Warum beschäftigen sich Psychiater nicht mehr mit Emotionen?

Die Emotionelle Pest der Menschheit hat den Psychiater und die psychiatrische Profession im Würgegriff. Die Behandlung durch den Psychiater ist heute völlig mechanistisch. Er interessiert sich nicht mehr für die emotionalen Probleme des Patienten. Sein Fokus liegt ausschließlich auf den quantitativen Eigenschaften der Symptome des Patienten, und „Medikamente der Wahl“ werden „maßgeschneidert“, um diese zu beseitigen. Da emotionale Symptome qualitative Eigenschaften sind, können sie nicht gemessen werden und werden deshalb vom Psychiater bei Anamnese und Behandlung ignoriert.

Die mechanistische Herangehensweise des Psychiaters geht einher mit dem Bedürfnis des typischerweise ahnungslosen Patienten, der mystisch konditioniert ist, nach dem Allheilmittel zu suchen, das in der „richtigen Pille“ enthalten ist. Diese Allianz des mechanistischen Psychiaters mit dem mystischen Patienten stellt eine Barriere und Sackgasse für die psychiatrische Profession dar. Es ist eine weitere Manifestation der Emotionellen Pest im Alltag der Menschen. Zur Behandlung der emotionalen Komponente der Erkrankung des Patienten wird dieser an einen mystisch orientierten Laienpsychologen oder Sozialarbeiter verwiesen, um die Gleichung der pestilenten Unternehmung zu vervollständigen.

Aus funktioneller Sicht sind Quantität und Qualität Eigenschaften der biologischen Orgonenergie des Patienten. Sie sind zwei Komponenten des emotionalen Lebens des Patienten. Der medizinische Orgonom ist darin geschult, beide Komponenten in der Therapie der emotionalen Störung des Patienten zu behandeln, häufig ohne Medikamente, wobei der funktionelle Ansatz der medizinischen Orgontherapie verwendet wird.

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