virus verbreitet. Verwirrung zu stiften und die Arbeitsfunktion der Menschen zu stören, sind vorrangige Taktiken und Symptome der Emotionellen Pest.

Die Amerikahasser

6. September 2020

Die Amerikahasser brauchen ihre Haß-auf-Amerika-Litanei nur überzeugend oft als Wahrheit wiederholen, bis die Masse der amerikanischen Bevölkerung anfängt sich darauf einzulassen. Die Argumente, mit denen sie ihren Haß auf Amerika und die Amerikaner zum Ausdruck bringen und rechtfertigen, sind zweitrangig. Sei es mittels ihrer Verachtung – Amerikaner sind strohdumm und rüpelhaft, nicht so kultiviert wie Europäer; oder mittels ihres kritischen Ansatzes – ihre Kritische Theorie der Frankfurter Schule, die darauf abzielt, Amerika und den American Way of Life zu diskreditieren; oder mittels ihrem Neid – Amerikaner sind gierige, reiche und unehrliche Menschen, deshalb muß ihnen ihr Reichtum genommen und gerecht verteilt werden; oder mittels ihrem Moralismus – Amerika ist eine böse Nation, die aus Menschen besteht, von denen viele von früheren Sklavenhaltern abstammen, daher ist Restitution in Ordnung; oder mittels Verzerrung und Neuschreibung der Geschichte Amerikas durch Maximierung des Images der schwarzen Amerikaner und Minimierung der Bedeutung der weißen Amerikaner; oder mittels Duldung des Ausdrucks physischer Gewalt und Provokation gegen Amerika und passive Unterstützung von Aufständen des Mob, Plünderungen und Zerstörung von Privateigentum in den Städten Amerikas sowie durch Setzung aller möglichen anderen Themen, die zur Spaltung führen können.

Was auch immer Amerikahasser über Amerika zu sagen haben, geschieht in Form eines destruktiven emotionalen Angriffs. Deshalb käme es ihnen nie in den Sinn, etwas über das Positive an Amerika zu sagen. Diese Auslassung entlarvt ihr emotionales Bedürfnis Amerika zu zerstören, und es reicht aus, um zu zeigen, daß ihre Vorstellungen von Amerika nicht nur verzerrt sind, sondern auch symptomatisch für eine schwere Störung ihrer Fähigkeit, ihr Angriffsobjekt in Perspektive zu sehen, Amerika klar zu sehen.

Während die Amerikahasser auf dem besten Wege sind, Amerika um jeden Preis zu zerstören, können die ahnungslosen Massen der Amerikaner den Haß und die Böswilligkeit hinter der Fassade der Amerikahasser nicht ausmachen. Angesichts des Mangels an öffentlichem Bewußtsein und des fehlenden Verständnisses dafür, wie in dieser emotionell pestkranken Krisensituation wirksam zu reagieren und ihre zerstörerische Agenda aufzudecken ist, ist es den Amerikahassern möglich, ihr letztendliches politisches Ziel zu erreichen – die vollständige Zerstörung dieser großen und außergewöhnlichen Nation durch ihre unerbittliche, unaufhörliche soziale und politische Agitation, um Amerika in eine tote Diktatur kommunistischen Stils zu verwandeln. Wenn dies geschehen sollte, werden die Kräfte der Emotionellen Pest in Amerika, die diese Operation unerkannt vor aller Augen durchgeführt haben, einen monumentalen Sieg errungen haben.

Eine Biden-Präsidentschaft wird eine Marionettenregierung sein

1. September 2020

Eine Marionettenregierung ist eine Nation oder eine Einzelperson, die von einer anderen kontrolliert wird. Biden ist eine Marionette, die an den Strängen der weit links stehenden Democratic Party hängt und zum Präsidenten der Vereinigten Staaten auserkoren wurde. Seine Vizekandidatin, Kamala Harris, ist eine kalifornische Senatorin der extremen Linken, die als Vizepräsidentin dann zum Präsidenten wird, wenn Biden die Wahl im November gewinnt und entweder zurücktritt oder vor dem Ende seiner Amtszeit stirbt. Beides sind Möglichkeiten mit hoher Wahrscheinlichkeit.

Die Mehrheit der Menschen, die der Democratic Party angehören, stehen weit links und sind nicht von den Kommunisten der alten Zeit zu unterscheiden. Daher ist eine Stimme für den demokratischen Kandidaten im November 2020 faktisch eine Stimme für einen Kommunisten für die Präsidentschaft.

Das Zweiparteiensystem gehört der Vergangenheit an

23. August 2020

Das Zweiparteiensystem war Teil der früheren autoritären Gesellschaftsordnung. Beide Parteien waren sich einig in ihrem Gefühl der Loyalität gegenüber Amerika und in der Unterstützung der Prinzipien, auf denen ihre Nation gegründet war. Sie funktionierten in einem Verhältnis eines sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes.

Mit der antiautoritären Transformation der amerikanischen Gesellschaft und der Verschiebung des gesellschaftlichen Mainstreams zur politischen Linken, die um 1960 begann, wurde die Democratic Party von der extremen Linken infiltriert. Dieses Ereignis beendete das Zweiparteiensystem der Vergangenheit, da sich das funktionelle Verhältnis zwischen den Mitgliedern der Parteien allmählich in ein Verhältnis eines antagonistischen Gegensatzes verwandelte. Die Infiltration der linken Ideologie untergrub die positive Beziehung, die die Mitglieder beider Parteien einst miteinander hatten, weil sie ihre Loyalität gegenüber Amerika und den Prinzipien, für die ihre Nation stand, nicht mehr als Gemeinsamkeit hatten. Heute findet die endgültige Zerstörung des Zweiparteiensystems statt, da unzufriedene Mitglieder der Republican Party zum ersten Mal in der Geschichte auf die demokratische Seite überwechseln.

Die sozialen und politischen Kräfte, die einst die amerikanische Gesellschaft in einem Verhältnis des sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes zusammenhielten und alle Menschen als eine Nation vereinten, gibt es nicht mehr. An ihre Stelle sind die alltäglichen, politisch begründeten zerstörerischen Konflikte zwischen Amerikanern getreten, die auf diametral entgegengesetzten sozialen und politischen Ideologien beruhen. Was geschieht, ist, daß Amerika als Nation (das Baby) zusammen mit dem Badewasser (unversöhnliche politische Ideologien) ausgeschüttet wird.

Frage: Wie erkennt man die Emotionelle Pest?

17. August 2020

Antwort. Durch das Wissen, daß, was immer man auch tut, es das verkehrte sein wird.

Bei den Plünderungen und Zerstörungen, die sich gegenwärtig in Portland, Oregon, zutragen, handelt die Öffentlichkeit falsch, egal, ob sie versucht dem ganzen mit polizeilichen Maßnahmen Einhalt zu gebieten, oder ob sie das ganze seinen Gang nehmen läßt.

Die Emotionelle Pest wirkt, indem sie Immobilisierung und Verwirrung hervorbringt. Man erkennt sie an ihren zerstörerischen Auswirkungen auf das menschliche Leben. Das Erkennen und Ausmerzen der Pest hängt davon ab, daß die Menschen eine neue Art des Denkens, des funktionellen Denkens, über soziale Angelegenheiten lernen und nicht in ihrem alten, moralischen Denken von „richtig“ versus „falsch“ steckenbleiben.

Worum geht es in der Black-Lives-Bewegung?

10. August 2020

Die „Black Lives“-Bewegung ist Beispiel für eine alte kommunistische Taktik.

  1. Ein Schlachtruf für die Einheit von rebellischen Menschen aller Altersgruppen, Schwarzen und Weißen, die mit sich selbst unzufrieden sind und am Ende die gegenwärtige Gesellschaftsordnung für ihre eigenen, persönlichen Probleme verantwortlich machen. Man erinnere sich an den alten kommunistischen Slogan: „Arbeiter der Welt vereinigt euch. Ihr habt nichts zu verlieren außer euren Ketten!“.
  2. Ein Akt der Provokation durch diese antiautoritären, rebellischen Menschen in unserem Volk, der darauf abzielt, eine feindselige Reaktion der älteren Generation von Autoritätspersonen hervorzurufen und einen Konflikt zwischen ihnen an die gesellschaftliche Oberfläche zu bringen, damit die verhaßte Gesellschaft zu Fall gebracht werden kann.

Die andere, tödlichere Pandemie

31. Juli 2020

Jeder kennt die Coronavirus-Pandemie und ist besorgt über sie, aber niemand ist sich einer noch tödlicheren menschlichen Krankheit bewußt, dem aktuellen sozialen Ausbruch der Emotionellen Pest, die sich wie ein Lauffeuer über ganz Amerika ausbreitet. Diese Seuche zerstört unsere Gesellschaft, indem sie die Menschen spaltet und sie gegeneinander aufbringt. Die Ahnungslosigkeit der Öffentlichkeit gegenüber dieser anderen Seuche ist ein Symptom ihrer Augenpanzerung – sie kann sie einfach nicht sehen – und dies ist direkt verantwortlich für die Zunahme an Angst, fast Panik, bei den Menschen, dem Verlust von Selbstkontrolle, für Verwirrung und für die vielen Akte sozialer Zerstörungswut in Form von Ausschreitungen, Plünderungen, verstärkter politischer Aktivität, die grassiert und von linken Experten, Politikern und den politischen Agitatoren der Linken im ganzen Land gefördert wird. Und niemand ist in der Lage zu fragen oder zu verstehen, warum all dies geschieht.

Notwendige Prämissen der Soziologie

26. Juli 2020

Zu einer Wissenschaft der Soziologie gehören einige grundlegende Voraussetzungen. Erstens muß zwischen gesunden und kranken sozialen Funktionen des Menschen unterschieden werden. Zweitens muß verstanden werden, wie es zu krankem sozialem Funktionieren der Menschen kommt. Keine dieser Voraussetzungen sind in den heutigen Sozialwissenschaften gegeben. Deshalb haben wir anstelle einer wirklich wissenschaftlichen Soziologie das Symptom der Gesellschaftspolitik der politischen Linken und Rechten, mit der man zu verstehen versucht, was in der Welt um uns herum geschieht.

Die antiautoritäre Transformation der amerikanischen Gesellschaft ist real

23. Juli 2020

Die antiautoritäre Transformation der amerikanischen Gesellschaft vollzieht sich vor den Augen aller, aber niemand sieht sie. Was in der Vergangenheit undenkbar war, wird heute zur Realität, zu einer alltäglichen Erscheinung. Ein Beispiel dafür ist die Erinnerung an die autoritäre Familie der Vergangenheit und der Respekt und die Dankbarkeit der Öffentlichkeit für die Schutzfunktion der Polizei, die rapide untergraben wird, etwa als kürzlich Mütter in Portland, Oregon, ein Eingreifen der Polizei verhinderten, indem sie einen menschlichen Kordon bildeten, damit ihre Kinder weiterhin öffentliches Eigentum zerstören konnten.

In ähnlicher Weise wird das, was heute undenkbar ist, morgen Realität werden. Das Gedächtnis des amerikanischen Volkes an George Washington, den Vater unseres Landes, wird eines Tages ausgelöscht sein, wenn das Denkmal und die Stadt, die seinen Namen trägt, sowie das Bundesland, weitere Städte, Orte, Alleen und Straßen, die in ganz Amerika nach ihm benannt sind, verschwunden sein werden. Dies sind nur einige der Folgen, die sich aus der antiautoritären Transformation ergeben. Die endgültige Veränderung wird eintreten, wenn die Identität Amerikas, Die Vereinigten Staaten von Amerika, nicht mehr existiert und unser Land einen neuen und besseren, „korrekteren“ Namen erhält, der der linken Moral der politischen Korrektheit entspricht.

Wandgemälde oder Graffiti?

20. Juli 2020

Die Verwechslung von Graffiti, bei der auf der Fifth Avenue von New York City in großen Buchstaben geschrieben steht Black Lives Matter, mit Wandmalerei ist ein Symptom dafür, daß die zerstörerische sekundäre Schicht der Menschen an die soziale Oberfläche durchbricht, die Stadt verunreinigt und sich als „Kunst“ einem ahnungslosen Publikum präsentiert. Es ist ein Ausdruck der Verachtung, des Neids und des Hasses, den die Verfasser dieser Worte für Amerika und die Amerikaner empfinden.

Noch wichtiger ist, daß dieser offensichtliche Ausdruck von Rassismus von verwirrten, schuldbeladenen Liberalen, die in dieser Stadt und in ganz Amerika leben, aktiv unterstützt wird.

Warum ist das so? Indem sie Rassisten nachgeben, werden die Liberalen vorübergehend von ihrem persönlichen schlechten Gewissen, daß sie „es so gut haben“ und in Amerika so bequem leben können, befreit. Ihre Zerstörungswut verbirgt sich hinter ihrer „guten Tat“. Daher hat die Quelle der Sozialpathologie mehr mit den Liberalen zu tun, die diese destruktiven Taten unterstützen, einschließlich des Bürgermeisters selbst, als mit den Tätern. Darüber hinaus trägt die Förderung dieser Taten nicht dazu bei, Schwarzen ein besseres Leben zu ermöglichen. Durch die Förderung der Gesetzlosigkeit und die Untergrabung des Funktionierens der Polizei sind die Schwarzen, die in Kriminalitätsschwerpunkten der amerikanischen Städte leben, diejenigen, die am meisten leiden werden.

In Kontakt bleiben mit der Realität

19. Juli 2020

Eine der Strategien der Emotionellen Pest bei ihrem Angriff auf das menschliche Leben und ihrer Zerstörung Amerikas besteht darin, die Erinnerung der Amerikaner an ihre Vergangenheit auszulöschen. Es gibt einen von fast allen unbeachteten aktiven Prozeß der psychischen Verdrängung im Massenmaßstab in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, einschließlich des Wissens der Menschen über die Geschichte Amerikas, seine sozialen Traditionen und seine Lebensweise. Wenn Menschen die Erinnerung an ihre vergangene Geschichte und ihre traditionellen Lebensweisen verlieren, sind sie auf Gedeih und Verderb der Emotionellen Pest ausgesetzt, den politischen Führern, die diesen Zustand der Ahnungslosigkeit hinsichtlich des gesellschaftlichen Seins herbeigeführt haben. Eliminiere auf einer oberflächlicheren, alltäglichen Ebene die freundlichen schwarzen Bilder einer Aunt Jemima, eines Little Black Sambo oder eines Uncle Ben aus der Kultur Amerikas, und du wirst etwas haben, was das gegenteilige Gefühl fördert: Spaltung, Mißtrauen und Feindschaft zwischen Schwarzen und Weißen. Auf einer tieferen Ebene wird der verurteilte, drogenabhängige, schwarze Verbrecher George Floyd mit einer Kavalkade von Polizeiautos, die seinen Trauerzug eskortieren, zum Nationalhelden gemacht, während das Ableben von John Lewis, einem der ersten schwarzen Kongreßabgeordneten, fast unbemerkt bleibt.

Um die Ausbreitung der Massenamnesie und den daraus resultierenden Zustand der Ahnungslosigkeit zu verhindern, muß ständig daran erinnert werden, daß die Beschleunigung der menschlichen Destruktivität, die derzeit in Amerika vonstatten geht, nicht nur vor einem Jahrzehnt, sondern auch noch im vergangenen Jahr unvorstellbar gewesen wäre.

Eine weitere Etappe in Amerikas antiautoritärer Transformation

17. Juli 2020

Zu dem, was in der Stadt Seattle (CHOP, CHAZ, noch einmal CHOP) und was beim nächsten Versuch in Portland (namenlos, weil er ausgetilgt wurde) geschah und was weiterhin in Städten im ganzen Land geschehen wird. Die Permissivität der zunehmenden sozialen Gewalt leitet die nächste Stufe der Destruktivität in der antiautoritären Transformation der westlichen Gesellschaft ein und damit die Entwicklung eines sozialen Massenchaos auf breiterer gesellschaftlicher Ebene.

Mit dem Zusammenbruch der autoritären Familie und dem Wechsel zur politischen Linken im gesellschaftlichen Mainstream, Ergebnis der Transformation ab den 60er Jahren und in den folgenden Jahrzehnten, geht heute der Durchbruch der sekundären Schicht an die soziale Oberfläche der in dieser Zeit heranwachsenden Generationen von gepanzerten Menschen einher und die damit verbundene Destruktivität auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Dieses Verhalten wird von linken weißen Politikern passiv toleriert und sogar unterstützt, die in Autoritätspositionen gewählt wurden und von denen man erwarten kann, daß sie in diesen schwierigen antiautoritären Zeiten bei der Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung ihre Funktion erfüllen. (Unterstützt von weißen Liberalen, die die Schwarzen beschwichtigen, fördert der New Yorker Bürgermeister DeBlasio die politische Bewegung Black Lives Matter aktiv, indem er selbst diesen Slogan mit schwarzer Farbe in großen Buchstaben auf die Fifth Avenue malt!)

Diese soziale Destruktivität geschieht, weil die verantwortlichen weißen Linken angesichts der schwarzen Rassisten, die ihre haßerfüllte, zerstörerische sekundäre Schicht zum Ausdruck bringen, gelähmt, unbeweglich und eingeschüchtert sind. Diese weißen Linken sind durch die Kraft der Emotionellen Pest verängstigt, hilflos, verwirrt und unfähig zu sehen, was vor sich geht. Durch ihre aktive Unterstützung dieser zerstörerischen Demonstrationen wird die Emotionelle Pest weiter angeheizt, verbreitet und in größerem Umfang als bisher organisiert. Diese rassistische Bewegung wird weiterhin die amerikanische Gesellschaft spalten und die weitere Zerstörung unserer Gesellschaft auf einer tieferen sozialen Ebene unerkannt vor aller Augen herbeiführen.

Profil eines emotionell pestkranken Charakters

13. Juli 2020

Im folgenden finden Sie Auszüge aus einem Artikel von Steve Kroft, Journalist und langjähriger Korrespondent von „60 Minutes“. Er ist auch in der Sendung selbst zu sehen. Er beginnt damit, den Aufstieg Obamas auszuklamüsern und wie dieser in den Reihen der Democratic Party schnell aufstieg, um schließlich Präsident der Vereinigten Staaten zu werden, mit Hilfe eines Mannes, der höchstwahrscheinlich dafür verantwortlich ist, daß er diese Position erlangte. Kroft behauptet, Obama sei eine Marionette, und der Mann hinter ihm, der seine Fäden zieht, sei George Schwartz, der der Welt besser bekannt ist als George Soros, ein antiautoritärer Multimilliardär, der sich selbst für einen elitären Philosophen und Philanthropen hält. Als klassisches Beispiel für einen emotionell pestkranken Charakter verachtet Soros den Amerikanischen Way of Life und lebt davon, durch Social Engineering bestehende Kulturen und Volkswirtschaften auf der ganzen Welt zu zerstören.

Garry Schwartz wurde am 12. August 1930 in Ungarn geboren. Sein Vater war ein eifriger Anhänger der Sprache Esperanto, die als erste Weltsprache frei von jeder nationalen Identität konzipiert wurde. Als sich die Nazis in den 1930er Jahren in Ungarn ausbreiteten, sah die Familie Schwartz, die keine praktizierenden Juden waren, das Menetekel an der Wand und änderten den Familiennamen in Soros, um die Assimilierung an die nichtjüdische Bevölkerung zu erleichtern. In seiner Jugend arbeitete Soros mit seinem Nazi-Beschützer zusammen, dessen Aufgabe es war, Eigentum der jüdischen Bevölkerung zu konfiszieren. 1944 wurden 70% von Herrn Soros‘ Mitjuden in Ungarn von den Nazis ermordet, doch Soros nannte dieses Jahr „das beste Jahr seines Lebens“.

In Krofts „Sixty Minutes“-Interview wurde Soros zum „besten Jahr“ befragt:

Kroft: Soweit ich weiß, sind Sie mit Ihrem Beschützer losgegangen, der geschworen hatte, Sie seien sein adoptierter Patensohn.

Soros: Ja. Ja.

Kroft: Gingen also wirklich los und halfen bei der Beschlagnahme von Eigentum Ihrer jüdischen Mitbürger, Freunde und Nachbarn.

Soros: Ja. Das ist richtig. Ja.

Kroft: Ich meine, das klingt nach einer Erfahrung, die viele Menschen für viele, viele, viele Jahre auf die psychiatrische Couch schicken würde. War es schwierig?

Soros: Nein, überhaupt nicht. Überhaupt nicht, ich habe es eher genossen.

Kroft: Keine Schuldgefühle?

Soros: Nur Gefühle der absoluten Macht!

Die folgende kurze Zusammenfassung von Soros‘ Leben vermittelt eine Vorstellung vom Ausmaß seiner globalen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Reichweite. 1956 zog Soros nach New York City, wo er begann, sein Vermögen anzuhäufen, indem er sich auf Hedge-Fonds und Währungsspekulationen spezialisierte. Seine erste Milliarde verdiente er 1992, indem er das britische Pfund mit fremdfinanzierten Finanzwetten in Milliardenhöhe leerverkaufte. Er wurde als der Mann bekannt, der die Bank von England bezwang. Er bezwang sie auf dem Rücken hart arbeitender britischer Bürger, deren Häuser und Lebensersparnisse stark abgewertet wurden. Der „Russia-gate“-Skandel von 1999, der die russische Wirtschaft fast zum Einsturz brachte, wurde vom damaligen Leiter des Bankenausschusses des Repräsentantenhauses, Jim Leach, als „einer der größten sozialen Raubüberfälle in der Geschichte der Menschheit“ bezeichnet.

1997 zerstörte Soros fast die Wirtschaft Thailands und Malaysias. Er war Teil des Spielfelds, das Jugoslawien zerschlug und in Georgien, der Ukraine und Myanmar (Burma) Ärger verursachte. Frankreich hält eine frühere Verurteilung gegen Soros wegen eines schweren Insiderhandels aufrecht. Sein Heimatland Ungarn hat gegen Soros eine Geldstrafe von 2,2 Millionen Dollar wegen „illegaler Marktmanipulation“ verhängt.

Soros funktioniert als Psychopath, und das Ausmaß seiner Gier und Pathologie wirkt auf internationaler Ebene. Sich selbst als Philanthrop bezeichnend, besteht Soros‘ Strategie als emotionell pestkranker Charakter darin, das System der freien Marktwirtschaft gegen es selbst zu richten, um den ideologischen Würgegriff der Globalisierung und der Neuen Weltordnung zu verstärken.

Was sind Soros‘ Pläne für Amerika? Er sagte der australischen Zeitung The Australian: „Amerika als Zentrum der globalisierten Finanzmärkte saugt die Ersparnisse der Welt auf. Das ist jetzt vorbei. Das Spiel ist aus.“ Und er fügte hinzu, daß „die Zeit für eine ‚ernsthafte Anpassung‘ der amerikanischen Konsumgewohnheiten gekommen ist“, und deutete an, daß er derjenige sei, der die Macht habe, dies durchzusetzen: „Die Weltfinanzkrise ist stimulierend und in gewisser Weise der Höhepunkt meines Lebenswerkes.“

The Shadow Party, ein Buch von David Horowitz und Richard Poe, beschreibt ausführlich, wie Soros die Democratic Party übernommen hat, so daß sie ihm jetzt gehört. Er hat die Democratic Party mit Radikalen vollgepackt, seit Jahren gemäßigte Demokraten verdrängt und war aggressiv daran beteiligt, Amerika von innen heraus zu zerstören.

Soros will offene Grenzen, Drogenlegalisierung, Sozialhilfeprogramme, eine zentralisierte Regierung usw. Im Jahr 2008 spendete er dem Nationalkomitee der Democrats, dem DNC, fünf Milliarden Dollar, um Obamas Sieg sowie den Sieg vieler anderer nach Alinskys radikalen Regeln ausgebildeter anti-amerikanischer Sozialisten zu sichern. George Soros kauft seit Jahren Medienhäuser auf, um die amerikanische Öffentlichkeit dahingehend zu beeinflussen, daß sie denkt, sie sei zu materialistisch, zu verschwenderisch, zu egoistisch und zu dumm, um selbst zu entscheiden, wie sie ihr Leben führen soll.

Der preisgekrönte Journalist Richard Poe schreibt: „Durch sein globales Netz von [weit linken] Offene-Gesellschaft-Instituten und Offene-Gesellschaft-Stiftungen hat Soros 25 Jahre lang in 50 Ländern ein Netzwerk von loyalen Mitarbeitern rekrutiert, ausgebildet, indoktriniert und installiert und sie in Einfluß- und Machtpositionen in Medien, Regierung, Finanzwesen und Wissenschaft gebracht.“

Kroft abschließend: Amerika steht am Rande des Abgrunds, und diese Tatsache ist auf Soros zurückzuführen. Soros hat den Untergang Amerikas energisch, klug und heimtückisch geplant, und seine Marionetten, die heutigen weit links stehenden aktivistischen Progressiven, folgen dem Führer.

Wie die Linke soziale Panzerung auf Massenbasis erzeugt

8. Juli 2020

Die Eliminierung von Wörtern aus unserer Sprache, die der linken Moral der politischen Korrektheit zufolge nicht akzeptabel sind, ist eine Form von Gehirnwäsche, die von den heutigen amerikanischen Kommunisten aktiv betrieben wird. Ihre Strategie hat zur Folge, daß in der Masse der Menschen ein Zustand größerer Ahnungslosigkeit, ein Symptom zunehmender Augenpanzerung, herbeigeführt wird. Indem sie die Erinnerung der Amerikaner an ihre Vergangenheit zerstören und ihre Geschichte auf jede erdenkliche Weise neu schreiben, werden diese mehr denn je den Kontakt zu sich selbst verlieren. Sie werden hilfloser sein als zuvor und sich in eine geistlose Ansammlung von Menschen verwandeln, die wie Schafe nach Belieben von linken, kommunistischen Ideologen kontrolliert und manipuliert werden können, welche von genau diesen Massen an die politische Macht gewählt worden sind, auf daß sie nach ihnen schauen und sich um sie kümmern.

Die Unfähigkeit der linksindoktrinierten, amerikanischen Öffentlichkeit das grenzenlose Maß an Freiheit zu tolerieren, das sie tatsächlich in Amerika hat, ist Ergebnis des gepanzerten Zustandes der Individuen. Die Kommunisten haben die Taktik des Anzapfens der Krankheit der Menschen und von deren Abhängigkeitsbedürfnissen perfektioniert, indem sie diesen, im Sinne ihrer eigenen destruktiven Zielen, versprechen, was immer sie verlangen.

Heute versprechen die Kommunisten in Amerika schuldbeladenen, weißen Amerikanern, daß sie sie von ihrer Schuld befreien werden, indem sie die rassistischen Ungerechtigkeiten, die den Schwarzen in der Vergangenheit angetan wurden, rückgängig machen durch das auf jede erdenkliche Weise erfolgende Zerstören der Erinnerung Amerikas an seine vergangenen „Sünden“. Umgekehrt begrüßen die weißen amerikanischen Liberalen, daß ihre kommunistischen Kollegen ihre Schuld beseitigen.

Dies ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke soziale Beziehung des sich, im Sinne des Funktionalismus, gegenseitig anziehenden Gegensatzes (eine Allianz) zwischen den Kommunisten und weißen Liberalen in Amerika. Derweil erlaubt diese pathologische Beziehung den schwarzen Rassisten, sich zusammenzuschließen und ihre aufgestaute Zerstörungswut und ihre Haßgefühle, die sich gegen alle Komponenten des amerikanischen Lebens richten, frei zum Ausdruck zu bringen: der Durchbruch ihrer Emotionellen Pest durch die soziale Oberfläche.

Sonntags in der Stadt: damals und heute

29. Juni 2020

Das Leben in Manhattan, New York City während der autoritären Ära (die 30er, 40er und 50er Jahre) war ganz anders als heute. Während der Woche gab es in der Stadt ein hohes Maß an wirtschaftlicher und sozialer Aktivität, aber sonntags wurde alles ruhig. Der Sonntag war ein Tag der Ruhe. Mit Ausnahme einiger Lebensmittelmärkte und Restaurants waren alle Geschäfte geschlossen, und das Geschäftsleben nahm sich einen Tag frei. Die einzigen Aktivitäten, die stattfanden, waren soziale Aktivitäten, wie Kirchenbesuche und Familienzusammenkünfte, Zeichen der Unversehrtheit einer traditionellen Gesellschaftsordnung.

Dann änderten sich die Dinge. Damals noch unerkannt, war dies der Beginn einer monumentalen Veränderung der Gesellschaftsordnung. Es war der Beginn der Transformation der Gesellschaft vom Autoritären zum Antiautoritären, einer Zeit, in der alle Formen der gesellschaftlichen Organisation und Traditionen auf allen Ebenen allmählich zu zerbrechen begannen.

In dieser Zeit verband sich die Vorstellung von linker Politik als Lösung der Menschheitsprobleme mit den emotionalen Kräften, die von jungen Menschen zum Ausdruck gebracht wurden. Treibende Kraft des Wandels war der Durchbruch an die Oberfläche von mächtigen Kräfte, die in der Sehnsucht der jungen Menschen nach sexuellem Glück enthalten waren. Der Begriff „sexuelle Revolution“, der von kommunistischen Ideologen verwendet wurde, förderte die Bewegung. Die Menschen der älteren Generation reagierten darauf geschockt und verwirrt. Noch nie zuvor hatten sie in Amerika so etwas wie diese Art von sozialer Umwälzung erlebt.

Für die meisten Menschen noch unerkannt, war dies die Zeit des Durchbruchs der großen, zerstörerischen sekundären Schicht der gepanzerten Menschen, die wir als die Emotionelle Pest erkennen, und der Anfang vom Ende der Gesellschaftsordnung der Vergangenheit.

Der systematische Plan der Linken zur Vernichtung der amerikanischen Nation

28. Juni 2020

Durch den unverzerrten, kontinuierlichen Kontakt mit ihrer Vergangenheit wächst und gedeiht das Leben gesunder Menschen und Nationen.

Wenn du die Vergangenheit eines Volkes zerstörst, wird es dir aus der Hand fressen. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie gepanzerte Menschen den Kontakt mit der Erinnerung an die Vergangenheit ihrer Nation verlieren können, die von Unterschieden in ihrer sozio-politischen Charakterstruktur abhängen. Die politisch Rechten bewahren die Vergangenheit, verzerren sie aber, indem sie sie mystifizieren und verherrlichen. Der Effekt dieser Herangehensweise besteht darin, daß sie es den Menschen ermöglicht, einen gewissen Grad an emotionalem Kontakt mit sich selbst und der Vergangenheit ihrer Nation zu behalten. Das Ergebnis ist, daß die gesellschaftliche Tradition und der Fortbestand der Gesellschaft gesichert sind. Im Gegensatz dazu zerstören die politischen Linken den emotionalen Kontakt des Volkes mit der Vergangenheit seiner Nation und eliminieren die Erinnerung daran auf jede erdenkliche Art und Weise. Einige Beispiele für diese antiautoritäre Taktik der gesellschaftlichen Verdrängung sind die folgenden: Das Neuschreiben von Geschichtsbüchern, um sie an bereits bestehende linke ideologische Überzeugungen anzupassen; die Zerstörung von öffentlichen Statuen und Denkmälern, die große historische Persönlichkeiten darstellen; die Indoktrinierung von College-Studenten, um den Wert überkommener Traditionen und historischer Führer in Frage zu stellen; die Zerstörung der amerikanischen Verfassung und ihre Ersetzung durch ihre persönliche Interpretation der Verfassung; die Beseitigung der traditionellen Rolle der Autorität der Polizei; die Zerstörung der emotionalen Gefühle des Patriotismus des Volkes für seine Nation usw. Dies sind Beispiele für eine hochperfektionierte kommunistische Taktik, die von linken Ideologen seit über einem Jahrhundert wiederholt und erfolgreich angewandt wird. Dies ist die typische Art und Weise, wie die Emotionelle Pest der politischen Linken immer operiert.

Die letztendliche Wirkung der Auslöschung vergangener Geschichte und Tradition besteht darin, jeden emotionalen Kontakt der Menschen mit sich selbst und ihrer Identität als Amerikaner zu zerstören. Der nächste Schritt besteht darin, daß Menschen leicht in hilflose, geistlose Automaten verwandelt werden können, die dann hochorganisierten, amerikanischen kommunistischen Ideologen ausgeliefert sind, die ihr Leben nach Belieben lenken und damit die vollständige Zerstörung der amerikanischen Nation herbeiführen werden.

Warum die Menschen die Emotionelle Pest nicht „begreifen“ können

26. Juni 2020

In der heutigen antiautoritären Gesellschaft hat die Emotionelle Pest, wie das Coronavirus, die Dimensionen einer Pandemie angenommen. Aber im Gegensatz zum Coronavirus wirkt sie vor aller Augen, ohne gesehen zu werden. Bevor in unserer sich auflösenden Gesellschaft positive Veränderungen eintreten können, müssen sich die Menschen erst einmal bewußt werden, daß die Emotionelle Pest in jedem Menschen auftreten und wirken und daß sie sich in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausbreiten kann.

Der Grund dafür, daß die Menschen es nicht „begreifen“ können, daß die Emotionelle Pest in ihnen und bei anderen vorhanden ist, liegt in der verzerrten Art und Weise, wie sie gewöhnlicherweise denken. Unabhängig davon, ob sie es wissen oder nicht, denken die Menschen in der Regel über sich selbst und andere in moralischen Begriffen – gut oder böse. Aufgrund der Wirkung der Panzerung auf die Denkprozesse der Menschen stellt diese verzerrte Denkweise eine Barriere dar, die sie daran hindert, persönliche und soziale Probleme von einem wissenschaftlichen, funktionellen Blickwinkel aus zu betrachten. Da die Emotionelle Pest dem moralischen Denken zufolge „böse“ ist, wie kann dann jeder, auch man selbst, ein Überträger sein? Die Emotionelle Pest ist jedoch eine Krankheit, ein bio-sozialer, medizinischer Zustand, ähnlich wie jeder andere pathologische Zustand des Menschen. Wie andere medizinische Krankheiten wird sie als solche begriffen und behandelt.

Nur wenn die Emotionelle Pest von einer ausreichenden Anzahl von Menschen genau als das erkannt wird, was sie tatsächlich ist und nicht als moralisches Versagen, sondern als ein wirklicher pathologischer Zustand im gesellschaftlichen Bereich, der in latenter Form vorhanden ist und sozial in allen gepanzerten Menschen einschließlich einem selbst auftreten kann, wird es möglich sein, ihre hochansteckenden und zerstörerischen sozialen Symptome richtig zu „behandeln“ Dies ist ein Gebiet, auf dem der Naturwissenschaftler, der sich in der funktionellen Wissenschaft der sozialen Orgonomie auskennt, von Nutzen sein wird.

Für diejenigen, die mit dem Begriff der Emotionellen Pest nicht vertraut sind, schlage ich vor, den Abschnitt über die soziopolitischen Charaktertypen in Der Mensch in der Falle von Elsworth Baker zu lesen.

Die Emotionelle Pest im Alltagsleben

23. Juni 2020

Einer der Schutzmechanismen gegen die Emotionelle Pest in der vergangenen autoritären Ära war die Idee der Unschuldsvermutung. Damals galt eine Person so lange als unschuldig, bis ihre Schuld vor einem ordentlichen Gericht nachgewiesen wurde.

Mit der antiautoritären Transformation der Gesellschaft hat die Emotionelle Pest die soziale Oberfläche durchbrochen und diese Voraussetzung ist nicht mehr gegeben. Heute wird eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in den meisten Fällen als schuldig betrachtet, sobald sie eines Verbrechens angeklagt wird. Dieser Wandel zum Glauben automatisch kriminellen Verhaltens schuldig zu sein, sobald man angeklagt wird, ist das Ergebnis des Eindringens der Emotionellen Pest in den sozialen Mainstream der heutigen antiautoritären Gesellschaft. Es wird nun zu einer alltäglichen Angelegenheit jemanden anzuklagen und als kriminell zu identifizieren, indem man ihn einfach eines Verbrechens bezichtigt.

Ein aktuelles Beispiel für die Anwendung dieser Taktik war der Versuch der politischen Linken, die Trump-Präsidentschaft zu zerstören. Dies ist ein beliebter Trick der heutigen linken Ideologen und ihrer Medien, der bis in die Zeit der Französischen Revolution zurückreicht. Alles, was man damals brauchte, um jemanden auf die Guillotine zu schicken, war ihn des „Verbrechens“ der Loyalität gegenüber dem König zu beschuldigen. Siehe „The French Revolution and the Emotional Plague” in der kommenden Ausgabe (Band 52\2) von The Journal of Orgonomy. Die Emotionelle Pest ist in der heutigen Welt genauso quicklebendig wie im Frankreich des 18. Jahrhunderts, als der französische König und die französische Königin vom fanatischen linken Mob ermordet wurden.

Zwei unheilvolle Anzeichen für die Ahnungslosigkeit der Amerikaner

17. Juni 2020
  1. Die Transformation der Gesellschaft von einer autoritären zu einer antiautoritären Gesellschaft wird nicht wahrgenommen.
  2. Es ist zu einer Umkehrung der Schichtung des bio-psychischen Apparates gekommen. Äußerungsformen und Verhaltensweisen aus der destruktiven sekundären Schicht wie Plünderung, Zerstörung von öffentlichem Eigentum und Verherrlichung schwarzer Krimineller werden toleriert, während Personen, die die Kernfunktionen des Lebens der Menschen verteidigen (die Polizei), verunglimpft und kriminalisiert werden.

Die Funktionsdynamik der Proteste und Demonstrationen

14. Juni 2020

Für ein funktionelles Verständnis der Proteste und Demonstrationen ist die Kenntnis der Schichtung des bio-psychischen Apparats des Menschen unerläßlich, des biologischen Kerns, der zerstörerischen sekundären Schicht (dem Speicher der Emotionellen Pest) und der oberflächlichen Schicht.

Proteste und Demonstrationen gehen von der oberflächlichen Schicht der gepanzerten Strukturen der Menschen aus, um scheinbar einer oberflächlichen sozialen Ungerechtigkeit entgegenzutreten. Aber in der heutigen antiautoritären Gesellschaftsordnung ist dies nur ein Vorwand. Sehr bald, mit zunehmenden Provokationen durch den Mob von Demonstranten, brechen die zerstörerischen Kräfte hervor aus der sekundären Schicht der gepanzerten Menschen, gewinnen an Schwung, werden gewalttätig und fordern Maßnahmen für einen sofortigen gesellschaftlichen Wandel, begleitet von weitverbreiteten Plünderungen und der Zerstörung von Privateigentum. Diese Formel aus Protestieren und Provozieren, eine Taktik der heutigen linken Ideologen, muß von jedem Gegner der Emotionellen Pest als ein uralter kommunistischer Trick begriffen werden, der von der politischen Linken seit den frühen Anfängen der kommunistischen Bewegung im 20. Jahrhundert benutzt wurde.

Die provokativen Aktivitäten der Linken haben den erwünschten Effekt, daß sie potentiell eine physische Reaktion der politischen Rechten einschließlich der Polizei hervorrufen können, so daß Anklagen wegen Polizeibrutalität gegen sie erhoben werden können. In der heutigen Zeit der Ahnungslosigkeit der Massen befinden sich die Menschen mehr denn je in einem Zustand der Hilflosigkeit und sind nicht in der Lage, ihre Freiheit zu verteidigen. In diesem fortgeschrittenen Stadium des Vormarsches der Emotionellen Pest in unserer Gesellschaft kann durch ein Eingreifen der Polizei nichts mehr erreicht werden, weil dies zu einer Verschärfung einer bereits explosiven Situation und zu einer Beschleunigung des weitverbreiteten gesellschaftlichen Chaos und Gemetzels führen würde. Die Destruktivität der Pest wird ihrem Endziel, der Vernichtung der amerikanischen Nation, näher kommen.

Unsere Hoffnung ist, daß die Menschen ein funktionelles Verständnis der sozialen Prozesse entwickeln, die der Vorgehensweise der Emotionellen Pest zugrunde liegen, so daß künftige Ausbrüche eingehegt werden können.

Die Polizei und andere Regierungsstellen, die Positionen der Autorität innehaben, müssen diese destruktiven Handlungen als das anerkennen, was sie sind: Akte der Provokation, die von der sekundären destruktiven Schicht organisierter, emotional kranker Menschen ausgehen. Autoritätspersonen müssen das nötige Wissen erlangen, den Mut und die öffentliche Rückendeckung gewinnen, um ihre jeweiligen Aufgaben zu erfüllen, indem sie die destruktiven Handlungen des Provokateurs der Welt offenlegen, damit der Öffentlichkeit die Augen geöffnet werden können, um zu sehen, was geschieht. Auf der anderen Seite muß die Öffentlichkeit den Unterschied zwischen ehrlichen Ideen und Handlungen, die aus dem biologischen Kern stammen, und perversen Ideen und Handlungen, die aus der destruktiven sekundären Schicht der Menschen stammen, erkennen. Sie muß erkennen, daß die Beweggründe für die Proteste und Demonstrationen der Provokateure nichts mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung des Ersten Verfassungszusatzes zu tun haben. Sie sind vielmehr seine Perversion, die aus den emotionalen Tiefen kranker Menschen, die sich der Zerstörung der Vereinigten Staaten von Amerika verschrieben haben, stammt. Das Problem ist gigantisch: die Ahnungslosigkeit der Menschen.