Archive for September 2019

Die Democratic Party ist von der Emotionellen Pest befallen

26. September 2019

Im November 1965, zur Zeit der Umwandlung der amerikanischen Gesellschaft von autoritär zu antiautoritär, entschied das Oberste Gericht, daß Einzelpersonen gemäß ihres verfassungsmäßigen Rechts gegen Selbstbeschuldigung sich nicht als Mitglieder der Kommunistischen Partei zu erkennen geben müssen. Diese Entscheidung hat das McCarran-Gesetz erheblich geschwächt, das nicht nur die Registrierung von Mitgliedern der Kommunistischen Partei vorsah, sondern in Notsituationen auch die Inhaftierung potentieller Subversiver im Falle eines Angriffs oder eines internen Aufstands ermöglichte.

Heute steht Amerika vor den katastrophalen Folgen dieses Urteils. Die Emotionelle Pest in Form mehrerer linker amerikanischer Gruppierungen, wie der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA), den Committees of Correspondence for Democracy and Socialism (CCDS [eine Abspaltung der CPUSA]), der Freedom Road Socialist Organization (FRSO [eine neo-Maoistische Gruppierung]) und der Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA), hat offen ein Bündnis organisiert, um die Democratic Party auf allen Ebenen zu übernehmen.

In einer internen Mitteilung an die CPUSA-Mitglieder im Mai 2018 unterstrich Parteichef John Bachtell, daß seine Gruppe mit mehreren linken Gruppen und fortschrittlichen Aktivisten zusammenarbeite mit dem Ziel eines einheitlichen Bündnisses. Er erklärte, der Schlüssel ihrer Wühlarbeit, um Amerika zu kontrollieren, sei die Einbeziehung der Democratic Party.

Heute hat die CPUSA die Democratic Party im gesamten Land infiltriert. Kommunisten arbeiten offen oder heimlich in demokratischen Kampagnen, so daß es manchmal praktisch unmöglich ist, den Unterschied zwischen den Programmen der CPUSA und der Democratic Party zu erkennen. Da es getarnt ist und von der aufnehmenden Organisation nicht zu unterscheiden ist, sind die Menschen desorientiert und wehrlos. Die Emotionelle Pest macht ungehindert weiter, weil die Menschen keine Ahnung von ihrer Existenz haben.

Die Beziehung zwischen dem Linksradikalen und dem wahren Liberalen

25. September 2019

Die funktionelle Beziehung zwischen dem Linksradikalen und dem gemäßigten, wahren Liberalen ist eine dynamische, eine des sich anziehenden Gegensatzes. Beide Fraktionen gehören derselben Democratic Party an und wirken in ihr. Beide operieren von verschiedenen Positionen der politischen Linken aus und bewegen sich zusammen politisch in die gleiche Richtung hin zur äußersten Linken. Der Linksradikale ist ungeduldig und drängt aggressiv voran, um seine destruktive politische Agenda zu verwirklichen. Der Liberale folgt und unterstützt ihn, nachgiebig und passiv. Die Radikale ist motiviert durch Gefühle von Haß und Rache gegenüber allen Amerikanern der politischen Rechten mit dem kaum verhehlten Wunsch, das gesamte demokratische Regierungssystem Amerikas zu stürzen. Der wahre Liberale behält sein Gefühl der Loyalität gegenüber Amerika, folgt aber dem Beispiel des Radikalen, um Amerika zu zerstören, weil er von seinen ungelösten, persönlichen Schuldgefühlen motiviert ist, die er in seine linke politische Ideologie verschoben hat und auslebt. Was sich vor aller Augen zwischen ihnen abspielt, ist eine weitere Etappe des Niedergangs hin zur Zerstörung der amerikanischen Demokratie.

Die Zerstörung der autoritären Familie

21. September 2019

Das Verständnis der drei Schichten des biopsychiatrischen Apparats des Menschen (der biologische Kern, die destruktive sekundäre Schicht und die oberflächliche Schicht bzw. Fassade) ist ein wesentliches funktionelles Werkzeug, das man verwenden muß, um zu verstehen, was in der heutigen Welt geschieht. Notwendig ist auch ein Bewußtsein für die Transformation der Gesellschaft von autoritär zu antiautoritär, die in den frühen 1960er Jahren einsetzte. Ein Prozeß, der aktiv die Überreste der vergangenen Gesellschaftsordnung zerstört.

Eines der ersten Opfer der Transformation war die vollständige oder teilweise Zerstörung der autoritären Familie. Sie fragmentierte die Familie, indem sie nicht nur die darin enthaltenen pathologischen Elemente der sekundären Schicht, wie die Sexualunterdrückung, sondern auch ihre gesunden Kernfunktionen zerstörte. Tatsächlich wurde das Baby (der biologische Kern) mit dem Badewasser (die destruktive sekundäre Schicht) ausgeschüttet. Die Generationen junger Menschen, die während und nach der Transformation aus diesen Familien kamen, fühlten sich emotional ohne Halt. Diese Produkte der antiautoritären Ära, die von Soziologen als Babyboomer, Generation X, Millennials usw. nach ihrer Geburtszeit während und nach der Transformation bezeichnet werden, stehen weniger in Kontakt mit sich selbst und der Welt, als die Menschen, die vorher erzogen worden waren. Ihre Unbedarftheit bringt sie in Gefahr, von den heutigen linksradikalen „Rettern“ politisch manipuliert und kontrolliert zu werden.

Diese Generationen sind die sozialen Symptome der Transformation. Zu ihren individuellen Symptomen zählen die Politisierung junger Menschen, die nach Antworten auf ihre persönlichen Probleme in der Politik suchen, der Verfall des Respekts junger Menschen gegenüber Autoritätspersonen, der Rückgang gesellschaftlicher Manieren, die Zunahme von Drogenabhängigkeiten zur emotionalen Entlastung und beispielsweise der Anstieg der Anzahl an Obdachlosen in ganz Amerika. Alle diese zerstörerischen sozialen Symptome, die von den meisten Menschen nicht erkannt werden, sind Folge eines einzigen katastrophalen Ereignisses, des Zusammenbruchs der autoritären Gesellschaftsordnung und damit der Zerstörung der autoritären Familie, die seit Tausenden von Jahren bestand.

Politiker haben keine Antworten. Ein funktionelles Verständnis auf bio-sozialer Ebene ist erforderlich. Im Mittelpunkt muß die Wiederherstellung der biologischen Familieneinheit stehen, was die kontaktvolle Anwendung der natürlichen elterlichen Autorität bei der Kindererziehung einschließt.

Die Destruktivität des mechanistisch-mystischen Denkens in der Psychiatrie

16. September 2019

Im Leitartikel des Feuilleton-Teils des Wall Street Journal vom 14./15. September, „Will Your Uploaded Mind Still Be You?“, vergleicht der Autor, ein Professor für Psychologie und Neurowissenschaften an der Princeton University, im Namen der Naturwissenschaft Psychiatrie die Arbeit des Gehirns mit der Funktionsweise eines mechanischen Computers. Er postuliert, daß strukturelle Ursachen im Gehirn ausreichen, um biologische Funktionen zu erklären, und setzt die Struktur des Gehirns dem menschlichen Geist (eine psychische Funktion) gleich. Als Neurowissenschaftler ist er davon überzeugt, daß das Gehirn mit einem Computer vergleichbar ist und daß „Mind Uploading“ (Hochladen des Geistes), „das Bewahren des Bewußtseins eines Menschen in einem digitalen Leben nach dem Tod“, eines Tages stattfinden wird, weil „es keine Gesetze der Physik gibt, die dem im Wege stehen“. Es hängt nur von einer Technologie ab, die noch nicht erfunden wurde.

Dies ist ein Beispiel dafür, wie der mechanistisch orientierte Wissenschaftler auf mystisches Denken zurückgreift, um seine vorgeformte mechanische Hypothese zu stützen, die einer Erklärung bedarf: Die Neuronen des Gehirns sind „Ersatzteile“, die immer wieder verwendet werden, um „Komplexität zu erzeugen“, „Informationen“ fließen durch „riesige Verbundnetze in komplexen und unvorhersehbaren Mustern, die [irgendwie] den Geist erschaffen“ (Hervorhebungen hinzugefügt).

Der Fehler, mechanistisch-mystisches Denken auf biologische Funktionen anzuwenden, ist in der Psychiatrie seit Jahrhunderten ein Stolperstein. Es wird so lange dauern, bis der Mensch in der Lage ist, funktionell zu denken. Der Fehler besteht in der Annahme, daß die Struktur des Gehirns seine biologische Funktion bestimmt. In der Tat ist das Gegenteil der Fall: die biologische Funktion bestimmt die Organisation des Gehirns. Die Beharrlichkeit dieser irrtümlichen Idee führt dazu, daß Wissenschaftler keine Ahnung haben, daß ihre gepanzerte Denkweise selbst eine Sackgasse ist. Das neueste Beispiel für dieses mechanische Denken ist, daß die Funktionsweise des Gehirns mit der Arbeitsweise eines maschinenähnlichen Computers verglichen wird.

Gepanzerte Menschen werden alles tun, um sich davor zu schützen, ihre biologischen Wurzeln emotional zu erfahren, wobei sie sogar so weit gehen, sich mit Robotern zu identifizieren. Die zerstörerischen Folgen einer Reduzierung des menschlichen Lebens auf eine Maschine bleiben völlig unbemerkt.

Die funktionelle Auffassung von der Idee der Seele

9. September 2019

Alle menschlichen Vorstellungen haben stets eine gewisse Realität, egal wie mystisch verzerrt sie sind. Die Idee der Seele ist ein solcher Ausdruck des mystischen Denkens, weil eine biologische Funktion (der Kontakt des Menschen mit seinem biologischen Kern) durch eine psychische, jenseitige Idee („Seele“) ersetzt wird. Ideen zu entmystifizieren, indem man den Wahrheitskern in ihnen findet, würde den Menschen helfen, nicht von der Emotionellen Pest verwirrt und mit ihr infiziert zu werden. Es wäre auch ein Ansatz, ihnen das funktionelle Denken beizubringen.

Die systematische Zerstörung Amerikas durch die äußerste Linke

7. September 2019

Die systematische Zerstörung Amerikas durch die Emotionelle Pest des politischen Aktivismus der äußersten Linken untergräbt vor aller Augen unsere Gesellschaft auf allen erdenklichen Wegen, und dennoch können nur wenige Menschen einen Schritt zurücktreten, um zu sehen, was vor sich geht. Hier einige dieser Wege:

  • Emotional durch die Beseitigung des Empfindens der von Herzen kommenden Liebe zu Amerika.
  • Historisch durch die Zerstörung und Umschreibung der amerikanischen Geschichte.
  • Geographisch durch die Beseitigung der amerikanischen Grenzen.
  • Wirtschaftlich, indem der freie Markt beseitigt und durch den sozialistischen Staat ersetzt wird.
  • In der Entwicklung eine emotionale verzögerte Reifung.
  • Pädagogisch, indem individuelle Gedankenfreiheit durch Gruppendenken ersetzt wird.
  • Moralisch, indem jeder Art von menschlichem Denken und Handeln der gleiche Wert beigemessen wird („jedem Tierchen sein Pläsierchen“).
  • Psychologisch durch Vortäuschen pro-amerikanisch zu sein.
  • Politisch durch Infiltration und Kontrolle der Democratic Party, was zur Zerstörung des amerikanischen Zwei-Parteien-Systems führt.
  • Gesellschaftlich, indem die individuelle Autorität zerstört und durch die kollektive Autorität von „Big Brother“ ersetzt wird.

All diese Symptome der Emotionellen Pest sind das Ergebnis eines einzigen katastrophalen Ereignisses, der Transformation der amerikanischen Gesellschaft von autoritär zu antiautoritär.

Die Politik der Homosexualität

1. September 2019

Nicht nur, daß die Funktion der genitalen Heterosexualität durch eine soziale Gleichstellung mit der Homosexualität minimiert wird, vielmehr besteht der nächste Schritt im Zerfallsprozeß darin, die emotionale und biologische Bedeutung der genitalen Heterosexualität vollständig zu beseitigen, indem versucht wird wissenschaftlich nachzuweisen, daß Homosexualität biologisch festgelegt ist.

Diese Versuche waren erfolglos. Unter Berücksichtigung aller genetischen Marker, die eine Rolle bei der Homosexualität spielen könnten, stellte ein internationales Forscherteam fest, daß genetische Variationen für bis zu 8% bis 25% gleichgeschlechtlichen Verhaltens in der untersuchten Population verantwortlich sein könnten. Wenn alle Marker zusammengefaßt wurden, um einen Prozentwert für eine einzelne Person zu erhalten, lag die genetische Variation unter 1%, sodaß es praktisch unmöglich ist, die sexuelle Orientierung einer Person anhand ihres Genoms vorherzusagen.

Studien wie diese reichen jedoch nicht aus, um einige Menschen davon zu überzeugen, daß Homosexualität nichts mit einer genetischen Veranlagung zu tun hat, da sie eine ideologische Veranlagung haben, etwas anderes zu glauben. Ob es dir gefällt oder nicht, die unausweichliche Schlußfolgerung lautet, daß der einzige heute bekannte Faktor, der Homosexualität bestimmt, die Umwelt ist.