Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest bei der Coronavirus-Pandemie erkennen

16. Mai 2020

Bevor die Emotionelle Pest beseitigt werden kann, muß sie zunächst identifiziert werden. Die Wirkungsweise der Emotionellen Pest bei der aktuellen Coronavirus-Pandemie liegt in ihrer sinnlosen Zerstörungskraft auf die biologische Arbeitsfunktion der Menschen durch wohlmeinende mechanistische Wissenschaftler. Das pestkranke Individuum betrachtet die biologische Arbeitsfunktion als eine Art von Maschine, die wie ein Schalter bedenkenlos ein- und ausgeschaltet werden kann, ohne daß es irgendwelche Konsequenzen gibt.

Das wirkliche Problem ist ein funktionelles, nämlich die Coronavirus-Pandemie anzugehen, indem man parallel dazu Wege findet, nicht die Wirtschaft stillzulegen und die Arbeitsfunktion des Menschen zu zerstören. Wir wollen das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Dieser Ansatz erfordert Menschen, die in der Lage sind, funktionell und nicht mechanistisch zu denken. Dieses Problem ist keins, für dessen Lösung die gegenwärtigen mechanistisch ausgebildeten Epidemiologen qualifiziert wären.

Zwei Sichtweisen auf Amerika

16. Mai 2020

Um einen Sinn für die pathologische soziale Aktivität von Menschen zu haben, ist ein Verständnis der drei Schichten des menschlichen bio-psychiatrischen Apparats, des biologischen Kerns, der zerstörerischen sekundären bzw. mittleren Schicht und der oberflächlichen Schicht bzw. Fassade, unerläßlich.

Wenn der vom biologischen Kern ausgehende Impuls des Menschen nach außen an die Oberfläche gelangt und zum Ausdruck kommt, ohne durch eine Panzerung unterbrochen zu werden, hat man angenehme Gefühle, die oft von einem Gefühl der Dankbarkeit, des Respekts und der Loyalität gegenüber Amerika begleitet werden. Diese Amerikaner haben ein Gefühl für das Glück, in dieser großen Nation zu leben, und sie haben keine Schwierigkeiten, Gefühle der Liebe für ihr Land auszudrücken. Häufig ermöglicht ihnen ihre Religion Kontakt mit sich selbst zu haben.

Wenn die biologischen Kernimpulse durch die Panzerung der Menschen auf ihrem Weg an die Peripherie unterbrochen werden, kommt es zu einer qualitativen Veränderung in ihrem Ausdruck. Sie werden verdreht, haßerfüllt und sozial destruktiv. Für diese Amerikaner verwandelt sich Dankbarkeit in Anspruchsdenken und Gefühle des Grolls, Respekt gegenüber anderen in Verachtung anderer und Loyalität in Subversivität gegenüber ihrer Nation. Dies sind verzerrte, emotionell pestkranke Äußerungsformen, die aus ihrer destruktiven sekundären Schicht stammen. Es sind typische antiamerikanische Haltungen von Linksliberalen/Kommunisten, die sich in ihrer linksextremen Politik ausdrücken. Da sie keinen Kernkontakt oder keine Religion haben, die sie trösten und menschlich halten könnte, sind sie chronisch unbefriedigt und befinden sich ständig im Krieg mit sich selbst und der Welt, wobei sie immer nach Befriedigung durch ihre mystische Sehnsucht nach einem besseren Leben in dieser Welt suchen. „Hoffnung und Wandel“ mittels Politik ist ihre Lösung.

Die Hürde: Die Wahrnehmung der Existenz der Emotionellen Pest

16. Mai 2020

Es gibt zwei Gründe, warum die Menschen die Existenz und Zerstörungskraft der Emotionellen Pest nicht erkennen können:

  1. Es gibt einige wenige außergewöhnliche Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, wie Mark Levin und Donald Trump, welche sich der Funktionsweise der Pest beinahe bewußt sind. Wenn ihnen das derzeit verfügbare bio-psychiatrische Wissen über die Pest zur Verfügung gestellt würde, könnten sie es möglicherweise „begreifen“. Bei ihnen ist es einfach ein Problem der Unkenntnis über die Existenz der Pest. Levins Analyse des emotionell pestkranken Angriffs auf Michael Flynn durch die radikale Linke in einer kürzlich gesendeten Hannity-Show (14. Mai 2020) ist ein Beispiel dafür.
  2. Für die meisten Menschen in der Öffentlichkeit ist es jedoch nicht möglich, die Pest zu erkennen, weil ihr gepanzerter Zustand sich auf ihre Fähigkeit, klar zu sehen und zu denken, auswirkt. Bei ihnen ist es ein bio-psychiatrisches Problem.

Die Emotionelle Pest gedeiht in den Menschen durch Unsicherheit und Verwirrung

7. Mai 2020

Die aktuelle Coronavirus-Situation ist eine des „man ist verdammt, wenn man es tut, und man ist verdammt, wenn man es nicht tut“. Es ist der perfekte Sturm, bei dem die zerstörerischen Kräfte der Emotionellen Pest ihren Tribut an Menschenleben fordern. Wirtschaftlich gesehen zerstört sie die Arbeitsfunktion der Menschen. Politisch hetzt sie eine Gruppe der ahnungslosen Öffentlichkeit gegen die andere auf. Medizinisch gesehen setzt sie ihre Zerstörungskraft fort, indem sie Menschenleben tötet. Historisch gesehen wird sie auch in Zukunft unerkannt bleiben, denn trotz der besten Bemühungen der Menschen wird niemand je gewußt haben, was geschehen ist, sich daran erinnert oder daraus gelernt haben.

Falle nicht auf die Brooks-Brothers-Fassade herein

30. April 2020

In William McGurn’s Artikel vom 28. April 2020 im Wall Street Journal, „Kommunisten in [der Kleidung der Marke] Brooks Brothers“, warnt der Autor vor der Naivität westlicher Liberaler bezüglich der chinesischen Kommunisten, die vortäuschen verwestlich zu sein. Er stellt fest, daß es ein schwerwiegender Fehler sei zu glauben, daß „… nur weil Kommunisten Mao-Jacken gegen Brooks Brothers tauschten und ihre Kinder auf die Harvard Business School schicken, sie sich in Demokraten als [Thomas] Jefferson verwandeln würden, die nach liberalen Regeln spielen. Stattdessen hat die chinesische kommunistische herrschende Klasse gelernt, daß sie alles haben kann“.

Alles außer der Wahrheit. Was Kommunisten am meisten fürchten, ist, entlarvt zu werden, und der einzige Grund für ihre Existenz ist hingegen, Macht über Menschen zu haben und deren Leben zu zerstören, wo und wann immer sie können.

Aber der Kommunismus ist nur eines der vielen pathologischen sozialen Symptome der gepanzerten Menschen. Bevor die kommunistische Bedrohung erfolgreich behandelt werden kann, müssen zunächst die Existenz und die zerstörerische Funktion der zugrundeliegenden Krankheit, der Emotionellen Pest, erkannt und als eine echte Krankheit verstanden werden, damit sie wirksam bekämpft werden kann. Die Unfähigkeit, die Existenz der Emotionellen Pest und der kommunistischen Bedrohung zu erkennen, sind Symptome der Augenpanzerung der Menschen.

Das Eindringen der Emotionellen Pest und die Zerstörung der medizinischen Praxis

28. April 2020

Dies sind die zu unternehmenden Schritte:

  1. In der Psychiatrie den Ruf ihres Standartenträgers Sigmund Freud zerstören und den Kontakt zwischen Arzt und Patient, das Arzt-Patient-Verhältnis, beseitigen. Ersetze ihn durch psychopharmakologische Wirkstoffe als Behandlung der Wahl.
  2. In der Medizin eliminiere den Kontakt zwischen Arzt und Patient und ersetze ihn durch geistlose, roboterhaft ausgebildete „Spezialisten“, die für die Pflege und das Leben der Patienten verantwortlich sind.

Mit einem Schlag, indem sie dem Arzt die Möglichkeit nimmt, Kontakt zu seinen Patienten zu haben, zerstört die Emotionelle Pest, die in kranken Menschen operiert, das Leben der Ärzteschaft, und zu allem Überfluß sind sowohl die Masse der Patienten als auch die Mediziner zu ahnungslos, um das Zerstörungswerk zu erkennen, das sich abspielt.

Das Coronavirus und die Emotionelle Pest: Weitere Gedanken

13. April 2020

Die zerstörerischen sozialen Auswirkungen des Coronavirus und der Emotionellen Pest sind identisch. Beides sind Krankheiten, die hochinfektiös und invasiv sein können. Das Virus zerstört das Leben des Einzelnen, und die Seuche zerstört das Leben von Gruppen von Menschen, die Gesellschaft. Beide zerstören das Leben, indem sie bei ihren Opfern Verwirrung, Immobilisierung und Isolation hervorrufen.

Das Coronavirus und die Emotionelle Pest: II

12. April 2020

Der kontaktlose Zustand der Menschen verhindert, daß sie einen Sinn für die Existenz der Pest haben, es sei denn, sie bricht als Epidemie aus und zeigt sich in einer körperlichen Manifestation, wie zum Beispiel einem Virus.

In seinem Roman Die Pest (1947) beschreibt Albert Camus in hervorragender Weise eine fiktive Schilderung des Auftretens und Verschwindens einer Pestepidemie in einer algerischen Stadt und die charakteristischen Reaktionsweisen der Menschen auf diese Seuche. Darin findet sich eine frappierende Ähnlichkeit zwischen seinem fiktiven Bericht und dem, was heute im Zusammenhang mit dem Coronavirus geschieht. Damals wie heute, sobald die Welle der Epidemie ihren Lauf genommen hat, wird sie als beendet betrachtet, und die Menschen werden wieder ihren gewohnten Beschäftigungen nachgehen, als wäre nie etwas passiert. Und die Emotionelle Pest wird mit ihrer täglichen Zerstörungskraft gegen die Menschheit weitergehen wie bisher.

Nichts wird man aus dem, was passiert ist, gelernt haben, und nichts wird sich zum Besseren verändert haben.

Das Coronavirus und die Emotionelle Pest

6. April 2020

Um zu verstehen, was in faschistischen Regimen wie dem kommunistischen China geschieht, ist die Kenntnis der Schichtung des bio-psychischen Apparats unerläßlich. Faschistische Regime dienen der Aufrechterhaltung ihres eigenen Überlebens, indem sie vollständig von ihrer destruktiven, sekundären Schicht aus operieren und das Leben der von ihnen regierten Menschen unterdrücken. Sie sind grundsätzlich gegen den Schutz jeder einzelnen Kernfunktion des Lebens ihrer Bewohner. Dadurch erweist sich die Charakterstruktur der Menschen, die diese Nationen regieren, als die emotionell pestkranker Charaktere.

Mit diesen Informationen ist es möglich, die folgenden Fragen aufzuwerfen: Wie kann die chinesische Regierung, die aus einem Regime besteht, das von der totalen Unterdrückung seiner Bevölkerung lebt, im Hinblick auf die Coronavirus-Pandemie wirklich darauf bedacht sein, die biologischen Kernfunktionen seiner Bürger zu schützen? Wie kann man diesen Führern vertrauen, daß sie anderen Nationen zuverlässige medizinische Informationen über die Coronavirus-Epidemie liefern, die ihren Ursprung in ihrem eigenen Land hatte und sich dort ausbreiten durfte, wenn sie einer Auseinandersetzung mit ihr aktiv ausgewichen sind und ihre Ausbreitung nicht verhindert haben, als sie erstmals entdeckt wurde?

Wie ist die funktionelle Beziehung zwischen dem Kommunismus und dem Coronavirus? Der Kommunismus, eine tödliche Krankheit (die Emotionelle Pest) im bio-sozialen Bereich, ist funktionell identisch mit dem Coronavirus, einer tödlichen Krankheit im individuellen, biologischen Bereich.

Die Macht des Abstandhaltens

2. April 2020

Unsere Gesellschaft ist ein biosoziales System, das sich in einem chronischen Zustand der Überexpansion befindet. Das Abstandhalten der Bevölkerung ist ein Zeichen der bio-physischen Schrumpfung. Es handelt sich um einen Zustand der Abwehr, in dem die Menschen einander fernbleiben und mehr verinnerlicht funktionieren. Die Förderung des sozialen Abstandhaltens ist eine der Methoden, mit denen die Bedrohung durch das Coronavirus derzeit behandelt wird, um die Ausbreitung der Ansteckung von einer Person zur anderen zu verhindern.

In dem chronisch expandierten sozialen Zustand, der in Amerika vor der Coronavirus-Pandemie bestand, operierten die Menschen in erster Linie von ihrer sozialen Oberfläche her und waren so weit von sich selbst und ihrem biologischen Kern entfernt wie nie zuvor in der jüngeren Geschichte. Soziales Abstandhalten kann dazu führen, daß die Menschen besser mit sich selbst in Kontakt kommen. Es kann auch dazu führen, daß sie ihre täglichen Ablenkungen und die typischen Möglichkeiten Ersatzkontakt mit anderen aufrechtzuerhalten verlieren und dadurch die Angst und den Grad an Kontaktlosigkeit bei sich selbst erhöhen.

Die Neigung der Menschen, jede soziale Situation zu politisieren, ist allgegenwärtig. Einige stellen bereits die medizinische Notwendigkeit in Frage, ihr soziales Abstandhalten zu wahren. Die langfristigen wirtschaftlichen und bio-sozialen Auswirkungen des Abstandhaltens auf das Leben der Menschen und der durch sie verursachten bio-physischen Kontraktion in dieser Zeit der sozialen Krise bleiben abzuwarten.

Sind die Leute bereit das Zwei-Parteien-System aufzugeben?

30. März 2020

Das amerikanische Zwei-Parteien-System ist erloschen, doch die meisten Menschen glauben tatsächlich, daß es noch existiert. Es ist ein weiteres Symptom für die Ahnungslosigkeit der Menschen, die die Dinge nicht so sehen, wie sie sind. Zu allem Überfluß haben sie, weil sie nicht funktionell denken, keine Möglichkeit zu verstehen, was gemeinhin in der Welt vor sich geht und warum es insbesondere kein Zwei-Parteien-System mehr gibt,.

Das politische Zwei-Parteien-System in Amerika existierte, weil die Mitglieder der gegnerischen Parteien stark pro-amerikanisch waren und in einem Verhältnis eines sich wechselseitig anziehenden Gegensatzes standen. Dies bedeutete, daß sie trotz ihrer politischen Differenzen als Organisationen zusammenwirken und ihre politische Verantwortung gerecht werden konnten.

Aus dem, was heute in der Politik geschieht, läßt sich erschließen, daß dies nicht mehr der Fall ist. Beide Gruppen sind ideologisch gespalten, bezüglich dessen, was ihrer Meinung nach im besten Interesse Amerikas und der Amerikaner liegt. Die heutigen Politiker repräsentieren zwei völlig verschiedene Bevölkerungsgruppen, diejenigen, die ideologisch zur politischen Linken, und diejenigen, die zur Rechten gehören. Ihre ideologischen Überzeugungen sind unvereinbar geworden, weshalb sie nicht mehr produktiv zusammenzuarbeiten können. Infolgedessen hat sich das funktionelle Verhältnis des Zweiparteiensystems in eines des antagonistischen Gegensatzes gewandelt.

Im Moment scheint das politische System zu funktionieren, weil es einen populistischen, pro-amerikanischen Präsidenten gibt, der in beiden Parteien Unterstützung findet. Da das Zwei-Parteien-System zusammengebrochen ist, scheint die populistische Bewegung das zu sein, was dem amerikanischen politischen Leben nach Trump bevorsteht. Was mit Amerika passiert, wenn ein weiterer populistischer Präsident kommt, einer der nicht pro-amerikanisch ist, bleibt abzuwarten.

Nationen sind bio-soziale Systeme

21. März 2020

Nationen sind bio-soziale Systeme. Wie einzelne Organismen pulsieren sie, indem sie sich ausdehnen und zusammenziehen. Wenn sie nicht durch äußere Gefahren bedroht sind, dehnen sie sich aus. Wenn sie bedroht sind, ziehen sie sich zusammen. Das Coronavirus ist eine Bedrohung für die amerikanische Nation und diese hat sich als Reaktion darauf zusammengezogen, sozial und wirtschaftlich. Die soziale Reaktion auf das Coronavirus ist ein Anstieg der Massenangst und sozialer Rückzug. Die wirtschaftliche Reaktion ist eine biophysikalische Kontraktion, die von einem Zustand der Furcht und einer starken Verringerung der Wirtschaftstätigkeit begleitet wird.

Aufgrund des bereits bestehenden sozialen und wirtschaftlichen überexpandierten Zustandes Amerikas ist die Reaktion der Öffentlichkeit auf die Coronavirus-Bedrohung stark übertrieben. Die Menschen sind übermäßig ängstlich und wollen von daher verstehen, was passiert, und Trost finden. Sie suchen nach Antworten der Regierung. Eine Suche, die von ihren individuellen Charakterstrukturen abhängt. Weil es unmöglich ist zu wissen, was in Zukunft passieren wird, reagieren einige bis zur Panik. Um ihre Panik zu lindern, funktionieren Menschen als Gruppen und verlieren mehr den Kontakt mit sich selbst.

In Krisenzeiten ist es am wichtigsten, sich auf die biologische Arbeitsfunktion zu konzentrieren und diese aufrechtzuerhalten, unabhängig davon, um was es sich handelt.

Über den Umgang der Regierung mit dem Coronavirus

7. März 2020

In der sozialen Orgonomie ist die Kenntnis der drei Schichten des menschlichen bio-psychischen Apparats unverzichtbar. Dies sind der biologische Kern, die zerstörerische sekundäre Schicht und die oberflächliche Schicht bzw. Fassade. Eine natürliche Funktion der Regierung besteht darin, das Leben ihrer Bürger vor Schaden zu schützen. Daher ist der derzeitige Umgang der Regierung mit der Bedrohung durch den Coronavirus eine notwendige, natürliche (Kern-) Funktion.

Die Verwirrung der Menschen über die natürlichen Funktionen des menschlichen Lebens im besonderen und der Regierung im allgemeinen führt zum Eindringen der Emotionellen Pest in den gesellschaftlichen Bereich. Die Pest lebt insbesondere von der Verwirrung der Öffentlichkeit über den Unterschied zwischen natürlichen Trieben aus dem biologischen Kern und den sekundären Trieben aus der destruktiven, sekundären bzw. mittleren Schicht.

Diese Verwirrung ermöglicht es, jedes mögliche menschliche Bedürfnis, sei es natürlich oder pathologisch, als ein natürliches Recht einzustufen, das von der Regierung geschützt werden muß. Dies ist eine Art gepanzerten Denkens, die es der Pest der politischen Linken in Form von Bürokratie ermöglicht, sich in einer Regierung festzusetzen und zu einer Institution zu werden, die bereit ist, die Menschen zu „schützen“.

Der Zusammenbruch der Verantwortung in der antiautoritären Gesellschaft

19. Februar 2020

In der früheren autoritären Gesellschaft (vor etwa 1960) gab es die eindeutige Vorstellung, daß Menschen für sich selbst verantwortlich sind. Die Menschen waren ab etwa dem 18. Lebensjahr voll selbstverantwortlich. Zu diesem Zeitpunkt waren junge Menschen soweit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, einen Beruf zu erlernen oder einen Abschluß zu machen, zu heiraten, eigene Familien zu gründen und zu wählen. Junge Männer oblagen ab jetzt der Wehrpflicht, um ihr Land zu schützen usw. Mit 18 Jahren galten junge Menschen als Erwachsene und wurden entsprechend behandelt.

Mit der Zerstörung der autoritären Gesellschaftsordnung ist die individuelle Verantwortung zusammengebrochen. In der heutigen antiautoritären Gesellschaft mit dem Zusammenbruch der autoritären Familie und der sozialen Ordnung herrscht weitverbreitet Verwirrung darüber, in welchem Alter junge Menschen als verantwortliche Erwachsene gelten. Viele 18jährige haben heute noch keine ausreichende emotionale Reife erreicht, um als verantwortungsvolle Erwachsene gelten zu können, die in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen und eine Familie zu gründen. Oft verharren sie bis weit in ihr drittes oder viertes Lebensjahrzehnt hinein in einem blockierten emotionalen Entwicklungszustand. Doch selbst Gymnasiasten und Studenten läßt man glauben, sie hätten das Recht, ihren Lehrern und Professoren mitzuteilen, wie die Lehrpläne auszusehen haben, und sie besäßen das Wissen, was für andere in der Gesellschaft am besten ist. Die antiautoritären Erzieher sind eine Erweiterung der Geisteshaltung, wie sie bereits bei den Eltern dieser jungen Menschen vorzufinden war. Beide verhalten sich in ihrer jeweiligen Rolle als Erzieher und Eltern destruktiv und verantwortungslos. Sie sind biophysisch nicht in der Lage, Orientierung und Erfahrung aus der Vergangenheit zum Nutzen der jüngeren Generation einzubringen.

Die Verwirrung über das Problem der Verantwortung in der heutigen antiautoritären Gesellschaft ist nicht nur ein weiterer Weg, die menschliche Geschichte auszuradieren, sondern auch eine Form der psychischen Verdrängung, die sich im sozialen Bereich manifestiert und ein weiteres Symptom der Emotionellen Pest. Wenn man die Vergangenheit wegnimmt, haben junge Menschen keine Möglichkeit sich an ihr zu orientieren, um aus ihr Bedeutung und Sinn für ihr Leben zu schöpfen. Verpeilt wie sie sind, sind sie der Emotionellen Pest in Gestalt linker Politideologen ausgeliefert, die die Kontrolle über ihr Leben übernehmen.

Was passiert heute wirklich in der Politik?

17. Februar 2020

Um zu verstehen, was in der heutigen Politik passiert, muß man die konventionellen Denkweisen der Menschen verlassen und in der Lage sein, einen funktionellen Blick zu haben und funktionell zu denken. Erforderlich ist auch die Kenntnis der Eckpfeiler der sozialen Orgonomie: der drei Schichten des bio-psychischen Apparats, der Emotionellen Pest, der soziopolitischen Charakterologie und der Transformation der Gesellschaft von autoritär zu antiautoritär.

Die autoritäre Gesellschaft, die vor etwa 1960 existierte, war wohlgeordnet. Amerikaner der politischen Linken und Rechten konnten harmonisch von ihrer sozialen Oberfläche ausgehend in einem Verhältnis eines sich wechselseitig anziehenden Gegensatzes leben. Demokraten und Republikaner konnten aus ihrer Fassade heraus zusammenarbeiten und ihre politischen Aufgaben erledigen. Beiden Seiten war gemeinsam, daß sie stark proamerikanisch waren.

Der Zusammenbruch der autoritären Gesellschaftsordnung und die antiautoritäre Transformation waren das Ergebnis von Veränderungen in der Art der Panzerung des Durchschnittsmenschen, wie er in der vergangenen autoritären Gesellschaftsordnung existierte. Es gab eine Verschiebung des biologischen Panzers der Menschen von ihrem Körper (muskulärer Panzer) zu ihrem Gehirn (okularer Panzer). Diese Verschiebung des individuellen Panzers führte in den schwierigen Jahrzehnten der 1960er Jahre zu einer Verschiebung des politischen Mainstreams weg vom politischen Zentrum und hin zur Linken. Das war der Zeitpunkt, an dem der Zusammenbruch des Zweiparteiensystems zum ersten Mal offensichtlich wurde. Es war das Ergebnis des Eindringens antiamerikanischer Linksradikaler – der Emotionellen Pest – in die Democratic Party und des Durchbruchs der zerstörerischen sekundären Schicht der Menschen an die politische Oberfläche.

Das Verhältnis zwischen der Democratic Party und der Republican Party ist heute eines des antagonistischen Gegensatzes. Es gibt keine Möglichkeit mehr, daß beide Parteien zusammenarbeiten können. Menschen auf der politischen, radikalen Linken tun proaktiv und aggressiv alles, um das zu zerstören, was an Amerika noch vital ist, und Menschen auf der politischen Rechten stellen sich reaktiv gegen dieses zerstörerische politische Agieren.

Dieser Kampf um die Erhaltung der amerikanischen Gesellschaft findet vor aller Augen statt und nur wenige Menschen können ihn sehen.

Kommunisten sind die „Tintenfische“, die die Demokratische Partei überrannt haben

14. Februar 2020

Tintenfische überleben und gedeihen, indem sie ihr Hautmuster ändern und das Aussehen ihrer Umgebung annehmen. Indem die heutigen pseudoliberalen Kommunisten etablierte Mitglieder der Democratic Party werden und so tun, als wären sie loyale Amerikaner, fungieren sie in der politischen Arena wie Tintenfische. Ihr Ziel ist es, die Democratic Party und das Zweiparteiensystem zu zerstören, damit sie die politische Kontrolle über Amerika erlangen können.

Dieses Spektakel der Emotionellen Pest kann vor aller Augen stattfinden, weil die Menschenmassen den Haß auf Amerika, der hinter der gutartigen „Progressivismus“-Fassade des Kommunisten liegt, und die Bedrohung, die dieser für unsere Nation darstellt, nicht sehen. Aus bio-psychiatrischer Sicht ist dieses Phänomen, das beim amerikanischen Volk auftritt, ein äußerst zerstörerisches Symptom seiner Augenpanzerung, die sich im sozialen Bereich als Emotionelle Pest manifestiert. Die Leute können einfach nicht sehen, was passiert.

Ein aktuelles Beispiel für die Ahnungslosigkeit der Menschen aufgrund von Augenpanzerung zeigte Joseph Epstein in einem Artikel im Wall Street Journal vom 12. Februar 2020 mit dem Titel „Die Demokraten gaben Radikalen nach und gaben den gesunden Menschenverstand auf“. Hier Epsteins Schlußfolgerung: „Was ist zu tun? Niemand hat eine gute Antwort. Vielleicht besteht die einzige Hoffnung darin, daß die Demokraten ein Alptraumgespann präsentieren – etwa Elizabeth Warren und Cory Booker oder Bernie Sanders und Kamela Harris – und die Partei im November so vernichtend besiegt wird, daß sie zu ihren längst verlorenen politischen Sinnen zurückkehrt” (Kursivschrift hinzugefügt).

Der Durchbruch der Emotionellen Pest durch die soziale Oberfläche

6. Februar 2020

Die Arroganz und Verachtung der Mitglieder der äußersten Linken gegenüber Amerika und seinen Institutionen zeigte sich in ihrem schamlosen Verhalten beim Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump. Sie muß von jedem als das gesehen werden, was sie ist: ein tatsächliches Krankheitssymptom; die Menschen sind an der Emotionellen Pest erkrankt.

Der Gang der Amtsenthebung war auch in erster Linie gar kein politisches Ereignis. Die Politik war nur Vorwand und ein Instrument, das verwendet wurde, um die Agenda der äußersten Linken (also der Kommunisten) voranzutreiben, Amerika zu zerstören und durch eine sozialistische, gepanzerte Gesellschaft im sowjetischen Stil zu ersetzen.

Nur wenige Menschen in oder außerhalb des politischen Geschäfts können verstehen, was in der Politik vor sich geht, da die Existenz der Emotionellen Pest und ihr Ursprung in der zerstörerischen sekundären Schicht kranker Menschen von der überwiegenden Öffentlichkeit nicht erkannt wird. Anders ausgedrückt, geht es in der Politik nicht nur um „Politik“. Die Menschen müssen sich zunächst mit der Existenz dieses destruktiven, sekundären Bereichs gepanzerter Menschen vertraut machen, der Domäne des Teufels, die ihre emotional begründete Bösartigkeit beinhaltet. (Dies ist übrigens der Grund, warum die Krankheit als Emotionelle Pest bezeichnet wird.) Die Öffentlichkeit muß sich auch darüber klar werden, daß es sich bei dieser Emotionellen Pest, die aktiv und aggressiv gegen das wirkt, was in unserer Gesellschaft noch gesund ist, um eine schwerwiegende medizinische Erkrankung von Menschen handelt. Heute nutzt die Emotionelle Pest die extreme ideologische Agenda der Linken als ihre zerstörerische Waffe. Sie muß von der Öffentlichkeit und vom funktionellen medizinischen Epidemiologen als hochinvasive gesellschaftliche Heimsuchung erkannt und medizinisch behandelt werden.

Warum beschäftigen sich Psychiater nicht mehr mit Emotionen?

5. Februar 2020

Die Emotionelle Pest der Menschheit hat den Psychiater und die psychiatrische Profession im Würgegriff. Die Behandlung durch den Psychiater ist heute völlig mechanistisch. Er interessiert sich nicht mehr für die emotionalen Probleme des Patienten. Sein Fokus liegt ausschließlich auf den quantitativen Eigenschaften der Symptome des Patienten, und „Medikamente der Wahl“ werden „maßgeschneidert“, um diese zu beseitigen. Da emotionale Symptome qualitative Eigenschaften sind, können sie nicht gemessen werden und werden deshalb vom Psychiater bei Anamnese und Behandlung ignoriert.

Die mechanistische Herangehensweise des Psychiaters geht einher mit dem Bedürfnis des typischerweise ahnungslosen Patienten, der mystisch konditioniert ist, nach dem Allheilmittel zu suchen, das in der „richtigen Pille“ enthalten ist. Diese Allianz des mechanistischen Psychiaters mit dem mystischen Patienten stellt eine Barriere und Sackgasse für die psychiatrische Profession dar. Es ist eine weitere Manifestation der Emotionellen Pest im Alltag der Menschen. Zur Behandlung der emotionalen Komponente der Erkrankung des Patienten wird dieser an einen mystisch orientierten Laienpsychologen oder Sozialarbeiter verwiesen, um die Gleichung der pestilenten Unternehmung zu vervollständigen.

Aus funktioneller Sicht sind Quantität und Qualität Eigenschaften der biologischen Orgonenergie des Patienten. Sie sind zwei Komponenten des emotionalen Lebens des Patienten. Der medizinische Orgonom ist darin geschult, beide Komponenten in der Therapie der emotionalen Störung des Patienten zu behandeln, häufig ohne Medikamente, wobei der funktionelle Ansatz der medizinischen Orgontherapie verwendet wird.

Die zugrundeliegende Verachtung und Arroganz der extremen Linken für Amerika

3. Februar 2020

Die äußerste Linke scheint besser zu wissen als das Gesetz des Landes, die Verfassung der Vereinigten Staaten, was für alle das Beste ist. Auf der Spur der Amtsenthebung gegen Trump gaben sie vor, Verfassungsregeln zu befolgen, taten dies jedoch allenfalls als Formalität. Jetzt, da er von jedwedem Fehlverhalten freigesprochen wurde, werden sie mit ihren Angriffe auf ihn nicht innehalten, weil das Amtsenthebungsverfahren nur eine List war. Es bestand nie ein echtes Interesse festzustellen, ob er ein Verbrechen begangen hatte oder nicht.

Aus den Ereignissen läßt sich leicht schließen, daß die treibende Kraft hinter dem Wunsch der extremen Linken Trump zu zerstören, einfach auf ihrem Haß auf ihn beruht. Es ist jedoch nicht nur Trump, den sie zerstören wollen. Sie hassen das gesamte System der amerikanischen Nation, das auf der Verfassung beruht. Die äußersten Linken, Kommunisten, hegen nichts als Respektlosigkeit und Verachtung für die Verfassung und sie haben die Arroganz zu glauben, daß sie etwas Besseres haben, durch die sie sie ersetzen können. Deshalb muß sie zuerst als Gesetz des Landes vernichtet werden. Löse die Rechtsstaatlichkeit auf und als Ergebnis wirst du soziales Chaos und Massenvernichtung haben. Die Meinung eines jeden ist so gut wie die aller anderen. Dies ist eine typische kommunistische Taktik, die immer wieder eingesetzt wurde, um politische Macht über die Menschen zu erlangen. Dies ist eine Manifestation der Emotionellen Pest.

Das Amtsenthebungsverfahren ist tot

25. Januar 2020

Das Amtsenthebungsverfahren konnte in der Vergangenheit legitim existieren, da das Zweiparteiensystem in Amerika funktionierte. Das Zweiparteiensystem bestand zu ungefähr gleichen Teilen aus Liberalen und Konservativen sowohl in der Democratic Party als auch in der Republican Party, und ihre Mitglieder waren stark proamerikanisch. Das funktionelle politische Verhältnis der Mitglieder beider Parteien zueinander war zu dieser Zeit eines des sich wechselseitig anziehenden Gegensatzes. Unter diesen Bedingungen konnten die Mitglieder der beiden Parteien im besten Interesse Amerikas zusammenarbeiten.

Mit der antiautoritären Umwandlung der amerikanischen Gesellschaft und der Verlagerung des Zentrums nach links in der amerikanischen Politik, änderte sich das Verhältnis des Zweiparteiensystems und wurde zu einem des antagonistischen Gegensatzes. Mitglieder der beiden Parteien konnten nicht zusammenarbeiten. Dies war darauf zurückzuführen, daß die Democratic Party mit linken Ideologen gespickt war und unter deren Kontrolle stand. Ihre antiamerikanische Agenda für diese Partei bestand darin, die amerikanische Nation auf jede erdenkliche Weise zu zerstören. Beispielsweise hat das gegen Präsident Trump eingeleitete Amtsenthebungsverfahren nichts mit strafrechtlichen Anklagen zu tun. Diese werden zusammengestellt und in der Hoffnung vorgebracht, daß die Öffentlichkeit früher oder später von ihnen überzeugt ist. Je länger sie ihre falschen Anschuldigungen in den Medien am Leben erhalten und je länger sie sie wiederholen können, desto besser sind die Chancen, daß es ihnen gelingt, das amerikanische Regierungssystem zu zerstören.

Selbst wenn es diesen linksradikalen Charakteren der Emotionellen Pest heute nicht gelingen sollte, Amerika zu zerstören, werden ihre Chancen für eine neue tragische kommunistische Machtübernahme in der Zukunft größer sein, da sich der Befall mit der Emotionellen Pest in der Nation weiter ausgebreitet hat.