Archive for Mai 2020

Die bio-sozialen Folgen des Lockdown

30. Mai 2020

Die Emotionelle Pest bei der Coronavirus-Pandemie begann mit der sinnlosen Zerstörung der biologischen Arbeitsfunktion der Menschen durch Abschalten der Wirtschaft. Der mechanistische Seuchenepidemiologe sieht die Arbeitsfunktion als eine Art Maschine, die sich ohne Konsequenzen wie ein Schalter gedankenlos ein- und ausschalten läßt.

Tatsächlich ist die biologische Arbeitsfunktion nicht maschinenartig. Wenn die biologische Arbeitsfunktion des Menschen willkürlich angehalten wird, bleibt die biologische Energie dahinter bestehen und drängt auf Entladung, auch wenn sie keinen produktiven Ausgang findet. Da sie keine Möglichkeit haben ihre Energie zu entladen, fühlen sich Menschen ohne Arbeit ängstlich und „ausgeschlossen“. Währenddessen wird der Marktplatz, auf dem menschliche Arbeit geleistet wird, verlassen, und bleibt ungeschützt und ohne Möglichkeit der Gegenwehr den Wechselfällen der Emotionellen Pest ausgesetzt.

In dieser Situation sind die Voraussetzungen dafür gegeben, daß die Emotionelle Pest in Form eines Vorfalls mit rassistischen Untertönen zwischen einem im Dienst befindlichen weißen Polizeibeamten und einem schwarzen Verdächtigen ihr Haupt erheben kann. Ein Vorfall, der anscheinend keinen Zusammenhang mit der besagten Situation hat, aber Verwüstungen und eine landesweite Kettenreaktion mit Unruhen, Zerstörung von Eigentum und Vernichtung von Menschenleben auslöst.

Leider können die meisten Menschen das Geschehene nur durch ihre gepanzerte Seh- und Denkweise, d.h. durch ihre moralische Zwangsjacke, verstehen. Man wird nichts über die Pest gelernt haben, um künftige Ausbrüche zu verhindern.

Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest bei der Coronavirus-Pandemie erkennen

16. Mai 2020

Bevor die Emotionelle Pest beseitigt werden kann, muß sie zunächst identifiziert werden. Die Wirkungsweise der Emotionellen Pest bei der aktuellen Coronavirus-Pandemie liegt in ihrer sinnlosen Zerstörungskraft auf die biologische Arbeitsfunktion der Menschen durch wohlmeinende mechanistische Wissenschaftler. Das pestkranke Individuum betrachtet die biologische Arbeitsfunktion als eine Art von Maschine, die wie ein Schalter bedenkenlos ein- und ausgeschaltet werden kann, ohne daß es irgendwelche Konsequenzen gibt.

Das wirkliche Problem ist ein funktionelles, nämlich die Coronavirus-Pandemie anzugehen, indem man parallel dazu Wege findet, nicht die Wirtschaft stillzulegen und die Arbeitsfunktion des Menschen zu zerstören. Wir wollen das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Dieser Ansatz erfordert Menschen, die in der Lage sind, funktionell und nicht mechanistisch zu denken. Dieses Problem ist keins, für dessen Lösung die gegenwärtigen mechanistisch ausgebildeten Epidemiologen qualifiziert wären.

Zwei Sichtweisen auf Amerika

16. Mai 2020

Um einen Sinn für die pathologische soziale Aktivität von Menschen zu haben, ist ein Verständnis der drei Schichten des menschlichen bio-psychiatrischen Apparats, des biologischen Kerns, der zerstörerischen sekundären bzw. mittleren Schicht und der oberflächlichen Schicht bzw. Fassade, unerläßlich.

Wenn der vom biologischen Kern ausgehende Impuls des Menschen nach außen an die Oberfläche gelangt und zum Ausdruck kommt, ohne durch eine Panzerung unterbrochen zu werden, hat man angenehme Gefühle, die oft von einem Gefühl der Dankbarkeit, des Respekts und der Loyalität gegenüber Amerika begleitet werden. Diese Amerikaner haben ein Gefühl für das Glück, in dieser großen Nation zu leben, und sie haben keine Schwierigkeiten, Gefühle der Liebe für ihr Land auszudrücken. Häufig ermöglicht ihnen ihre Religion Kontakt mit sich selbst zu haben.

Wenn die biologischen Kernimpulse durch die Panzerung der Menschen auf ihrem Weg an die Peripherie unterbrochen werden, kommt es zu einer qualitativen Veränderung in ihrem Ausdruck. Sie werden verdreht, haßerfüllt und sozial destruktiv. Für diese Amerikaner verwandelt sich Dankbarkeit in Anspruchsdenken und Gefühle des Grolls, Respekt gegenüber anderen in Verachtung anderer und Loyalität in Subversivität gegenüber ihrer Nation. Dies sind verzerrte, emotionell pestkranke Äußerungsformen, die aus ihrer destruktiven sekundären Schicht stammen. Es sind typische antiamerikanische Haltungen von Linksliberalen/Kommunisten, die sich in ihrer linksextremen Politik ausdrücken. Da sie keinen Kernkontakt oder keine Religion haben, die sie trösten und menschlich halten könnte, sind sie chronisch unbefriedigt und befinden sich ständig im Krieg mit sich selbst und der Welt, wobei sie immer nach Befriedigung durch ihre mystische Sehnsucht nach einem besseren Leben in dieser Welt suchen. „Hoffnung und Wandel“ mittels Politik ist ihre Lösung.

Die Hürde: Die Wahrnehmung der Existenz der Emotionellen Pest

16. Mai 2020

Es gibt zwei Gründe, warum die Menschen die Existenz und Zerstörungskraft der Emotionellen Pest nicht erkennen können:

  1. Es gibt einige wenige außergewöhnliche Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, wie Mark Levin und Donald Trump, welche sich der Funktionsweise der Pest beinahe bewußt sind. Wenn ihnen das derzeit verfügbare bio-psychiatrische Wissen über die Pest zur Verfügung gestellt würde, könnten sie es möglicherweise „begreifen“. Bei ihnen ist es einfach ein Problem der Unkenntnis über die Existenz der Pest. Levins Analyse des emotionell pestkranken Angriffs auf Michael Flynn durch die radikale Linke in einer kürzlich gesendeten Hannity-Show (14. Mai 2020) ist ein Beispiel dafür.
  2. Für die meisten Menschen in der Öffentlichkeit ist es jedoch nicht möglich, die Pest zu erkennen, weil ihr gepanzerter Zustand sich auf ihre Fähigkeit, klar zu sehen und zu denken, auswirkt. Bei ihnen ist es ein bio-psychiatrisches Problem.

Die Emotionelle Pest gedeiht in den Menschen durch Unsicherheit und Verwirrung

7. Mai 2020

Die aktuelle Coronavirus-Situation ist eine des „man ist verdammt, wenn man es tut, und man ist verdammt, wenn man es nicht tut“. Es ist der perfekte Sturm, bei dem die zerstörerischen Kräfte der Emotionellen Pest ihren Tribut an Menschenleben fordern. Wirtschaftlich gesehen zerstört sie die Arbeitsfunktion der Menschen. Politisch hetzt sie eine Gruppe der ahnungslosen Öffentlichkeit gegen die andere auf. Medizinisch gesehen setzt sie ihre Zerstörungskraft fort, indem sie Menschenleben tötet. Historisch gesehen wird sie auch in Zukunft unerkannt bleiben, denn trotz der besten Bemühungen der Menschen wird niemand je gewußt haben, was geschehen ist, sich daran erinnert oder daraus gelernt haben.