Archive for August 2012

Kennzeichen eines linken Ideologen

31. August 2012

Egal wie gut sie ihre wahre Identität hinter einer Fassade von „Objektivität“ verbergen, egal wie gut sie ihre Argumente rationalisieren, egal wie stark sie ihre Verachtung für die „Unaufgeklärten“ zu verbergen trachten, haben linke Ideologen ein Merkmal gemeinsam, mit dem sie sich stets preisgeben: Sie glauben, daß man den Menschen vervollkommnen kann. Auf Grundlage dieses Glaubens, sind sie ständig auf Veränderungen durch politisches Handeln aus, um so die sozialen Probleme der Menschen zu lösen. Dieses Merkmal der Linken identifiziert sie als „Progressive“; es stammt aus einem bestimmten Zug ihrer sozio-politischen Charakterstruktur: sie alle funktionieren aus ihrer oberflächlichen Schicht bzw. Fassade und ihrer destruktiven mittleren Schicht heraus. Aus der oberflächlichen Schicht stammt ihr Idealismus und ihre unerschütterliche Überzeugung, daß man Menschen durch politische Eingriffe bessern kann. Aus ihrer zerstörerischen mittleren Schicht kommt die Rechtfertigung für ihre politischen Aktionen. Von diesen Vorurteilen ausgehend glauben die Ideologen, sie seien auserwählt und am besten qualifiziert, das Leben der Menschen durch ihre sozialistische Programme zu verbessern. Alle anderen, die ihr Glaubenssystem ablehnen, werden unterschiedslos der rechten Seite zugeordnet. Dergestalt reduziert sich der ideologische Kampf, der sich zwischen der Linken und der Rechten abspielt, auf jene, die Menschen „geraderichten“ wollen und diejenigen, die sehen können, daß die Methoden der Linken einfach nicht funktionieren.

Es stimmt zwar, daß insbesondere durch den Zusammenbruch der autoritären sozialen Ordnung sich die Gesellschaft in Schwierigkeiten befindet und dringend Hilfe benötigt. Allerdings sind es nicht diese linken Ideologen, die in der Lage wären, die gesellschaftlichen Bedingungen zu verbessern, da sie wenig oder gar kein Verständnis für die biologisch verwurzelten emotionalen Kräfte haben, die die entscheidende Rolle bei der Bestimmung des menschlichen Sozialverhaltens spielen, sei dies nun gesund oder pathologisch. Vielmehr wird es bei den Linken so sein, daß sie mit ihren „Lösungen“ die Sache eher noch verschlimmern. Diese Lösungen sind im Grunde immer gleich: Ändere die oberflächliche Manifestation der sozialen Probleme und ignoriere ihre zugrundeliegenden biologischen Grundlagen. Das Ergebnis dieses an Symptomen orientierten Ansatzes ist es, daß sich die sozialen Bedingungen weiter verschlechtern, während sie sich zu tieferen Schichten des sozialen Panzers ausbreiten und sich in ihnen verankern.

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Der freie Markt ist nicht das Problem

29. August 2012

Die Emotionelle Pest gepanzerter Menschen hat die Funktion menschliches Leben zu zerstören. Da Amerika den Ruf hat „das Land der Freien“ zu sein, ist die Emotionelle Pest darauf aus, jede Äußerungsform menschlicher Freiheit, die dort zu finden ist, zu zerstören, einschließlich dem Markt. Mit den besten Absichten stören viele Amerikaner, entsprechend ihrer sozio-politischen Charakterstruktur, den freien Austausch von Waren und Dienstleistungen in Amerika und tatsächlich zerstören sie ihn.

Die Linke erachtet den freien Markt für korrupt, der deshalb durch den Sozialismus ersetzt werden sollte, einem vom Staat kontrollierten Wirtschaftssystem, das bis ins Mark korrupt ist. Diejenigen, die auf der rechten Seite stehen, loben die Tugenden des Marktes, gehen oft jedoch jeder Art von kriminellen und halbkriminellen Aktivitäten nach, als deren Resultat das Vertrauen der Menschen in den Markt zerstört wird. Die ökonomischen Superhirne zerstören den Markt durch Manipulieren der wirtschaftlichen Kräfte von oben, angeblich um sie zu „justieren“ und zur „Feinabstimmung“, das Resultat ist jedoch die Lahmlegung der Freiheit auf dem Marktplatz.

Indem die Schuld an anderer Stelle gesucht wird, erkennt niemand, daß nicht der freie Markt das Problem ist; es ist das kranke Verhalten der Menschen, das sich als die Emotionelle Pest des gepanzerten Menschen auf dem Markt manifestiert und das für die wirtschaftlichen Probleme verantwortlich ist. Die Krankheit innerhalb des Marktes ist einfach ein Hinweis auf die Unfähigkeit gepanzerter Menschen, die Arbeitsspielräume zu tolerieren, die ein freier Markt ermöglicht. Wenn du den Markt zerstörst, zerstörst du auch die Mittel und Wege, mit der Menschen einer rechtschaffenen Arbeit nachgehen können.

Der Marktplatz muß vor der Rechten geschützt werden, indem Kriminelle und Halbkriminelle aggressiv verfolgt und von ihm ferngehalten werden. Er muß vor der Linken geschützt werden, indem man nicht zuläßt, daß er vom Staat übernommen wird. Außerdem muß er vor Störungen durch clevere, gutmeinende Wirtschaftsgelehrte bewahrt werden.

In der Politik ist die Linke im Vorteil

25. August 2012

Der politische Kampf zwischen Links und Rechts wird nicht unter gleichen Voraussetzungen ausgetragen, d.h. die pseudo-liberalen/kommunistischen Ideologen sind im Vorteil. Das ist so, weil die Rechte strikt von der sozialen Oberfläche aus operiert und den akzeptierten sozialen und politischen Verhaltensregeln folgt, während die Linke vortäuscht, nach diesen Regeln zu spielen, tatsächlich aber alles tut, was in ihrer Macht steht, und dabei alle Mittel zur Anwendung bringt, um ihrer destruktiven politischen Agenda zum Erfolg zu verhelfen. D.h. Linke funktionieren aus ihrer destruktiven sekundären Schicht heraus. Denken Sie an die Überredungskunst, die Obama aufbringen mußte, damit das Repräsentantenhaus die Gesetzgebung für ObamaCare passieren ließ. Er tat dies, indem er nicht vollständig aus der sozialen Oberfläche operierte. Er schien auf der sozialen Oberfläche zu bleiben, indem er über den Geist der Überparteilichkeit sprach. Tatsächlich handelt er jedoch aus seiner destruktiven sekundären Schicht heraus, indem er zunächst seine politische Agenda als etwas rationalisiert, von dem er selbst überzeugt sei, es wäre für die Amerikaner am besten, so daß er es dann der Öffentlichkeit aufzwingen kann.

Der pseudo-liberale/kommunistische Charakter muß subversiv handeln und wenn immer möglich die konventionellen politischen Verhaltensregeln brechen. Er kommt damit durch, weil niemand etwas von der Existenz des pseudo-liberalen/kommunistischen Charakters und der enormen Zerstörung weiß, zu der dieser Charaktertyp fähig ist. Als beispielsweise Pseudo-Liberale den Wahlvorgang manipulierten durch Implementieren von gelockerten Registrierungsanforderungen für Wähler bei den Präsidentschaftswahlen 2008 und damit faktisch das Gesetz brachen, wurde nichts unternommen, um die Situation zu bereinigen. Dieses subversive Verhalten der Linken wird heftig verteidigt. Es wird von den linksdominierten Medien ignoriert. Wenn jemand versucht, das volle Ausmaß des destruktiven Extremismus der Linken bloßzustellen, wird der Betroffene selbst beschuldigt Extremist zu sein. Leider ist die Rechte schlecht vorbereitet und zu anständig, um dieser ausgekochten Hinterfotzigkeit der Linken etwas entgegenhalten zu können.

Wie Linke und Rechte die Amerikaner betrachten

13. August 2012

In der heutigen polarisierten politischen Atmosphäre gibt es einen zentralen unversöhnlichen Unterschied im Denken der Linken und der Rechten, in Bezug darauf wie sie das amerikanische Volk sehen. Linke Ideologen (Pseudo-Liberale/Kommunisten) leben ganz aus ihrer oberflächlichen Schicht bzw. Fassade heraus. Aus diesem Grund verfechten sie den Multikulturalismus und betonen die oberflächlichen Unterschiede im amerikanischen Volk: Schwarze, Weiße, Hispanische, Moslems und so weiter. Sie betonen, wenn immer möglich, auch Klassenunterschiede, die sie am Existenzminimum der Menschen festmachen (die „Reichen“, die „Benachteiligten“). Aus funktioneller Sicht hat diese rassistische und separatistische Taktik eine zerstörerische Wirkung auf das soziale Gefüge, indem weiter polarisiert und Amerikaner gegeneinander aufgebracht werden. Auf diese Weise wird auch die Zielgruppe mobilisiert, um für die Linken, die an der Macht sind, bei den nächsten Präsidentschaftswahlen zu stimmen. Das ist eine politische Strategie, die die Schwächung und schließliche Zerstörung Amerikas als Nation, wie wir sie kennen, zur Folge hat. Lenin verstand, daß, bevor es in einem Land zu einer kommunistischen Machtübernahme kommen kann, Menschen zuerst durch politischen und sozialen Aktivismus mobilisiert werden müssen. Das ist genau die Art und Weise, wie die heutigen linken Ideologen im Namen des Fortschritts ihre politische Agenda für Amerika unmerklich vorantreiben.

Im Gegensatz dazu haben die, die vom Zentrum aus gesehen auf der rechten Seite stehen, in unterschiedlichem Ausmaß Kontakt mit dem biologischen Kern. Sie sehen Amerika als Schmelztiegel und betrachten alle seiner Bürger unterschiedslos zuerst einmal als Amerikaner; als schwarze Amerikaner, weiße Amerikaner, hispanische Amerikaner, moslemische Amerikaner und so weiter. Sie sehen Amerika als ein Land der „Chancengleichheit“, in dem alle Amerikaner, unabhängig von ihrem Hintergrund und den Umständen, ihre Kernbedürfnisse erfüllen können, wenn sie bereit sind dafür zu arbeiten. Dies ist eine positive, tolerante und integrative Sicht von Menschen, aus der die Erhaltung der Integrität der amerikanischen Demokratie resultiert.

Die Gefahren im Kapitalismus

8. August 2012

Kapitalismus besteht aus den Produktionsmitteln (Werkzeuge, Maschinen, Fabrikanlagen, usw.), die zur Produktivität der menschlichen Arbeit beitragen bzw. sie erhöhen und von daher das menschliche Leben verbessern. Der Kapitalismus ist eine gesunde ökonomische Funktion des Kerns.

Es gibt nichts, was in der Funktion des Kapitalismus inhärent destruktiv wäre. Da jedoch die Emotionelle Pest des Menschen sich von Zentren der Macht angezogen fühlt, wird sie vom Kapitalismus stark angezogen mit zerstörerischen Auswirkungen. Im Allgemeinen hängt die Art und Weise der emotionell pestkranken Attacke auf den Kapitalismus von der sozio-politischen Charakterstruktur der von der Pest befallenen Personen ab. Menschen, die der politischen Rechten zuzuordnen sind, drücken die Pest durch ihr destruktives wirtschaftliches Verhalten aus wie Gier (Spießgesellenkapitalismus), Diebstahl, insgeheimes Kungeln mit Parlamentariern und Bürokraten, um den Markt zu umgehen, und so weiter. Politisch Linke bringen ihre Feindseligkeit gegenüber dem Kapitalismus abwehrend mittels ihres Intellekts zum Ausdruck. Sie unterstützen eine sozialistische Gesetzgebung, um den Markt zu zerstören. Ihr Ziel ist es, die Funktion des Kapitalismus und das Zentrum der Macht vom privaten Sektor (Privatkapitalismus) zum Staat hin zu verlagern (Staatskapitalismus). (Erfolgreiche Unternehmer, die der politischen Linken angehören, unterstützen den Kapitalismus nicht, weil sie Angst vor dem körperlichen Ausdruck von Aggression und dem Wettbewerb auf dem Markt haben.)

Diese verschiedenen Möglichkeiten, wie die Emotionelle Pest die Funktion des Kapitalismus angreift, erlauben es der Linken und der Rechten einander die Schuld zuzuschieben. Damit vermeiden sie es, nach innen auf ihr eigenes destruktives Verhalten zu blicken. Die Existenz der Pest und ihre Destruktivität bleibt weiterhin unbemerkt, während die Kernfunktion des Kapitalismus– Verbesserung des Lebensstandards der Menschen, solange er nicht von gepanzerten Menschen gestört wird – weiterhin ignoriert wird.

Das System der gegenseitigen Kontrolle in der amerikanischen Regierung ist gescheitert

6. August 2012

Zu den Schutzmaßnahmen gegen Tyrannei, die von den Gründungsvätern eingeführt wurden, gehörte ein System der gegenseitigen Kontrolle durch Trennung der Regierungszweige Exekutive, Legislative und Judikative. Dieses System konnte jedoch nur solange funktionieren, wie die Menschen die Fähigkeit zu rationalem Denken hatten und die autoritäre gesellschaftliche Ordnung intakt war, die Autorität in Individuen und auf lokaler gesellschaftlicher Ebenen verankert war. Die autoritäre Gesellschaftsordnung in Amerika war die Grundlage, die die Gewaltenteilung möglich machte.

Mit der anti-autoritären Transformation der Gesellschaft kam es zu einer Verschiebung im politischen Mainstream nach links vom Zentrum, wobei der Zentralregierung eine enorme Konzentration von Macht übertragen wurde. Die Befähigung des Einzelnen, rational für sich selbst zu denken, wurde weitgehend durch die kollektive Ideologie der politischen Linken ersetzt, die in den drei Zweigen der Bundesregierung eine Mehrheit bildet. Die einzig verbleibende lebenspositive Kraft, die sich dieser zerstörerischen Ideologie entgegenstellt, findet sich im Stimmrecht des amerikanischen Volkes bei den Wahlen 2012.

Die Emotionelle Pest gedeiht im Sozialismus

1. August 2012

Bevor das Repräsentantenhaus und das amerikanische Wahlvolk gedankenlos eine sozialistische Gesetzgebung als Lösung für soziale Probleme verfügt und stützt, müssen sie zuerst ihrer gefährlichen Folgen eingedenk sein. Diese haben mit der Existenz und der Wirkungsweise der Emotionellen Pest der Menschheit zu tun. Warum ist das so? Weil die Wirkungsweise der Pest bedingt, daß sie sich von Zentren der Macht angezogen fühlt und sich um sie herum konzentriert. Sozialismus funktioniert, indem Geld und Macht von Einzelpersonen und lokalen Machtzentren an den Staat übertragen und dort konzentriert wird. Je größer die Macht ist, die im Staat konzentriert ist, desto größer wird sie in den Händen von emotionell Pestkranken sein, die, getarnt als wohlmeinende Progressive, der Öffentlichkeit sagen, was sie zu tun hat und was nicht. Die Blindheit der Menschen gegenüber der Pest ist der Grund dafür, daß es keine wirkliche Lösung für soziale Probleme geben kann und warum sich die sozialen Bedingungen weiter verschlimmern, bis die Menschen die Emotionelle Pest der Menschheit bewältigt haben werden.