Posts Tagged ‘Ahnungslosigkeit’

Die soziale Eindringfähigkeit der antiautoritären Transformation

26. Oktober 2019

Mit dem Zerfall der autoritären Familie, angeführt vom Angriff der äußersten Linken auf die Autorität des Vaters im Familienleben, ging die Invasivität der Emotionellen Pest einher, die in der amerikanischen Gesellschaft heute so weitverbreitet und unerbittlich ist. wie sie unerkannt bleibt. Hier die destruktiveren sozialen Folgen der antiautoritären Transformation:

  1. Der Niedergang des Patriotismus bei jungen Menschen. Laut einer Gallup-Umfrage, die kurz vor dem 4. Juli dieses Jahres veröffentlicht wurde, war der Anteil der Befragten, die sich als Amerikaner „extrem stolz“ fühlten, der niedrigste in der 18-jährigen Geschichte der Umfrage – nur 47%, im Vergleich zu 70% im Jahr 2003. Die Umfrage ergab, daß „je jünger man ist, desto unwahrscheinlicher ist es, daß man sagt, Patriotismus sei ein ‚sehr wichtiger‘ Wert“.
    Aus biopsychiatrischer Sicht leben junge Menschen, die nicht in Kontakt mit der glücklichen Fügung sind, in Amerika zu leben, und dafür dankbar sind, und die nicht stolz darauf sind, Amerikaner zu sein, in einem besorgniserregenden Zustand der Ahnungslosigkeit. Sie haben wenig oder gar keinen emotionalen Kontakt zu ihrem biologischen Kern. Die große Gefahr für alle Amerikaner besteht darin, daß die Unfähigkeit dieser Jugendlichen, Dankbarkeit zu empfinden, sie unfähig macht, die Freiheit zu verteidigen, so zu leben, wie sie wollen, sollte die Bedrohung für Amerika jemals real werden.
  2. Der Anstieg der Selbstmordrate bei jungen Menschen. Die Selbstmordrate unter jungen Menschen im Alter von 10 bis 14 Jahren ist laut dem Bericht des Centers for Disease Control and Prevention zwischen 2007 und 2014 um 56% gestiegen. Seit 2007 sind die Selbstmordraten im folgenden Jahrzehnt in allen Altersgruppen und ethnischen Gruppen gestiegen.
    Kinder- und Jugendpsychiater können den Grund für die steigende Selbstmordrate nicht genau angeben. Es werden keine Informationen über die Frühgeschichte oder das Familienleben dieser jungen Menschen gegeben. Faktoren, die für ihre emotionale Entwicklung entscheidend sind. Über die emotionale Destruktivität für Jugendliche, die sich aus dem fehlenden Kontakt mit Personen ergibt, von denen elterliche Autorität ausgeht, was heute typisch für antiautoritäre Familien ist, wird kein einziges Wort gesagt. Schlimmer noch: linke Ideologen werden niemals für den Schaden zur Verantwortung gezogen, den sie anrichten, wenn sie systematisch das angreifen, was bis heute von der elterlichen Autorität unberührt geblieben ist.
  3. Die Hilflosigkeit der psychiatrischen Fachkräfte. Die Menschen, die für die Bewältigung der sozialen Probleme verantwortlich sind, die sich aus der antiautoritären Transformation ergeben, können ihre Arbeit nicht effektiv erledigen, da ihnen die Befähigung zum funktionellen Denken hinsichtlich der sich abspielenden sozialen Ereignisse abgeht. Notwendig ist eine Denkweise – funktionelles Denken – die der Funktionsweise der Natur entspricht. Sie ist Teil der Wissenschaft soziale Orgonomie.

Amerikas Kriege gegen die Emotionelle Pest

7. Oktober 2019

Amerika kämpft seit Jahrzehnten an zwei Fronten aktiv gegen die Emotionelle Pest. Militärisch und wissentlich im Nahen Osten und anderswo gegen die islamischen Kräfte auf der politisch Rechten, ideologisch und unwissentlich gegen die Kräfte der politisch Linken in Amerika selbst. Ein Sieg an beiden Fronten ist entscheidend für das Überleben Amerikas.

Der Gang der Emotionellen Pest ist in den beiden Fällen unterschiedlich. Auf sozialer Ebene ist der Unterschied vergleichbar mit dem, der auf medizinischer Ebene zwischen entzündlichen Erkrankungen einerseits und degenerativen Erkrankungen wie Krebs andererseits besteht. Die Gefahr, die von schwarzen Faschisten auf der extremen Rechten ausgeht, besteht in der aggressiven und offenen Invasion des Gastlandes und der Verbreitung von Schrecken bei seiner Bevölkerung – dem Terrorismus. Das Leiden in der Gesellschaft ist leicht zu erkennen. Seine Wirkkraft besteht darin, schnell Angst und Lähmung auszulösen. Im Gegensatz dazu ist die Destruktivität des Linksextremen, des roten Faschisten (Kommunisten) heimtückisch und allmählich. Er zerstört sein Opfer (beispielsweise die amerikanische Nation), indem er sich mit etablierten, politisch linksgerichteten und liberalen Bildungseinrichtungen in Amerika, wie der Democratic Party und den Universitäten im ganzen Land, identifiziert und zusammenschließt und vorgibt, einer von ihnen zu sein, ein waschechter, loyaler Amerikaner. Das Ergebnis dieser Taktik ist, daß langsam emotionale Abgestumpftheit (Ahnungslosigkeit) und eine Zersetzung (Fäulnis) in der gesamten Gesellschaft hervorgerufen wird.

Die große Gefahr für Amerika besteht darin, daß die Existenz der Emotionelle Pest der extremen politischen Linken von der Mehrheit der Öffentlichkeit nicht erkannt werden kann.

Warum wird die Emotionelle Pest nicht gesehen?

31. Juli 2019

Der wahre Liberale kann die Emotionelle Pest nicht sehen, weil er in erster Linie in seiner oberflächlichen Schicht lebt und daher nicht mit dem Bösen in seiner eigenen sekundären destruktiven Schicht in Verbindung steht. Sein Zustand von Ahnungslosigkeit erzeugt den Druck freischwebender Schuldgefühle, der ständig gelindert werden muß durch gedankenlose Akte der Vergebung, insbesondere von anderen, die aus ihrer zweiten Schicht heraus operieren (d.h. Kriminelle, politische Psychopathen usw.). Seine Akte von „Güte“ sind nicht nur destruktiv und hochansteckend, sondern sie sind auch eigennützig, weil sich der Liberale unbewußt mit diesen Verbrechern identifiziert. Der Liberale hat keinen wirklichen Kontakt zur Existenz des Bösen, egal bei wem, und glaubt, daß alle sozialen Probleme durch die guten Taten wohlmeinender Menschen, etwa linker Politiker, gelöst werden können. Wenn der Liberale mystisch ist, behandelt er das Problem des Bösen, indem er es verzerrt und in Spiritualität umwandelt – böse Geister. In der psychiatrischen Therapie führt diese Denkweise des Liberalen zu einer Fülle alternativer Therapieansätze wie Geistheilung usw.

Weil der Konservative mehr Kontakt zu den tieferen Schichten des Panzers hat als der wahre Liberale, glaubt er an die Realität des Bösen, kann aber aufgrund seines Mystizismus die physische Existenz der Emotionelle Pest im Alltag nicht gleichzeitigsehen und an sie glauben.

Generell wehren sich die Leute gegen das Krankheitskonzept Emotionelle Pest, weil es ihnen schwerfällt, ein Gefühl dafür zu kriegen, daß die Krankheit in jedem lebt, einschließlich einem selbst. Die einzige Art und Weise, in der sie in der Vergangenheit akzeptiert wurde, war mystisch mittels der verzerrten christlichen Vorstellung von der Ursünde. Dieser Weg ist nur von begrenztem Wert, da er es vermeidet, an die Quelle der emotionalen (sexuellen) Krankheit gepanzerter Menschen zu gehen.

Die ahnungslosen Massen der amerikanischen Linken und die politischen Ideologen der äußersten Linken

28. Juli 2019

Passend zum Verhältnis eines sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes der ahnungslosen Massen in Amerika und der weit links stehenden politischen Ideologen, die ehrlich sagen, daß sie diese Nation in einen sozialistischen Staat nach sowjetischem Muster verwandeln werden, schrieb das politische Genie Adolf Hitler in Mein Kampf:

…daß in der Größe der Lüge immer ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens liegt, da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im Kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. Eine solche Unwahrheit wird ihr gar nicht in den Kopf kommen, und sie wird an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können… (kursiv hinzugefügt)

Hitler, ein paranoides, psychopathisches Genie, verstand und nutzte die Leichtgläubigkeit (Ahnungslosigkeit) der Menschen, die auf ihren gepanzerten Zustand zurückgeht. Anhand der Art und Weise, in der sich die sozialen Bedingungen verschlechtern, kann man mit Sicherheit den Schluß ziehen, daß aus Hitlers „Ehrlichkeit“, oder auch aus der jüngsten Vergangenheit, nichts gelernt wurde, um zukünftige gesellschaftliche Katastrophen zu verhindern.

Über Perspektive

27. Oktober 2018

Perspektive besteht darin, das Verhältnis der Dinge zueinander zu erkennen. Es ist eine Wahrnehmungsfunktion (okulare Funktion). Es gibt verschiedene Arten von Perspektive. Einige von ihnen sind räumlich (visuell), zeitlich (historisch), konzeptionell (Denken) und emotional.

Okularer Panzer kann Verzerrungen in jedem von ihnen umfassen. Typisch für alle Linken ist ihr Mangel an geschichtlicher Perspektive. Das Symptom Idealismus bei der politischen Linken stammt teilweise von diesem Defizit. Ihr Idealismus ist das Ergebnis einer Störung der Wahrnehmung der funktionellen Bedeutung, die vergangene gesellschaftliche Ereignisse miteinander verknüpft, ein okulares Symptom. Es ist eine Manifestation ihrer Ahnungslosigkeit und ein Grund, warum Liberale niemals mit Konservativen einer Meinung sein können.