Ein Rückblick auf die Wahl 2020

27. November 2020

Trumps schroffe Art in seinen persönlichen Beziehungen und sein umstrittener, populistischer Stil in der Öffentlichkeit und im Umgang mit den Medien waren einige der Faktoren, die zu seiner Niederlage bei der Präsidentschaftswahl 2020 führten. Aus funktioneller Sicht mußte er mit den Wählern eine Beziehung eines sich wechselseitig anziehenden Gegensatz aufbauen, aber stattdessen baute er mit vielen von ihnen eine Beziehung eines antagonistischen Gegensatzes auf.

Darüber hinaus beeinträchtigte sein Verhalten seine zahlreichen Errungenschaften als Präsident. Während seiner Amtszeit wurde Amerika zum ersten Mal in der Geschichte energieunabhängig; er holte die amerikanischen Truppen aus einem scheinbar endlosen Konflikt in Afghanistan heraus; er drängte auf den Bau einer Mauer an der Südgrenze Amerikas; er löste einen endlosen Konflikt im Nahen Osten, indem er Jerusalem zur Hauptstadt Israels machte, etwas, wozu kein früherer Präsident in der Lage war.

Viele, die gegen ihn waren, sahen seine theatralischen und anderen oberflächlichen Possen als nicht präsidentiell an. Er wurde von den Medien als „zu unglaubwürdig und zu emotional“ dargestellt, d.h. als instabil und ungeeignet Präsident zu sein. Im Gegensatz dazu wurde Biden auf der politischen Bühne in genau entgegengesetzter Weise dargestellt, mit einer scheinbar glatten, kühlen, kompetenten Fassade. In den Debatten reagierte er auf Trumps Streitlust, indem er unerschüttert und selbstbeherrscht auftrat – Eigenschaften, die ihm in der öffentlichen Meinung Punkte einbrachten. Noch wichtiger ist, daß Biden während der politischen Kampagne professionell vermittelt wurde. Er zeigte der Öffentlichkeit nie seine politischen Karten und trat nur in sorgfältig orchestrierten Interviews auf, in denen er hauptsächlich in Platitüden sprach.

Der Kontakt zwischen den Menschen findet auf der sozialen Oberfläche statt. Für die Öffentlichkeit zählte in Bezug auf Trump und Biden, was man von den Kandidaten an der sozialen Oberfläche sah, ihre Fassade, nicht die Dynamik, die sich in den sozialen Tiefen innerhalb und zwischen diesen beiden sozio-politischen Charaktertypen abspielte. Die ausschließliche Fokussierung der Öffentlichkeit auf die Oberfläche war auch ein Symptom ihrer tiefgreifenden Ahnungslosigkeit über die sehr unterschiedlichen zugrundeliegenden sozio-politischen Charakterstrukturen der beiden Kandidaten, was der Schlüssel dazu ist, wie sie im Oval Office funktionieren werden.

Hätte Trump die Anstandsregeln befolgt und sich würdevoll verhalten, anstatt sich endlos bei seiner loyalen Basis anzubiedern, hätte er in der Öffentlichkeit insgesamt mehr Ansehen erlangt. Seine Gegner waren erfahrene Provokateure, und er ließ sich ständig provozieren. Das verschaffte ihm das Image einer populistischen Figur und eines Straßenkämpfers, nicht das eines Politikers mit Integrität und einer klaren Strategie für Amerika. Indem er sich dieses Image aufdrücken ließ, wurde er zu seinem eigenen schlimmsten politischen Feind.

Die Strategie der Emotionellen Pest

19. November 2020

Um zu verstehen, was gegenwärtig in der heutigen Welt geschieht, ist das Erkennen die Existenz und Funktionsweise der Emotionellen Pest notwendig. Ohne dieses Verständnis kann nichts, was geschieht, irgendeinen Sinn ergeben. Die Strategie der Seuche besteht darin, bei ihren Opfern Verwirrung und Unbeweglichkeit zu erzeugen. Zum Beispiel erzeugen die Black Lives Matter und die Antifa-Bewegungen Verwirrung, indem sie vorgeben für ihre erklärten Ziele einzutreten: Fürsorge für Schwarze und Bekämpfung des Faschismus, Kernfunktionen des Lebens. Aber in Wirklichkeit ist ihr wahres Motiv das genaue Gegenteil, nämlich diese politischen Bewegungen als Waffen zu organisieren und zu benutzen, um das zu zerstören, was in der amerikanischen Gesellschaft noch gesund ist.

Ebenso notwendig ist es, die drei Schichten des bio-psychischen Apparates zu verstehen. Die Emotionelle Pest scheint immer aus dem biologischen Kern des Menschen heraus zu operieren. Auf diese Weise legitimiert sich die Pest als aufrichtig. Aber sie entsteht in der zerstörerischen mittleren Schicht des Menschen und kommt durch seine soziale Oberfläche zum Ausdruck.

Die drei heiligen Kühe, damals und heute

14. November 2020

In der vergangenen autoritären Ära vor etwa 1960 waren die Vorstellungen eines Menschen zu sexuellen Dingen, Religion und Politik die drei heiligen Kühe. Der soziale Panzer der Menschen war intakt, und das alles ging niemandem etwas an. In der heutigen antiautoritären Ära ist es aufgrund des Durchbruchs der destruktiven sekundären Schicht der Menschen an die soziale Oberfläche, und mit der Verschiebung des sozialen Mainstreams zur äußersten Linken von der politischen Mitte, zur Sache aller geworden.

Die Verschiebung nach links war ein Symptom für das fortgesetzte Eindringen der Emotionellen Pest in die Gesellschaft mittels politischer Aktivitäten, da mehr Menschen beigebracht wurde, an politische Antworten auf soziale Probleme zu glauben, die nichts mit diesen zu tun haben. Das Ergebnis ist, daß heute, wo Biden zum Präsidenten gewählt wurde und die linksextremen Medien ihn unterstützen, die Emotionelle Pest der extremen Linken kurz davor steht, die politische Kontrolle über Amerika zu ergreifen.

Verliere dich nicht in Politik und politischen Diskussionen

13. November 2020

Politische Diskussionen sind immer mystisch und moralisch gefärbt. Sie basieren auf Ideen der „Guten – wir“ im Gegensatz zu den „Bösen – sie“. Um sich vom mystischen Denken zu befreien, muß man funktionell denken. Das Denken in Begriffen der drei Schichten des bio-psychischen Apparats erlaubt es, funktionell zu denken über die politischen Ideen und Verhaltensweisen der Menschen und sich nicht in endlosen, unproduktiven politischen Diskussionen zu verlieren. Die Menschen funktionieren aus den drei Schichten ihres bio-psychischen Apparates heraus, dem biologischen Kern, der destruktiven mittleren Schicht und der oberflächlichen Schicht bzw. Oberfläche, und alle menschlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen müssen als ihr Ausdruck betrachtet werden.

Biden war der falsche Amerikaner, um zum Präsidenten gewählt zu werden

6. November 2020

Biden war der falsche Kandidat, der zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, weil:

  1. Sein Sieg war eine Äußerungsform des Hasses der politischen extremen Linken gegen die autoritär erscheinende Vaterfigur Donald Trump; dem Rivalen, der ihrem politischen Ziel, Amerika zu kontrollieren, im Wege stand.
  2. Es gibt in Amerika kein Zweiparteiensystem mehr, das in der Vergangenheit existierte, in dem beide Parteien stark pro-amerikanisch waren. Heute unterstützt die eine Partei die amerikanischen Interessen auf nationaler und internationaler Ebene, während die andere Partei ihnen entgegen steht und sie zerstören will.
  3. Biden ist ein rückgratloser politischer Tölpel auf der äußersten linken Seite des politischen Spektrums, der nicht regieren kann. Die Menschen, die ihn gewählt haben, sind ahnungslos über die enormen destruktiven Konsequenzen, die sich aus seiner sozio-politischen Ideologie als Präsident ergeben.
  4. Biden steht unter dem Einfluß seiner kommunistischen Kohorten in der Democratic Party und rechtfertigt ihr Verhalten. Unter ihnen befindet sich die neue Vizepräsidentin selbst. Es sind samt und sonders emotionell pestkranke Charaktere. Sie werden die Operationen der Democratic Party kontrollieren, auch wenn Biden nicht ersetzt werden sollte.
  5. Unter Bidens Regime wird sich die gegenwärtige antiautoritäre Transformation der Gesellschaft weiter nach links verlagern, was zu mehr staatlicher Kontrolle über das wirtschaftliche und soziale Leben der Menschen führen wird. Amerika wird am Ende in einen Staat kommunistischen Stils verwandelt werden, der unter der absoluten Kontrolle der weit links stehenden Ideologen der Democratic Party steht.

Die Strategie der Emotionellen Pest erkennen

29. Oktober 2020

Ein funktionelles Verständnis der Dynamik des Sozialverhaltens des emotionell pestkranken Charakters ist notwendig, bevor man effektiv mit ihr umgehen kann. In einem früheren Blogeintrag (7.10.) wurde gezeigt, daß das Schüren zielloser sozialer Veränderungen die Waffe der Wahl der Emotionellen Pest ist. Obwohl dies im Allgemeinen zutrifft, trägt es nichts zum Verständnis der spezifischen Methoden bei, die der Pest zur Verfügung stehen. Um diese zu verstehen und mit ihnen umzugehen, ist die Kenntnis der Psychopathologie von Gruppen notwendig.

Eine Strategie der Pest besteht darin, eine antagonistische, sadomasochistische Beziehung zwischen verschiedenen Gruppen von Menschen herzustellen und dann auszunutzen. Um beispielsweise soziale Spannungen und Konflikte zwischen Schwarzen und Weißen hervorzurufen, fungieren Linksradikale als Provokateure, indem sie Gefühle des Opferseins und des Ressentiments politisieren und den Haß der Schwarzen auf Weiße schüren. Dies führt bei einigen Schwarzen vorhersehbar zu destruktiven sozialen Aktionen durch Ausschreitungen, Plünderungen und zu einer vorübergehenden Reaktion von Polizeigewalt, die auf lange Sicht zu nichts führt.

Die Aktionen der linken Provokateure müssen zunächst als kriminelle Akte der Emotionellen Pest identifiziert und entlarvt werden, bevor die Flammen der Rassenunruhen dauerhaft gelöscht werden können. Doch bevor das geschehen kann, müssen die Menschen anfangen, auf andere Weise zu denken, nämlich funktionell zu denken, d.h. so wie es der Funktionsweise der Dinge entspricht.

Die Wirtschaft ist das Lebensblut der Nation

18. Oktober 2020

Ausgehend von der biologischen Arbeitsfunktion der Menschen hängt das soziale Leben der Nation von der Gesundheit ihrer Wirtschaft ab. Wenn die Wirtschaft stillgelegt (immobilisiert) wird, befindet sich die Nation in einem biologischen Schockzustand, der dem eines einzelnen Organismus ähnelt. Wenn das länger währt, können sowohl die Gesellschaft als auch der Einzelne nicht überleben. Dieses Schicksal droht Amerika, wenn ein ökonomischer Lockdown als Mittel zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie auf unbestimmte und unbefristete Zeit auferlegt wird. Dies ist die symptomatische Lösung, die die heutigen mechanistisch ausgebildeten Epidemiologen und viele politisch orientierte Linke, die nichts über die lebenswichtige Funktion der Wirtschaft für das gesellschaftliche Leben wissen, empfehlen.

Der effektive Weg, mit der Pandemie umzugehen, besteht darin, die Wirtschaft am Leben zu erhalten und der nationalen Gesellschaft eine soziale Schrumpfung zu ermöglichen, wie sie durch die Praxis der sozialen Distanzierung, durch sozialhygienische Vorkehrungen gegen Infektionen und dadurch erfolgt, daß man medizinische Krankheiten nicht in die Finger von Politikern geraten läßt.

Das Eindringen der Emotionellen Pest in die Psychiatrie

11. Oktober 2020

Die heutige Degradierung der psychiatrischen Praxis ist eine weitere zerstörerische Folge der Emotionellen Pest, die mit Freuds Widerstand gegen Reichs Versuch begann, seine psychoanalytischen Theorien über die Libido und die Neurose auf den sozialen Bereich auszudehnen. Diese Kluft zwischen ihnen beendete Reichs Verbindung mit der psychoanalytischen Bewegung und führte zur Weiterführung von Reichs Werk hinein in die Soziologie (Massenpsychologie des Faschismus) und in die Biologie mit der Entdeckung der biologischen Orgonenergie.

Da es keine naturwissenschaftliche Grundlage für sie gab, wurde die Psychoanalyse anfällig für Angriffe durch die Emotionelle Pest. In den 1960er Jahren wurde Freuds funktionelles Verständnis psychiatrischer Störungen über Bord geworfen und das gesamte Fachgebiet der Psychiatrie in ein mechanistisches, medikamentenorientiertes Therapiesystem umgewandelt. Heute ist bei der psychiatrischen Behandlung lediglich ein symptombasiertes Diagnosesystem (DSM [entspricht dem europäischen ICD-10-System]) notwendig, um den Zustand des Patienten einzuordenen und die richtige Menge des für die gegebene psychiatrische Störung benötigte Medikament zu verabreichen.

Infolge haben die Psychiater die Verantwortung für die Gesundheit des Patienten den Laien überlassen. Um die Funktion zu verstehen, die Laien auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit haben können, ist die Existenz der sozialen Orgonomie und die Unterscheidung zwischen dem individuellen und dem sozialen Bereich der menschlichen Krankheit notwendig. Nichtmediziner können für die Ausübung der sozialen Orgonomie ausgebildet werden, die sich mit den Problemen des Individuums im sozialen Bereich befaßt, aber sie können sich nicht für die Ausübung der Psychiatrie qualifizieren, die im biologischen Bereich liegt.

Nach einem Artikel im Wall Street Journal (5. Oktober 2020) „werden mehr Laien zu Therapeuten“ … während … „mehr Menschen psychische Hilfe suchen“. Das Antioch College, zum Beispiel, hatte einen 200%igen Anstieg der Bewerber bei seinem Programm für klinische Psychologie.

Die qualitative Komponente der psychiatrischen Behandlung wurde Laientherapeuten überlassen, die wenig oder gar kein Verständnis für die bio-emotionale Basis psychiatrischer Erkrankungen haben. Sie sind einfach nicht mit den notwendigen medizinischen Kenntnissen und Erfahrungen für ihre Arbeit ausgestattet. Diese Situation ist eine weitere Folge der Emotionellen Pest.

Laien zu erlauben, psychiatrische Probleme, die im medizinischen Bereich liegen, zu behandeln, ist eine weitere destruktive Folge der antiautoritären Transformation der Gesellschaft, die alle Formen sozialer Autorität zerstört, nicht nur die des Psychiaters.

Das American College of Orgonomy bietet derzeit qualifizierten Kandidaten, interessierten Ärzten und Nichtmedizinern, die notwendige Ausbildung in der Praxis der medizinischen Orgonomie und der sozialen Orgonomie an.

Das Schüren sozialen Wandels ist die bevorzugte Waffe der Linken für ihre politische Machtübernahme

7. Oktober 2020

Bevor irgendeine Verbesserung der sozialen Bedingungen erwartet werden kann, muß zunächst das in der Wissenschaft der Sozialen Orgonomie enthaltene Wissen verstanden und auf soziale Prozesse angewandt werden. Die drei Schichten des menschlichen bio-psychischen Apparates, bestehend aus dem biologischen Kern, der destruktiven sekundären Schicht und der oberflächlichen Schicht oder Fassade, sind ein Beispiel dafür.

Die antiautoritäre Taktik der politischen Linken besteht darin, die unterdrückten Ideen und Emotionen der Menschen, die in ihrer sekundären destruktiven Schicht enthalten sind, zum Ausdruck zu bringen und sie gegen Autoritätspersonen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu richten. Die Linke wird jedes Anliegen, wie z.B. „black lives matter“, als Rationalisierung herbeiziehen, um diesen Ausdruck zu rechtfertigen. Durch die schrittweise Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen in die neuen Normen des antiautoritären Denkens und Sozialverhaltens und durch die Vermittlung der Moral der politischen Korrektheit an Erwachsene und deren Verwandlung in geistlose Roboter wird das politische Ziel der Linken, die bestehende autoritäre Gesellschaftsordnung zu untergraben, erreicht werden. Diese Taktik der Emotionellen Pest ist für die gegenwärtig Zunahme der weitverbreiteten Destruktivität der Gesellschaft verantwortlich.

Aufgrund der Ahnungslosigkeit des Volkes bezüglich der Quelle der sozialen Probleme der Menschheit und der Existenz der Pest ist es der Linken ein Leichtes einzugreifen; sie verspricht all ihre überholten, sozialistischen politischen Agenden und läßt sie von der geistlosen Öffentlichkeit passiv durchwinken. Dies hat ein einziges Ziel, nämlich die politische Kontrolle über das Denken und das Leben des amerikanischen Volkes zu erlangen.

George Floyd ist kein Jesus Christus

15. September 2020

Die extreme Linke macht politisch aus einem verurteilten schwarzen Kriminellen, George Floyd, einen Märtyrer und gleichzeitig aus dem weißen Polizisten, der ihn getötet hat, eine politische Angelegenheit, indem sie mit dem unbewußten Haß und dem Bedürfnis vieler Schwarzer nach Rache an den Weißen und mit dem Bedürfnis nach Sühne bei weißen Liberalen im ganzen Land spielt, die sich aufgrund ihrer eigenen, persönlichen Schuldgefühle verantwortlich fühlen.

Diese Dynamik wurde von den frühen Christen effektiv genutzt, was dazu führte, daß sie zur Zeit des Zusammenbruchs des Römischen Reiches um 400 n.Chr. die politische Kontrolle über das Römische Reich übernehmen konnten. Heute besteht dieselbe dynamische Beziehung zwischen den haßerfüllten Schwarzen und den von Schuldgefühlen geplagten Weißen, die gegenwärtig von den zerstörerischen, emotionalen Kräften dieser Schwarzen und Weißen ausgespielt wird, um die amerikanische Nation zum Einsturz zu bringen. Sie kann deshalb genutzt werden, weil die Schwäche eines einzelnen Amerikaners in einen emotionell pestkranken Angriff und die Rechtfertigung für die Zerstörung des ganzen Landes verwandelt wird.

Die Coronavirus-Pandemie und die Emotionelle Pest

8. September 2020

Wo gesellschaftliches Unheil anzurichten ist, wird die Emotionelle Pest einen Weg finden zur Stelle zu sein. Die chinesische und die russische Regierung werden von emotionell pestkranken Charakteren der extremen politischen Linken, alias Kommunisten, kontrolliert. Ihre Existenz hängt davon ab, von der Produktivität anderer Nationen zu leben und diese zu zerstören. Hacker aus diesen Ländern haben die amerikanischen Coronavirus-Forschungsbemühungen seit Beginn der Pandemie behindert. Ihre Tätigkeit umfaßt sowohl den Diebstahl von Informationen als auch die Störung der Operationsnetzwerke des Opfers, eindeutige Manifestationen der Emotionellen Pest. Laut Bryan S. Ware, dem stellvertretenden Direktor für Cybersicherheit bei der Cybersecurity and Infrastructure Security Agency des US-Heimatschutzministeriums, „besteht bei einem Blitzeinbruch eine noch höhere Wahrscheinlichkeit, daß nicht nur Informationen gestohlen werden, sondern die Operationsnetzwerke des Opfers irgendwie gestört werden“.

Sowohl Rußland als auch China haben bereits Desinformationen über das Virus, seinen Ursprung und die Reaktion Amerikas auf das Virus verbreitet. Verwirrung zu stiften und die Arbeitsfunktion der Menschen zu stören, sind vorrangige Taktiken und Symptome der Emotionellen Pest.

Die Amerikahasser

6. September 2020

Die Amerikahasser brauchen ihre Haß-auf-Amerika-Litanei nur überzeugend oft als Wahrheit wiederholen, bis die Masse der amerikanischen Bevölkerung anfängt sich darauf einzulassen. Die Argumente, mit denen sie ihren Haß auf Amerika und die Amerikaner zum Ausdruck bringen und rechtfertigen, sind zweitrangig. Sei es mittels ihrer Verachtung – Amerikaner sind strohdumm und rüpelhaft, nicht so kultiviert wie Europäer; oder mittels ihres kritischen Ansatzes – ihre Kritische Theorie der Frankfurter Schule, die darauf abzielt, Amerika und den American Way of Life zu diskreditieren; oder mittels ihrem Neid – Amerikaner sind gierige, reiche und unehrliche Menschen, deshalb muß ihnen ihr Reichtum genommen und gerecht verteilt werden; oder mittels ihrem Moralismus – Amerika ist eine böse Nation, die aus Menschen besteht, von denen viele von früheren Sklavenhaltern abstammen, daher ist Restitution in Ordnung; oder mittels Verzerrung und Neuschreibung der Geschichte Amerikas durch Maximierung des Images der schwarzen Amerikaner und Minimierung der Bedeutung der weißen Amerikaner; oder mittels Duldung des Ausdrucks physischer Gewalt und Provokation gegen Amerika und passive Unterstützung von Aufständen des Mob, Plünderungen und Zerstörung von Privateigentum in den Städten Amerikas sowie durch Setzung aller möglichen anderen Themen, die zur Spaltung führen können.

Was auch immer Amerikahasser über Amerika zu sagen haben, geschieht in Form eines destruktiven emotionalen Angriffs. Deshalb käme es ihnen nie in den Sinn, etwas über das Positive an Amerika zu sagen. Diese Auslassung entlarvt ihr emotionales Bedürfnis Amerika zu zerstören, und es reicht aus, um zu zeigen, daß ihre Vorstellungen von Amerika nicht nur verzerrt sind, sondern auch symptomatisch für eine schwere Störung ihrer Fähigkeit, ihr Angriffsobjekt in Perspektive zu sehen, Amerika klar zu sehen.

Während die Amerikahasser auf dem besten Wege sind, Amerika um jeden Preis zu zerstören, können die ahnungslosen Massen der Amerikaner den Haß und die Böswilligkeit hinter der Fassade der Amerikahasser nicht ausmachen. Angesichts des Mangels an öffentlichem Bewußtsein und des fehlenden Verständnisses dafür, wie in dieser emotionell pestkranken Krisensituation wirksam zu reagieren und ihre zerstörerische Agenda aufzudecken ist, ist es den Amerikahassern möglich, ihr letztendliches politisches Ziel zu erreichen – die vollständige Zerstörung dieser großen und außergewöhnlichen Nation durch ihre unerbittliche, unaufhörliche soziale und politische Agitation, um Amerika in eine tote Diktatur kommunistischen Stils zu verwandeln. Wenn dies geschehen sollte, werden die Kräfte der Emotionellen Pest in Amerika, die diese Operation unerkannt vor aller Augen durchgeführt haben, einen monumentalen Sieg errungen haben.

Eine Biden-Präsidentschaft wird eine Marionettenregierung sein

1. September 2020

Eine Marionettenregierung ist eine Nation oder eine Einzelperson, die von einer anderen kontrolliert wird. Biden ist eine Marionette, die an den Strängen der weit links stehenden Democratic Party hängt und zum Präsidenten der Vereinigten Staaten auserkoren wurde. Seine Vizekandidatin, Kamala Harris, ist eine kalifornische Senatorin der extremen Linken, die als Vizepräsidentin dann zum Präsidenten wird, wenn Biden die Wahl im November gewinnt und entweder zurücktritt oder vor dem Ende seiner Amtszeit stirbt. Beides sind Möglichkeiten mit hoher Wahrscheinlichkeit.

Die Mehrheit der Menschen, die der Democratic Party angehören, stehen weit links und sind nicht von den Kommunisten der alten Zeit zu unterscheiden. Daher ist eine Stimme für den demokratischen Kandidaten im November 2020 faktisch eine Stimme für einen Kommunisten für die Präsidentschaft.

Das Zweiparteiensystem gehört der Vergangenheit an

23. August 2020

Das Zweiparteiensystem war Teil der früheren autoritären Gesellschaftsordnung. Beide Parteien waren sich einig in ihrem Gefühl der Loyalität gegenüber Amerika und in der Unterstützung der Prinzipien, auf denen ihre Nation gegründet war. Sie funktionierten in einem Verhältnis eines sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes.

Mit der antiautoritären Transformation der amerikanischen Gesellschaft und der Verschiebung des gesellschaftlichen Mainstreams zur politischen Linken, die um 1960 begann, wurde die Democratic Party von der extremen Linken infiltriert. Dieses Ereignis beendete das Zweiparteiensystem der Vergangenheit, da sich das funktionelle Verhältnis zwischen den Mitgliedern der Parteien allmählich in ein Verhältnis eines antagonistischen Gegensatzes verwandelte. Die Infiltration der linken Ideologie untergrub die positive Beziehung, die die Mitglieder beider Parteien einst miteinander hatten, weil sie ihre Loyalität gegenüber Amerika und den Prinzipien, für die ihre Nation stand, nicht mehr als Gemeinsamkeit hatten. Heute findet die endgültige Zerstörung des Zweiparteiensystems statt, da unzufriedene Mitglieder der Republican Party zum ersten Mal in der Geschichte auf die demokratische Seite überwechseln.

Die sozialen und politischen Kräfte, die einst die amerikanische Gesellschaft in einem Verhältnis des sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes zusammenhielten und alle Menschen als eine Nation vereinten, gibt es nicht mehr. An ihre Stelle sind die alltäglichen, politisch begründeten zerstörerischen Konflikte zwischen Amerikanern getreten, die auf diametral entgegengesetzten sozialen und politischen Ideologien beruhen. Was geschieht, ist, daß Amerika als Nation (das Baby) zusammen mit dem Badewasser (unversöhnliche politische Ideologien) ausgeschüttet wird.

Frage: Wie erkennt man die Emotionelle Pest?

17. August 2020

Antwort. Durch das Wissen, daß, was immer man auch tut, es das verkehrte sein wird.

Bei den Plünderungen und Zerstörungen, die sich gegenwärtig in Portland, Oregon, zutragen, handelt die Öffentlichkeit falsch, egal, ob sie versucht dem ganzen mit polizeilichen Maßnahmen Einhalt zu gebieten, oder ob sie das ganze seinen Gang nehmen läßt.

Die Emotionelle Pest wirkt, indem sie Immobilisierung und Verwirrung hervorbringt. Man erkennt sie an ihren zerstörerischen Auswirkungen auf das menschliche Leben. Das Erkennen und Ausmerzen der Pest hängt davon ab, daß die Menschen eine neue Art des Denkens, des funktionellen Denkens, über soziale Angelegenheiten lernen und nicht in ihrem alten, moralischen Denken von „richtig“ versus „falsch“ steckenbleiben.

Worum geht es in der Black-Lives-Bewegung?

10. August 2020

Die „Black Lives“-Bewegung ist Beispiel für eine alte kommunistische Taktik.

  1. Ein Schlachtruf für die Einheit von rebellischen Menschen aller Altersgruppen, Schwarzen und Weißen, die mit sich selbst unzufrieden sind und am Ende die gegenwärtige Gesellschaftsordnung für ihre eigenen, persönlichen Probleme verantwortlich machen. Man erinnere sich an den alten kommunistischen Slogan: „Arbeiter der Welt vereinigt euch. Ihr habt nichts zu verlieren außer euren Ketten!“.
  2. Ein Akt der Provokation durch diese antiautoritären, rebellischen Menschen in unserem Volk, der darauf abzielt, eine feindselige Reaktion der älteren Generation von Autoritätspersonen hervorzurufen und einen Konflikt zwischen ihnen an die gesellschaftliche Oberfläche zu bringen, damit die verhaßte Gesellschaft zu Fall gebracht werden kann.

Die andere, tödlichere Pandemie

31. Juli 2020

Jeder kennt die Coronavirus-Pandemie und ist besorgt über sie, aber niemand ist sich einer noch tödlicheren menschlichen Krankheit bewußt, dem aktuellen sozialen Ausbruch der Emotionellen Pest, die sich wie ein Lauffeuer über ganz Amerika ausbreitet. Diese Seuche zerstört unsere Gesellschaft, indem sie die Menschen spaltet und sie gegeneinander aufbringt. Die Ahnungslosigkeit der Öffentlichkeit gegenüber dieser anderen Seuche ist ein Symptom ihrer Augenpanzerung – sie kann sie einfach nicht sehen – und dies ist direkt verantwortlich für die Zunahme an Angst, fast Panik, bei den Menschen, dem Verlust von Selbstkontrolle, für Verwirrung und für die vielen Akte sozialer Zerstörungswut in Form von Ausschreitungen, Plünderungen, verstärkter politischer Aktivität, die grassiert und von linken Experten, Politikern und den politischen Agitatoren der Linken im ganzen Land gefördert wird. Und niemand ist in der Lage zu fragen oder zu verstehen, warum all dies geschieht.

Notwendige Prämissen der Soziologie

26. Juli 2020

Zu einer Wissenschaft der Soziologie gehören einige grundlegende Voraussetzungen. Erstens muß zwischen gesunden und kranken sozialen Funktionen des Menschen unterschieden werden. Zweitens muß verstanden werden, wie es zu krankem sozialem Funktionieren der Menschen kommt. Keine dieser Voraussetzungen sind in den heutigen Sozialwissenschaften gegeben. Deshalb haben wir anstelle einer wirklich wissenschaftlichen Soziologie das Symptom der Gesellschaftspolitik der politischen Linken und Rechten, mit der man zu verstehen versucht, was in der Welt um uns herum geschieht.

Die antiautoritäre Transformation der amerikanischen Gesellschaft ist real

23. Juli 2020

Die antiautoritäre Transformation der amerikanischen Gesellschaft vollzieht sich vor den Augen aller, aber niemand sieht sie. Was in der Vergangenheit undenkbar war, wird heute zur Realität, zu einer alltäglichen Erscheinung. Ein Beispiel dafür ist die Erinnerung an die autoritäre Familie der Vergangenheit und der Respekt und die Dankbarkeit der Öffentlichkeit für die Schutzfunktion der Polizei, die rapide untergraben wird, etwa als kürzlich Mütter in Portland, Oregon, ein Eingreifen der Polizei verhinderten, indem sie einen menschlichen Kordon bildeten, damit ihre Kinder weiterhin öffentliches Eigentum zerstören konnten.

In ähnlicher Weise wird das, was heute undenkbar ist, morgen Realität werden. Das Gedächtnis des amerikanischen Volkes an George Washington, den Vater unseres Landes, wird eines Tages ausgelöscht sein, wenn das Denkmal und die Stadt, die seinen Namen trägt, sowie das Bundesland, weitere Städte, Orte, Alleen und Straßen, die in ganz Amerika nach ihm benannt sind, verschwunden sein werden. Dies sind nur einige der Folgen, die sich aus der antiautoritären Transformation ergeben. Die endgültige Veränderung wird eintreten, wenn die Identität Amerikas, Die Vereinigten Staaten von Amerika, nicht mehr existiert und unser Land einen neuen und besseren, „korrekteren“ Namen erhält, der der linken Moral der politischen Korrektheit entspricht.

Wandgemälde oder Graffiti?

20. Juli 2020

Die Verwechslung von Graffiti, bei der auf der Fifth Avenue von New York City in großen Buchstaben geschrieben steht Black Lives Matter, mit Wandmalerei ist ein Symptom dafür, daß die zerstörerische sekundäre Schicht der Menschen an die soziale Oberfläche durchbricht, die Stadt verunreinigt und sich als „Kunst“ einem ahnungslosen Publikum präsentiert. Es ist ein Ausdruck der Verachtung, des Neids und des Hasses, den die Verfasser dieser Worte für Amerika und die Amerikaner empfinden.

Noch wichtiger ist, daß dieser offensichtliche Ausdruck von Rassismus von verwirrten, schuldbeladenen Liberalen, die in dieser Stadt und in ganz Amerika leben, aktiv unterstützt wird.

Warum ist das so? Indem sie Rassisten nachgeben, werden die Liberalen vorübergehend von ihrem persönlichen schlechten Gewissen, daß sie „es so gut haben“ und in Amerika so bequem leben können, befreit. Ihre Zerstörungswut verbirgt sich hinter ihrer „guten Tat“. Daher hat die Quelle der Sozialpathologie mehr mit den Liberalen zu tun, die diese destruktiven Taten unterstützen, einschließlich des Bürgermeisters selbst, als mit den Tätern. Darüber hinaus trägt die Förderung dieser Taten nicht dazu bei, Schwarzen ein besseres Leben zu ermöglichen. Durch die Förderung der Gesetzlosigkeit und die Untergrabung des Funktionierens der Polizei sind die Schwarzen, die in Kriminalitätsschwerpunkten der amerikanischen Städte leben, diejenigen, die am meisten leiden werden.