Archive for the ‘soziale Orgonomie’ Category

Die soziopolitische Rotverschiebung: Ein Update

22. Juli 2019

Die soziopolitische Rotverschiebung ist ein Indikator dafür, in welchem Ausmaß die Emotionelle Pest der politischen Linken, kommunistische Ideologie unter dem Banner der politischen Korrektheit, in unsere Gesellschaft eingedrungen ist.

Hier ein Zitat des australischen Premierministers Kevin Rudd, das ich in einem Blogbeitrag vom Mai 2010 verwendet habe.

Moslems, die unter der Scharia des Islam leben wollen, wurde gesagt, sie sollten Australien verlassen, während die Regierung gleichzeitig Radikale mit der Absicht ins Visier nimmt, mögliche Terroranschläge abzuwenden… „Einwanderer, nicht Australier, müssen sich anpassen… Basta! Ich bin es leid, daß sich dieses Land Gedanken darüber macht, ob wir einige Leute oder ihre Kultur beleidigen. Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali haben wir einen Anstieg des Patriotismus bei der Mehrheit der Australier erlebt. Diese Kultur hat sich über zwei Jahrhunderte aus den Kämpfen, den Hinterlassenschaften und den Siegen von Millionen von Männern und Frauen, die Freiheit suchten, entwickelt. Wir sprechen hauptsächlich Englisch, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch oder irgendeine andere Sprache. Deshalb, wenn Sie ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen, erlernen Sie die Sprache! … Wir werden Ihren Glauben akzeptieren und ihn nicht hinterfragen. Alles, was wir verlangen, ist, daß Sie unseren Glauben akzeptieren und in Frieden und Harmonie mit uns leben. Das ist unser Staat, unser Land und unser Lebensstil und wir bieten Ihnen jede Gelegenheit, um all das zu genießen. Aber wenn Sie sich dazu entschlossen haben, sich zu beschweren, zu jammern und über unsere Flagge, unser Gelöbnis, unseren christlichen Glauben, unsere Lebensweise zetern, empfehlen ich Ihnen doch sehr, sich eine andere große australische Freiheit herauszunehmen, das Recht zu gehen‘. Wenn Sie hier nicht glücklich sind, dann gehen Sie. Wir haben Sie nicht gezwungen, hierher zu kommen. Sie baten darum hier zu sein. Akzeptieren Sie also das Land, das Sie ausgewählt haben.”

Neun Jahre später, im Jahr 2019, als Präsident Trump mit viel milderen Worten dieselbe Vorstellung über das Verhalten von mit unserem Land unzufriedenen Menschen äußerte, wurde er von beiden politischen Parteien nachdrücklich gescholten. Dies ist ein Hinweis auf das fortschreitende Vorrücken der Moral der politischen Korrektheit – der Emotionellen Pest – in den Alltag.

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Die funktionelle Beziehung zwischen dem wahren Liberalen und dem linksradikalen Pseudoliberalen

21. Juli 2019

Sowohl bewußte als auch unbewußte Emotionen sind mächtige gesellschaftliche Kräfte. Aufgrund ihrer unbewußten Schuldgefühle sind die weißen amerikanischen Liberalen immer bereit, sich zu entschuldigen und Verantwortung für Verbrechen wie Rassismus, Sexismus usw. zu übernehmen, mit denen sie wirklich nichts zu tun haben. Auf der anderen Seite sind radikale Linke, einschließlich der farbigen, bereit, masochistisch die Rolle des Opfers zu spielen und sie provokativ zu nutzen, um ihren sadistischen Ausdruck eines unbewußten Hasses gegen weiße Amerikaner zu rechtfertigen und ihnen Rassismus, Standesdünkel, Sexismus und Neokolonialismus vorzuwerfen, unter anderen moralischen Verbrechen. Von Schuldgefühlen geplagte, von Linken indoktrinierte, weiße Liberale sind die wirklichen Opfer, die nicht erkennen können, daß sie von der Emotionellen Pest der äußersten Linken ausgenutzt und angegriffen werden und sich nicht dagegen wehren können.

Dieses funktionelle Verhältnis sich wechselseitig anziehender Opposition zwischen dem wahren Liberalen und dem ganz links stehenden Pseudoliberalen veranschaulicht eine Vorgehensweise der Emotionellen Pest in der heutigen hoch aufgeladenen politischen Arena.

Und was letzte gutmeinende, anständige liberale Bastionen in der Democratic Party betrifft

19. Juli 2019

Es gibt ehrliche, anständige Liberale, die der Democratic Party angehören und immer noch glauben, daß die alten Prinzipien des demokratischen Liberalismus in dieser Partei wirksam sind. Sie sind Idealisten, die ihre Augen nicht benutzen können, um die massiven destruktiven Veränderungen zu sehen, die in dieser Partei stattgefunden haben, wie zum Beispiel die Verlagerung des politischen Mainstreams nach links, wie sie in den letzten 60 Jahren stattgefunden hat.

Dies sind Menschen, bei denen die Zeit stehengeblieben ist und die aufgrund ihrer okularen Pathologie immer noch glauben, daß die sozialen und politischen Verhältnisse irgendwie gleich oder besser sind als in den 1950er Jahren. Aus individueller Sicht ist ihr Idealismus gefährlich, weil er sie daran hindert, die Realität des heutigen gesellschaftlichen Verfalls zu erkennen. Aus sozialer Sicht unterstützt und ermutigt ihre Blindheit gegenüber dem, was in der Welt der amerikanischen Politik geschieht, die linksradikalen Ideologen, die jetzt Kontrolle über die Democratic Party erlangen, um ihr sozialistisches Zerstörungswerk fortzusetzen.

Für diese wahren Liberalen sinkt ihr politisches Schiff, die Democratic Party, und sie haben kein Rettungsfloß, um sich zu retten. Ihre einzige Hoffnung zur Rettung ihrer Partei, besteht darin, sich von den linksradikalen, pseudo-liberalen Radikalen, mit denen sie verbunden sind, zu distanzieren, sie als das zu sehen, was sie sind: emotionell pestkranke Charaktere, und ein Verhältnis sich wechselseitig anziehender Opposition mit der Republican Party wiederherzustellen, so wie es zuvor bestand. Wenn dies nicht geschieht, wird das einzige Resultat sein, daß die Partei in einem Mehrparteiensystem nach europäischem Muster zersplittert.

Das amerikanische Zweiparteiensystem steht kurz vor dem Ende

18. Juli 2019

Ein Zeichen für die Stärke der vergangenen amerikanischen Gesellschaft war, daß sie über 200 Jahre als politisches Zweiparteiensystem bestehen konnte. Während dieser Zeit standen beide Parteien in einem Verhältnis sich anziehender Opposition. Beide waren sich einig in ihrer Treue zu den Gründungsprinzipien der amerikanischen Nation und konnten zusammenarbeiten, um die gesellschaftlichen und politischen Probleme ihres Landes so gut es ihnen möglich war anzugehen.

Ein Zeichen dafür, daß die Vitalität der amerikanischen Gesellschaft zusammenbricht, ist das Ende des Zweiparteiensystems. Dies zeigt sich in der Lähmung und dem Chaos, die heute in der Politik herrschen, und in der Polarisierung der Kräfte, die das politische System selbst ausmachen. Heute stehen diese Kräfte in einem Verhältnis antagonistischer Opposition. Beide Parteien sind sich uneins, was die Einhaltung der Prinzipien der amerikanischen Regierung und die Arbeitsweise der Regierung betrifft. Dieser verwirrte Zustand der Öffentlichkeit ist ein Symptom der Emotionellen Pest in der Politik.

Die Linke ist immer daran gescheitert, die Probleme gepanzerter Menschen durch die Politik zu lösen. Religionen sind daran gescheitert, Antworten durch Mystizismus zu geben. Bevor man eine dritte Partei ins Leben ruft, um eine Antwort zu finden, müssen die Menschen erkennen, daß weder Religion noch Politik die Antwort auf ihre Lebensprobleme haben. Sie müssen nach innen schauen und mit sich selbst Kontakt aufnehmen, um die Ursache ihrer Probleme zu finden.

Gesellschaften sind biologische Systeme

16. Juli 2019

Eine Gesellschaft ist ein lebendiges System, das vom Standpunkt seines Gesundheits- bzw. seines Krankheitszustandes aus betrachtet werden kann. Da einzelne Menschen gepanzert sind, ist auch die gesamte Gesellschaft gepanzert. Mittels den neuen Wissenschaften der medizinischen und sozialen Orgonomie ist es dem sozialen Orgonomen möglich, soziale Pathologien zu verstehen, indem er das gleiche funktionelle Denken anwendet, mit dem der medizinische Orgonom einzelne Patienten versteht und behandelt.

Die Anwendung dieses Wissens auf die heutige amerikanische Gesellschaft zeigt, daß diese zunehmend funktionsunfähig wird und rapide zerfällt. Die antiautoritäre Transformation, die in Amerika um 1960 herum begann und die sogenannte sexuelle Revolution der 60er Jahre begleitete, war der Beginn des Niedergangs. Dies war die Zeit, in der sich linksradikale Kräfte durch die Democratic Party in die Politik einschleichen konnten. Dies war auch der Zeitpunkt, an dem hilflose Menschen massenweise begannen, in der Politik nach Lösungen für ihre persönlichen und sozialen Probleme zu suchen, und linke Politiker die Führung in der progressiven Bewegung übernahmen, um ihre ideologischen Ziele durchzusetzen. Die Invasion der Linken in die Politik dehnte sich bald auf beide Parteien aus und zerstörte schließlich die Grundlage des Zwei-Parteien-Systems, wie wir es kennen. Ein Symptom der Transformation war die Polarisierung der Politik in links und rechts – das Spektakel zweier sich antagonistisch gegenüberstehender politischer Kräfte, die sich bekämpfen, um politisch zu überleben.

Die ursprüngliche, rationale Funktion der Politik – die Anwendung des politischen Wissens auf die Funktion des Regierens – ging verloren und an ihre Stelle trat die Gesellschaftspolitik als pathologischer Ersatz. Gepriesen von den heutigen politischen Erlösern linksaußen, ist das ein weiteres Zeichen für die destruktive Invasivität der Emotionellen Pest in der heutigen antiautoritären Gesellschaftsordnung.

Die Schuldgefühle der weißen amerikanischen Liberalen sind eine mächtige gesellschaftliche Kraft

12. Juli 2019

Praktisch niemand nimmt es wahr, aber die unbewußte Schuld gepanzerter amerikanischer Liberaler wird als äußerst destruktive gesellschaftliche Kraft mißbraucht.

Sie wird von amerikanischen Rassisten genutzt, um die vergangene Historie Amerikas zu zerstören und politische Macht in Amerika zu erlangen.

Sie wird von Linksradikalen benutzt, um die amerikanische Nation zu zerstören.

Sie wird von emotional kranken amerikanischen Jugendlichen mit wenig oder keiner Arbeitsfunktion benutzt, um Amerika politisch in einen sozialistischen Staat zu verwandeln.

Da das alles Manifestationen der Emotionellen Pest sind, können diese Kräfte allein oder in Kombination wirken.

Die Beziehung zwischen den mystischen Massen und den Linksradikalen: Teil II

8. Juli 2019

Aufgrund der lähmenden Wirkung ihres Panzers haben viele junge Menschen heutzutage auch eine ernsthafte Arbeitsstörung. Sie sind chronisch hilflos und wollen, daß man sich um sie kümmert. Im Laufe der Geschichte wurde dieses Bedürfnis teilweise von der Religion mit der mystischen Vorstellung befriedigt, im Jenseits Fürsorge zu finden. Nun verlieren aber die traditionellen Religionen ihren mystischen Einfluß auf die Massen junger Menschen, weshalb jetzt der politisch rechtsstehende katholische Papst um ein beispielloses ideologisches Bündnis mit den Kräften der politischen Linken wirbt. Heute haben radikale Politiker der äußersten Linken die Gelegenheit ergriffen und die politische Arena betreten mit ihren illusionären Versprechungen von Hoffnung und Fürsorge für die mystischen Massen. Aufgrund ihrer politischen Agenden sind sie es, die sagen, daß sie die Verantwortung übernehmen und für alle hilflosen Menschen im Hier und Jetzt sorgen werden.

Aus funktioneller Sicht bilden die mystischen Massen und die Radikalen der äußersten Linken nunmehr ein starkes ideologisches Verhältnis eines sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes, um sich auf den bevorstehenden politischen Kampf bei den Präsidentschaftswahlen 2020 vorzubereiten.

Die Regeln des politischen Engagements der äußersten Linken

5. Juli 2019

Ohne die drei Schichten des biopsychischen Apparats des Menschen zu verstehen, ist es unmöglich, einen Sinn für das auszumachen, was heute in der Politik vor sich geht. Diese Schichten sind: 1) der biologische Kern, 2) die sekundäre destruktive bzw. mittlere Schicht und 3) die oberflächliche Schicht oder Fassade.

Die radikalen Linken operieren ausschließlich von ihrer sekundären destruktiven Schicht aus. Ihr vordringlichstes politisches Ziel ist es, die amerikanische Gesellschaft zu zerstören und durch eine totalitäre sozialistische Gesellschaft zu ersetzen, die von oben kontrolliert wird, ähnlich der früheren Sowjetunion. Wie bei den alten Kommunisten scheinen sie an einem ehrlichen politischen Dialog interessiert zu sein, aber das ist nur ein Vorwand. Der einzige wirkliche Unterschied zwischen ihnen besteht darin, daß die heutigen Sozialisten, wie Bernie Sanders und andere radikale Linke, ihr Erscheinungsbild perfektioniert haben, indem sie eine hochglanzpolierte Fassade entwickelt haben, die „normales Aussehen“ vortäuscht.

Die Gefahr für Amerika besteht darin, daß die Mainstream-Liberalen und viele ahnungslose Bürger der jüngeren Generation sich leicht von der emotionalen Anziehungskraft dieser emotionell pestkranken politischen Erlöserfiguren angezogen fühlen und überzeugt werden.

Die Funktion der Zerstörung historischer Statuen

2. Juli 2019

Die jüngste auf gesellschaftlicher Ebene erfolgende Zerstörung öffentlicher historischer Statuen im amerikanischen Süden ist funktionell identisch mit der psychischen Verdrängung beim Individuum. Während die Zerstörung von Statuen dazu dient, die Erinnerung an die historische Vergangenheit Amerikas auszulöschen – ein Symptom des sozialen Panzers, dient Vergeßlichkeit dazu, die Vergangenheit einer Person zu beseitigen – ein Symptom des individuellen Panzers. Beiden gemeinsam ist die Beseitigung schmerzhafter oder unangenehmer Erfahrungen und Erinnerungen aus der Vergangenheit.

Beflügelt von ihrem persönlichen Haß auf Autoritäten und rationalisiert als die Freiheit des gesellschaftlichen Protests gegen Ungerechtigkeiten aus der Vergangenheit Amerikas, sind verwirrte junge Amerikaner, die in der heutigen antiautoritären Gesellschaftsordnung aufgewachsen sind, gezwungen, sich von schmerzhaften Erfahrungen aus ihrem individuellen Leben zu befreien, indem sie ihren persönlichen Haß auf unterschiedliche Weise auf den gesellschaftlichen Bereich verlagern, einschließlich der Zerstörung historischer Statuen.

Dieses Beispiel zeigt, wie die Anwendung des Wissens der sozialen Orgonomie auf das, was derzeit in Amerika geschieht, dazu beitragen kann, das Wirken der Emotionellen Pest zu beleuchten und ihre zerstörerischen Folgen in der heutigen Welt einzudämmen.

Das American College of Orgonomy bietet öffentlich zugängliche Vorträge zu Themen der medizinischen und sozialen Orgonomie an. Interessierte können die Website des College unter http://www.orgonomy.org für weitere Informationen kontaktieren.

Frei flottierende Schuldgefühle führen zu politischem Aktivismus

21. Juni 2019

Neurotische Schuldgefühle entstehen durch die Wahrnehmung biologischer Energie, die in gepanzerten Muskeln gebunden ist. Die Lösung des Christentums für das Problem der menschlichen Schuld wurde bereits früher erörtert. Wie sich diese Schuld nach außen hin zeigt, hängt vom Grad des Kontakts der Menschen mit ihrem biologischen Kern ab. Das hängt wiederum mit der Art der Gesellschaft zusammen, in der er oder sie lebt. In der autoritären Gesellschaftsordnung der Vergangenheit hatten Amerikaner im allgemeinen weniger Augenpanzer, dafür aber mehr muskulären Panzer als heute. Infolgedessen hatten die Menschen einen besseren Kontakt zu sich selbst und konnten Gefühle persönlicher Schuld als von innen kommend empfinden. Mit Hilfe der Religion wurden ihre Schuldgefühle größtenteils durch ihre Religion aufgelöst. Der Kontakt mit ihrem biologischen Kern sorgte für eine Beziehung zu Gott und ein behagliches Gefühl der Zugehörigkeit.

Menschen in der heutigen irreligiösen, antiautoritären Gesellschaft haben im allgemeinen weniger Muskelpanzer, verbunden mit mehr Augenpanzer und weniger Kontakt mit ihrem biologischen Kern, als in der Vergangenheit. Mit weniger Muskelpanzer und ohne Religion, die emotionalen Trost schenkt, flottieren die Schuldgefühle der Menschen frei. Da die Menschen heutzutage weniger in Kontakt sind mit ihrer biologischen Tiefe und der inneren Quelle ihrer persönlichen Probleme, und sie ein chronisches Gefühl der Schuld mit sich tragen, suchen sie nach äußeren Ursachen für ihre persönlichen Probleme und sehen die Quellen eher in der Gesellschaft. Chronisch unzufrieden mit ihrem persönlichen Leben, klagen sie Amerika an und wenden sich häufig politischen Maßnahmen zu, um Lösungen zu finden und emotionale Erleichterung.

Von der Pest befallene Politiker und die linksgerichteten Medien wirken zusammen, um die Aufmerksamkeit dieser jungen Menschen zu bündeln, indem sie sie zu politischem Handeln anregen, bei dem alles auf Amerika abzielt, das verantwortlich gemacht wird. Das befreit von frei flottierenden Schuldgefühlen und kommt gleichzeitig dem angestrebten linksradikalen Ziel näher, eine sozialistische Gesellschaft in Amerika zu errichten.

Die Invasivität der populistischen Bewegung – eine Warnung

17. Juni 2019

Abgestimmt auf die Bedürfnisse „des Volkes“ ist die populistische Bewegung, wie sie durch die Wahl von Donald Trump in Amerika und durch ihr weitverbreitetes Auftreten in europäischen Nationen veranschaulicht wird, ein Beispiel für die Ausbreitung der Emotionellen Pest durch die Politik der westlichen Welt. Dies ist ein weiterer Schritt in der fortschreitenden Degradierung der Politik, die etwa 1960 mit der Umwandlung der amerikanischen Gesellschaft von autoritär zu antiautoritär begann. Dies war die Zeit, als das traditionelle Zweiparteiensystem aus einer ziemlich gleichen Anzahl Liberaler und Konservativer in beiden Parteien bestand; eine Form des sozialen Panzers, der zur Aufrechterhaltung der sozialen Stabilität diente, aber begann wegzubrechen. Dieser Zerfallsprozeß setzte sich fort und führte zu einer Polarisierung der gegnerischen Kräfte der Linken und der Rechten, die zu zwei unversöhnlichen politischen Lagern wurden, die beide nach gegensätzlichen politischen Lösungen für soziale Probleme suchten, wie sie in der Politik der heutigen Democratic Party und der Republican Party vertreten sind.

Die Destruktivität des populistischen Denkens ist der anhaltende Glaube der Menschen an die Illusion, daß die emotional begründeten persönlichen Probleme, die in den Menschen selbst existieren, von außen durch die Politik gelöst werden können. Solange diese hochgefährlichen und ansteckenden Glaubenssysteme, universelle Symptome der verzweifelten, gepanzerten Denkweise der Menschen, nicht erkannt werden und ihnen Einhalt geboten wird, bringen sie in Zukunft mit Sicherheit noch mehr Chaos, Leid und Ernüchterung mit sich.

Die Emotionelle Pest der äußersten Linken und die Massen junger Menschen

15. Juni 2019

Die Eskalation der Emotionellen Pest bei der äußersten politischen Linken ist eine weitere Manifestation der antiautoritären Transformation der westlichen Gesellschaft. Einer endemischen Krankheit, die nach wie vor gemeinhin ignoriert wird. Die meisten Menschen, insbesondere die jüngere Generation, sind ratlos und gelähmt, was ihre Fähigkeit betrifft, die Symptome dieser sozialen Heimsuchung zu erkennen und ihr entgegenzutreten. Zwei aktuelle Beispiele ist die verfahrene Situation der Jugend in Bezug auf die Marihuana-Problematik und die Verwirrung, die das psychiatrische Establishment in Bezug auf die Frage der Homosexualität hervorgerufen hat. Diese Symptome der menschlichen Krankheit sind nunmehr tot und begraben, keines wissenschaftlichen Interesses mehr wert. Was sie ersetzt hat und gegenwärtig des öffentlichen Interesses als würdig erachtet wird, ist ein weiteres politisches Symptom der Pest: die unbedingte Dringlichkeit, den Schwarzen Wiedergutmachung für die vergangene Ungerechtigkeit der Sklaverei zu leisten.

Bevor wir uns mit diesen und anderen Symptomen befassen, die von der politisch äußersten Linken ausgehen, müssen wir verstehen, wie die Pest arbeitet. Zunächst müssen auf der politischen Bühne frische, junge, selbsternannte „Experten“ auftreten, um die Menschen darüber zu „informieren“, was „wirklich“ in der Welt vor sich geht. Überzeugt davon, daß sie die Auserwählten sind, die wissen, was in Amerika im argen liegt und wie Amerikaner politisch denken und sich verhalten sollten, um es zu „regeln“, haben diese Gelehrten auch die Befähigung, die emotionalen Schwachpunkte eines Durchschnittsmenschen zu erkennen. Ein Beispiel ist die Unfähigkeit der Öffentlichkeit, sich autoritativ und furchtlos zu erheben und gegenteilige Ideen auszudrücken, die gemäß der Moral der politischen Korrektheit sozial und politisch destruktiv sind. Die Unfähigkeit der Massen, sich den haßerfüllten antiamerikanischen Anwürfen der linken Ideologen zu widersetzen, verbunden mit ihren eigenen Schuldgefühlen, weil es ihnen mit ihrem Leben in Amerika „zu gut“ geht, wird von der äußersten Linken als Zeichen der Schwäche erkannt und ausgenutzt.

Diese pathologische Beziehung zwischen den Pest-Charakteren auf der linken Seite und den idealistischen Jugendlichen, die durch ihre tägliche Medienexposition bereits stark geschwächt sind, was die Infektiosität der Pest betrifft, ermöglicht es der Pest, sich weitgehend ungehindert in der gesamten freien Welt auszubreiten.

Die Funktionsweise des selbstgerechten Angriffs auf Amerika durch die äußerste Linke

6. Juni 2019

Die traditionellen Religionen verlieren ihren Einfluß auf die Menschenmassen – eine weitere Folge der Transformation der westlichen Gesellschaft von autoritär zu antiautoritär. Eine Funktion der Ideologie der traditionellen Religion bestand darin, in ihr die persönlichen Schuldgefühle der Menschen zu binden. Der Zusammenbruch religiöser Institutionen hat zur Folge, daß die Schuldgefühle der Menschen – meist unbewußt – in ihrem Panzer frei treiben. Junge Menschen suchen zwanghaft nach Wegen, um ihre Schuldgefühle durch tugendhafte Gedanken und Handlungen aller Art zu lindern. In der heutigen Gesellschaft gibt es zahlreiche Beispiele dafür, wie Menschen in entsprechende Verhaltensweisen und sozialistische Ideen und Anliegen verstrickt werden.

Hier kommt es zum Auftritt der linksextremen Gesellschaftsideologen auf der sozialen Bühne. Sie sind schnell dabei, ihre antiamerikanische Haßideologie mit irgendetwas umzusetzen, mit dem sie Amerika die Schuld für vergangene Missetaten zuschieben können, etwa die Einrichtung der Sklaverei und heutige Ungerechtigkeiten, wie die Verhinderung der Einreise von außer Kontrolle geratenen Migrantenhorden nach Amerika.

Eine freischwebende Schuld kann eine mächtige gesellschaftliche Kraft sein. Die Masse der heutigen ahnungslosen Jugendmassen ist Rohmaterial, das durch das politische Handeln von „schuldfreien“ linkextremen Radikalen als politische Waffe mobilisiert wird.

Die Macht hinter der Politideologie der Linken (Teil II)

2. Juni 2019

Die Intellektualisierung von Emotionen ist nur ein Teil der Ideologie der Menschen auf der linken Seite (siehe den Blog vom 31.5.). Der Inhalt ihrer Ideologie entspringt der typischen Sehnsucht der Sozialisten nach einem besseren Leben, einem Himmel auf Erden, der in dem politischen Slogan „Hoffnung und Veränderung“ zum Ausdruck kommt. Dieser mystische Wunsch nach Glück, der seit jeher bei gepanzerten Menschen besteht, ist die Grundlage für jede Art von Ideologie, sowohl für die Linken als auch für die Rechten. Amerikaner, die rechts stehen, sind damit zufrieden, auf das Glück im Jenseits zu warten. Die Linken sind ungeduldig und fordern Glück jetzt. Dieses Bedürfnis, das sich durch politisches Handeln manifestiert, hat die amerikanische Gesellschaft in zwei unvereinbare politische Gruppen, die Linke und die Rechte, polarisiert. Darüber hinaus dient es als starke Abwehr, die beide Seiten daran hindern soll, zu realen, nicht illusionären, gesellschaftlichen und politischen Lösungen für ihre persönlichen und sozialen Probleme zu gelangen.

Die Macht hinter der Politideologie der Linken

31. Mai 2019

Politische Ideologie ist eine mächtige gesellschaftliche Kraft. In der heutigen antiautoritären Gesellschaftsordnung findet sich die Ideologie des öffentlichen Mainstreams weit links vom Zentrum. Die Kraftquelle hinter dem ideologischen Kampf der äußersten Linken die Autorität von Präsident Trump und seine Kampagne [zur Wiederwahl] zu zerstören, liegt in ihrer Fähigkeit, diese linkszentrierte Denkweise der Öffentlichkeit zu erschließen, indem sie bei ihr Zweifel sät über jede einzelne seiner politischen Ideen und Ansätze.

Die Menschen des linkszentrierten öffentlichen Mainstreams haben kaum oder gar keinen Kontakt zu den Emotionen, die aus ihrem biologischen Kern stammen. Aufgrund dieser emotionalen Ahnungslosigkeit bleibt ihnen nur die Entwicklung ihrer intellektuellen Kräfte, um Anleitung und Orientierung im Leben zu finden. Dieses Defizit bringt sie entsprechend dazu, im Namen der Fairneß jedem Angriff der linken Medien auf Trump den gleichen Stellenwert einzuräumen. Auch macht es sie zur leichten Beute der linksradikalen Ideologen und bringt sie dazu, von deren ideologisch begründeten Angriffen eingenommen zu werden.

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

19. Mai 2019

Die Menschen auf der politischen Linken sind sich einig in ihren Bemühungen, sich allen Entscheidungen und Handlungen von Präsident Trump zu widersetzen. Für sie zählt vor allem der Ausdruck ihres unterschiedlichen Grades an Haß gegen den Präsidenten und gleichzeitig die Verteidigung der Quelle ihrer politischen Macht über die Menschen, nicht das, was für den Schutz der amerikanischen Nation wichtig ist.

In Bezug auf die Einwanderung besteht die Wirksamkeit der widerständigen Strategie der Linken darin, in der Öffentlichkeit Verwirrung darüber zu stiften, wie mit dem Problem der illegalen Einwanderung umgegangen werden soll, und die Bemühungen der Nation sich zu verteidigen durch Untergrabung und Beseitigung ihrer Grenzen zu lähmen. Eine typische Taktik der Emotionellen Pest gepanzerter Menschen bei der extremen politischen Linken, und eine Quelle ihrer Destruktivität, beruht auf der Fähigkeit, die Unterstützung der Massen wahrer Liberaler zu ihrer Rechten zu gewinnen.

Der wahre Liberale fungiert als Träger dieser Manifestation der Pest und liefert die Kraft hinter den links-ideologischen Pest-Charakteren zu seiner Linken. Die Quelle der politischen Ideologie des wahren Liberalen liegt in seiner enormen Menge an freiflottierenden Schuldgefühlen (Gewissensangst), die durch die Bindung an soziale Anliegen immer wieder gelindert werden müssen. Seine politische Ideologie beruht darauf, daß er keine Religion hat, um seine chronischen, allgegenwärtigen Schuldgefühle aufzufangen. Das von den Medien bereitgestellte Bild von armen, leidenden Einwanderern, die Einreise an unsere südliche Grenze fordern, ist genau das, was er braucht, um den Drang zu spüren, durch politisches Handeln „etwas zu tun“, damit sein Gewissen und seine Schuldgefühle gelindert werden können.

Das öffentliche Spektakel dieses moralischen Dramas bildet den Hintergrund, vor dem jedwede Überlegung darüber ignoriert wird, was im besten Interesse der Amerikaner und ihrer Nation liegt.

Über den Umgang mit dem Problem der Eindringlinge

31. Oktober 2018

Amerika muß bereit sein, dem Versuch einer Invasion der Südgrenze durch einen zügellosen Mob kraftvoll entgegenzutreten, an der ideologischen und an der militärischen Front. Die offensichtliche Strategie der Eindringlinge besteht darin, eine aggressive amerikanische Reaktion zu provozieren, um sich an der Grenze zu verteidigen, und diese Handlung mit Hilfe der linken Medien zu nutzen, um den Vorfall zu einem feindseligen Gewaltakt gegen Einwanderer umzumünzen. Ihre Taktik besteht darin, die Konfrontation in eine sadomasochistische Masseninteraktion zwischen dem „sadistischen“ amerikanischen Aggressor zu verwandeln, der die Armen ungerecht behandelt, und den „Opfern“, den „leidenden“ Einwanderern.

Dies ist eine typische revolutionäre Formel der Linken, die von den Bewegungen der Neuen Linken aus den 60er Jahren bis in die Gegenwart Dutzende Male, perfektioniert von Mitgliedern der Democratic Party, zur Anwendung gebracht wurde. Als Alinsky-Methode bezeichnet, hat sie die Funktion, das machthabende System zu unterminieren und dann zu sehen, was passiert. Sie wird durch ein einziges Prinzip bestimmt: die politische Kontrolle den Besitzenden zu entreißen und sie den Habenichts zu überantworten. Dies ist gleichbedeutend mit einem zerstörerischen Angriff auf die etablierte Ordnung im Namen des sozialen Fortschritts.

Die Bevölkerungsgruppe, die am wahrscheinlichsten durch diese List betrogen wird, sind wohlhabende amerikanische Liberale, einschließlich der linken Medien. Aufgrund ihrer frei flotierenden Schuldgefühle, einer Form von Lustangst, die dadurch verstärkt werden, daß sie wirtschaftlich gut gestellt sind und sie in einem freien Land leben, wie es ihnen beliebt, schauen diese Gruppen wohlwollend und voller Sympathie auf die von Armut gezeichneten ausländischen Invasoren. Wenn es an der Grenze zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt, werden sie den amerikanischen Verteidigern der Grenze die Schuld zuschieben und der Vorfall wird zu einem Sieg der Habenichts und Provokateure verdreht werden. Dieser Fehler in der Perspektive der echten Liberalen wird von anti-amerikanischen Pseudoliberalen/Kommunisten auf der extremen Linken für ihre eigenen zerstörerischen politischen Zwecke aggressiv ausgenutzt.

Über Perspektive

27. Oktober 2018

Perspektive besteht darin, das Verhältnis der Dinge zueinander zu erkennen. Es ist eine Wahrnehmungsfunktion (okulare Funktion). Es gibt verschiedene Arten von Perspektive. Einige von ihnen sind räumlich (visuell), zeitlich (historisch), konzeptionell (Denken) und emotional.

Okularer Panzer kann Verzerrungen in jedem von ihnen umfassen. Typisch für alle Linken ist ihr Mangel an geschichtlicher Perspektive. Das Symptom Idealismus bei der politischen Linken stammt teilweise von diesem Defizit. Ihr Idealismus ist das Ergebnis einer Störung der Wahrnehmung der funktionellen Bedeutung, die vergangene gesellschaftliche Ereignisse miteinander verknüpft, ein okulares Symptom. Es ist eine Manifestation ihrer Ahnungslosigkeit und ein Grund, warum Liberale niemals mit Konservativen einer Meinung sein können.

Politik ist ein Symptom, keine Krankheit

15. Oktober 2018

Die Politik ist ein Symptom für die Unfähigkeit der gepanzerten Menschen, die Welt angemessen zu sehen und entsprechend zu handeln. Dies ist ein okulares, biopsychiatrisches Problem und der zugrundeliegende Grund für die politisch begründete zunehmende Frustration und Feindseligkeit der Menschen untereinander.

In der heutigen antiautoritären Gesellschaft ist die Politik sehr von Feindseligkeit geprägt, ein Symptom dafür, daß sich gepanzerte Menschen in zwei gegensätzliche politische Gruppen polarisiert haben, die aus Liberalen in der Democratic Party und Konservativen in der Republican Party bestehen. Sie betrachten die gleiche Welt aus vollkommen unterschiedlichen, ideologisch motivierten Blickwinkeln.

In der autoritären Ära der Vergangenheit, vor 1960, gab es in beiden Parteien eine ziemlich gleiche Anzahl von Liberalen und Konservativen, und die politischen Kräfte in ihnen hielten sich in Schach. Die Infiltration linker Extremisten in die Democratic Party in den dazwischen liegenden Jahren und die Verlagerung nach links beim politischen Mainstream führten jedoch zu einer Polarisierung des Zwei-Parteien-Systems und zu der heutigen höchst unbeständigen politischen Lage.

Die Gefahr, mit der Amerika heute konfrontiert ist, besteht darin, daß die bewährten Lösungen der Vergangenheit, die von den Konservativen angeboten werden, nicht ausreichen, um der politischen Agenda der liberalen Extremisten entgegenzutreten, die die amerikanische Nation zerstören soll.

Ein funktionelles Verständnis dessen, was in unserer Welt geschieht, wie es die soziale Orgonomie bietet, wird dringend benötigt. Beispielsweise muß, bevor irgendeine Verbesserung in den sozialen Bedingungen eintreten kann, eine klare Unterscheidung zwischen dem wahren liberalen Charakter, einem politisch gutartigen Individuum, und dem pseudo-liberalen/kommunistischen Charakter getroffen werden, der überhaupt nicht liberal ist, sondern ein emotionell pestkranker Charakter, der die Democratic Party infiltriert und übernommen hat. Dieses lebenswichtige Wissen wird derzeit von Mitgliedern des Ausbildungsprogramms des American College of Orgonomy für soziale Orgonomie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Probleme mit Marihuana

1. Oktober 2018

Die zentrale Frage, die in Bezug auf Marihuana niemals gestellt wird, lautet: Woher kommt die mächtige politische Kraft, die hinter der Legalisierungsbewegung steckt? Wenn man diese naheliegende Frage stellt, kann die Antwort an die Oberfläche kommen: Marihuana hilft dem Konsumenten, sich so behaglich wie möglich in einem Zustand der emotionalen Ahnungslosigkeit zu befinden.

Die Destruktivität von Marihuana für das menschliche Leben erfordert ein biopsychiatrisches Verständnis des Unterschiedes zwischen Emotionen und Sensationen und der Wirkung der Droge auf sie. Marihuana blockiert selektiv die Wahrnehmung von Emotionen, nicht aber die Wahrnehmung von Sensationen. Auf diese Weise versetzt die Droge den Konsumenten in einen Zustand der chronischen emotionalen Ahnungslosigkeit. Infolgedessen ist der Konsument von Angstzuständen und anderen schmerzhaften störenden Emotionen befreit. Dieser selektive betäubende Effekt auf Emotionen führt zu dem populären Mißverständnis, daß Marihuana nur ein Entspannungsmittel und nicht gesundheitsschädlich ist. Tatsächlich ist es genau wegen des Effekts, das emotionale Leben des Konsumenten zu eliminieren, daß es so zerstörerisch für das menschliche Leben ist und seine Nachfrage so groß ist. Da Marihuana Emotionen abtötet, steht seine Verwendung und deren politische Fürsprache im Dienst der Emotionellen Pest.

Das Popularisieren des Mythos, Marihuana sei harmlos, oder das Ersetzen von Marihuana durch einen „wissenschaftlicheren“ Begriff, Cannabis, dient dem Ausweichen. Es umgeht die destruktiven emotionalen und sozialen Folgen, die sich um die universelle Störung der menschlichen Sexualität drehen und die die Nachfrage nach bewußtseinstrübenden Drogen so stark machen. Dies ist der tiefere Grund dafür, daß Menschen auf alle Art von Ersatz zurückgreifen, einschließlich Marihuana.