Posts Tagged ‘Black Lives Matter’

Das Schüren sozialen Wandels ist die bevorzugte Waffe der Linken für ihre politische Machtübernahme

7. Oktober 2020

Bevor irgendeine Verbesserung der sozialen Bedingungen erwartet werden kann, muß zunächst das in der Wissenschaft der Sozialen Orgonomie enthaltene Wissen verstanden und auf soziale Prozesse angewandt werden. Die drei Schichten des menschlichen bio-psychischen Apparates, bestehend aus dem biologischen Kern, der destruktiven sekundären Schicht und der oberflächlichen Schicht oder Fassade, sind ein Beispiel dafür.

Die antiautoritäre Taktik der politischen Linken besteht darin, die unterdrückten Ideen und Emotionen der Menschen, die in ihrer sekundären destruktiven Schicht enthalten sind, zum Ausdruck zu bringen und sie gegen Autoritätspersonen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu richten. Die Linke wird jedes Anliegen, wie z.B. „black lives matter“, als Rationalisierung herbeiziehen, um diesen Ausdruck zu rechtfertigen. Durch die schrittweise Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen in die neuen Normen des antiautoritären Denkens und Sozialverhaltens und durch die Vermittlung der Moral der politischen Korrektheit an Erwachsene und deren Verwandlung in geistlose Roboter wird das politische Ziel der Linken, die bestehende autoritäre Gesellschaftsordnung zu untergraben, erreicht werden. Diese Taktik der Emotionellen Pest ist für die gegenwärtig Zunahme der weitverbreiteten Destruktivität der Gesellschaft verantwortlich.

Aufgrund der Ahnungslosigkeit des Volkes bezüglich der Quelle der sozialen Probleme der Menschheit und der Existenz der Pest ist es der Linken ein Leichtes einzugreifen; sie verspricht all ihre überholten, sozialistischen politischen Agenden und läßt sie von der geistlosen Öffentlichkeit passiv durchwinken. Dies hat ein einziges Ziel, nämlich die politische Kontrolle über das Denken und das Leben des amerikanischen Volkes zu erlangen.

George Floyd ist kein Jesus Christus

15. September 2020

Die extreme Linke macht politisch aus einem verurteilten schwarzen Kriminellen, George Floyd, einen Märtyrer und gleichzeitig aus dem weißen Polizisten, der ihn getötet hat, eine politische Angelegenheit, indem sie mit dem unbewußten Haß und dem Bedürfnis vieler Schwarzer nach Rache an den Weißen und mit dem Bedürfnis nach Sühne bei weißen Liberalen im ganzen Land spielt, die sich aufgrund ihrer eigenen, persönlichen Schuldgefühle verantwortlich fühlen.

Diese Dynamik wurde von den frühen Christen effektiv genutzt, was dazu führte, daß sie zur Zeit des Zusammenbruchs des Römischen Reiches um 400 n.Chr. die politische Kontrolle über das Römische Reich übernehmen konnten. Heute besteht dieselbe dynamische Beziehung zwischen den haßerfüllten Schwarzen und den von Schuldgefühlen geplagten Weißen, die gegenwärtig von den zerstörerischen, emotionalen Kräften dieser Schwarzen und Weißen ausgespielt wird, um die amerikanische Nation zum Einsturz zu bringen. Sie kann deshalb genutzt werden, weil die Schwäche eines einzelnen Amerikaners in einen emotionell pestkranken Angriff und die Rechtfertigung für die Zerstörung des ganzen Landes verwandelt wird.

Die Amerikahasser

6. September 2020

Die Amerikahasser brauchen ihre Haß-auf-Amerika-Litanei nur überzeugend oft als Wahrheit wiederholen, bis die Masse der amerikanischen Bevölkerung anfängt sich darauf einzulassen. Die Argumente, mit denen sie ihren Haß auf Amerika und die Amerikaner zum Ausdruck bringen und rechtfertigen, sind zweitrangig. Sei es mittels ihrer Verachtung – Amerikaner sind strohdumm und rüpelhaft, nicht so kultiviert wie Europäer; oder mittels ihres kritischen Ansatzes – ihre Kritische Theorie der Frankfurter Schule, die darauf abzielt, Amerika und den American Way of Life zu diskreditieren; oder mittels ihrem Neid – Amerikaner sind gierige, reiche und unehrliche Menschen, deshalb muß ihnen ihr Reichtum genommen und gerecht verteilt werden; oder mittels ihrem Moralismus – Amerika ist eine böse Nation, die aus Menschen besteht, von denen viele von früheren Sklavenhaltern abstammen, daher ist Restitution in Ordnung; oder mittels Verzerrung und Neuschreibung der Geschichte Amerikas durch Maximierung des Images der schwarzen Amerikaner und Minimierung der Bedeutung der weißen Amerikaner; oder mittels Duldung des Ausdrucks physischer Gewalt und Provokation gegen Amerika und passive Unterstützung von Aufständen des Mob, Plünderungen und Zerstörung von Privateigentum in den Städten Amerikas sowie durch Setzung aller möglichen anderen Themen, die zur Spaltung führen können.

Was auch immer Amerikahasser über Amerika zu sagen haben, geschieht in Form eines destruktiven emotionalen Angriffs. Deshalb käme es ihnen nie in den Sinn, etwas über das Positive an Amerika zu sagen. Diese Auslassung entlarvt ihr emotionales Bedürfnis Amerika zu zerstören, und es reicht aus, um zu zeigen, daß ihre Vorstellungen von Amerika nicht nur verzerrt sind, sondern auch symptomatisch für eine schwere Störung ihrer Fähigkeit, ihr Angriffsobjekt in Perspektive zu sehen, Amerika klar zu sehen.

Während die Amerikahasser auf dem besten Wege sind, Amerika um jeden Preis zu zerstören, können die ahnungslosen Massen der Amerikaner den Haß und die Böswilligkeit hinter der Fassade der Amerikahasser nicht ausmachen. Angesichts des Mangels an öffentlichem Bewußtsein und des fehlenden Verständnisses dafür, wie in dieser emotionell pestkranken Krisensituation wirksam zu reagieren und ihre zerstörerische Agenda aufzudecken ist, ist es den Amerikahassern möglich, ihr letztendliches politisches Ziel zu erreichen – die vollständige Zerstörung dieser großen und außergewöhnlichen Nation durch ihre unerbittliche, unaufhörliche soziale und politische Agitation, um Amerika in eine tote Diktatur kommunistischen Stils zu verwandeln. Wenn dies geschehen sollte, werden die Kräfte der Emotionellen Pest in Amerika, die diese Operation unerkannt vor aller Augen durchgeführt haben, einen monumentalen Sieg errungen haben.

Worum geht es in der Black-Lives-Bewegung?

10. August 2020

Die „Black Lives“-Bewegung ist Beispiel für eine alte kommunistische Taktik.

  1. Ein Schlachtruf für die Einheit von rebellischen Menschen aller Altersgruppen, Schwarzen und Weißen, die mit sich selbst unzufrieden sind und am Ende die gegenwärtige Gesellschaftsordnung für ihre eigenen, persönlichen Probleme verantwortlich machen. Man erinnere sich an den alten kommunistischen Slogan: „Arbeiter der Welt vereinigt euch. Ihr habt nichts zu verlieren außer euren Ketten!“.
  2. Ein Akt der Provokation durch diese antiautoritären, rebellischen Menschen in unserem Volk, der darauf abzielt, eine feindselige Reaktion der älteren Generation von Autoritätspersonen hervorzurufen und einen Konflikt zwischen ihnen an die gesellschaftliche Oberfläche zu bringen, damit die verhaßte Gesellschaft zu Fall gebracht werden kann.

Die andere, tödlichere Pandemie

31. Juli 2020

Jeder kennt die Coronavirus-Pandemie und ist besorgt über sie, aber niemand ist sich einer noch tödlicheren menschlichen Krankheit bewußt, dem aktuellen sozialen Ausbruch der Emotionellen Pest, die sich wie ein Lauffeuer über ganz Amerika ausbreitet. Diese Seuche zerstört unsere Gesellschaft, indem sie die Menschen spaltet und sie gegeneinander aufbringt. Die Ahnungslosigkeit der Öffentlichkeit gegenüber dieser anderen Seuche ist ein Symptom ihrer Augenpanzerung – sie kann sie einfach nicht sehen – und dies ist direkt verantwortlich für die Zunahme an Angst, fast Panik, bei den Menschen, dem Verlust von Selbstkontrolle, für Verwirrung und für die vielen Akte sozialer Zerstörungswut in Form von Ausschreitungen, Plünderungen, verstärkter politischer Aktivität, die grassiert und von linken Experten, Politikern und den politischen Agitatoren der Linken im ganzen Land gefördert wird. Und niemand ist in der Lage zu fragen oder zu verstehen, warum all dies geschieht.

Wandgemälde oder Graffiti?

20. Juli 2020

Die Verwechslung von Graffiti, bei der auf der Fifth Avenue von New York City in großen Buchstaben geschrieben steht Black Lives Matter, mit Wandmalerei ist ein Symptom dafür, daß die zerstörerische sekundäre Schicht der Menschen an die soziale Oberfläche durchbricht, die Stadt verunreinigt und sich als „Kunst“ einem ahnungslosen Publikum präsentiert. Es ist ein Ausdruck der Verachtung, des Neids und des Hasses, den die Verfasser dieser Worte für Amerika und die Amerikaner empfinden.

Noch wichtiger ist, daß dieser offensichtliche Ausdruck von Rassismus von verwirrten, schuldbeladenen Liberalen, die in dieser Stadt und in ganz Amerika leben, aktiv unterstützt wird.

Warum ist das so? Indem sie Rassisten nachgeben, werden die Liberalen vorübergehend von ihrem persönlichen schlechten Gewissen, daß sie „es so gut haben“ und in Amerika so bequem leben können, befreit. Ihre Zerstörungswut verbirgt sich hinter ihrer „guten Tat“. Daher hat die Quelle der Sozialpathologie mehr mit den Liberalen zu tun, die diese destruktiven Taten unterstützen, einschließlich des Bürgermeisters selbst, als mit den Tätern. Darüber hinaus trägt die Förderung dieser Taten nicht dazu bei, Schwarzen ein besseres Leben zu ermöglichen. Durch die Förderung der Gesetzlosigkeit und die Untergrabung des Funktionierens der Polizei sind die Schwarzen, die in Kriminalitätsschwerpunkten der amerikanischen Städte leben, diejenigen, die am meisten leiden werden.

Eine weitere Etappe in Amerikas antiautoritärer Transformation

17. Juli 2020

Zu dem, was in der Stadt Seattle (CHOP, CHAZ, noch einmal CHOP) und was beim nächsten Versuch in Portland (namenlos, weil er ausgetilgt wurde) geschah und was weiterhin in Städten im ganzen Land geschehen wird. Die Permissivität der zunehmenden sozialen Gewalt leitet die nächste Stufe der Destruktivität in der antiautoritären Transformation der westlichen Gesellschaft ein und damit die Entwicklung eines sozialen Massenchaos auf breiterer gesellschaftlicher Ebene.

Mit dem Zusammenbruch der autoritären Familie und dem Wechsel zur politischen Linken im gesellschaftlichen Mainstream, Ergebnis der Transformation ab den 60er Jahren und in den folgenden Jahrzehnten, geht heute der Durchbruch der sekundären Schicht an die soziale Oberfläche der in dieser Zeit heranwachsenden Generationen von gepanzerten Menschen einher und die damit verbundene Destruktivität auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Dieses Verhalten wird von linken weißen Politikern passiv toleriert und sogar unterstützt, die in Autoritätspositionen gewählt wurden und von denen man erwarten kann, daß sie in diesen schwierigen antiautoritären Zeiten bei der Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung ihre Funktion erfüllen. (Unterstützt von weißen Liberalen, die die Schwarzen beschwichtigen, fördert der New Yorker Bürgermeister DeBlasio die politische Bewegung Black Lives Matter aktiv, indem er selbst diesen Slogan mit schwarzer Farbe in großen Buchstaben auf die Fifth Avenue malt!)

Diese soziale Destruktivität geschieht, weil die verantwortlichen weißen Linken angesichts der schwarzen Rassisten, die ihre haßerfüllte, zerstörerische sekundäre Schicht zum Ausdruck bringen, gelähmt, unbeweglich und eingeschüchtert sind. Diese weißen Linken sind durch die Kraft der Emotionellen Pest verängstigt, hilflos, verwirrt und unfähig zu sehen, was vor sich geht. Durch ihre aktive Unterstützung dieser zerstörerischen Demonstrationen wird die Emotionelle Pest weiter angeheizt, verbreitet und in größerem Umfang als bisher organisiert. Diese rassistische Bewegung wird weiterhin die amerikanische Gesellschaft spalten und die weitere Zerstörung unserer Gesellschaft auf einer tieferen sozialen Ebene unerkannt vor aller Augen herbeiführen.

Wie die Linke soziale Panzerung auf Massenbasis erzeugt

8. Juli 2020

Die Eliminierung von Wörtern aus unserer Sprache, die der linken Moral der politischen Korrektheit zufolge nicht akzeptabel sind, ist eine Form von Gehirnwäsche, die von den heutigen amerikanischen Kommunisten aktiv betrieben wird. Ihre Strategie hat zur Folge, daß in der Masse der Menschen ein Zustand größerer Ahnungslosigkeit, ein Symptom zunehmender Augenpanzerung, herbeigeführt wird. Indem sie die Erinnerung der Amerikaner an ihre Vergangenheit zerstören und ihre Geschichte auf jede erdenkliche Weise neu schreiben, werden diese mehr denn je den Kontakt zu sich selbst verlieren. Sie werden hilfloser sein als zuvor und sich in eine geistlose Ansammlung von Menschen verwandeln, die wie Schafe nach Belieben von linken, kommunistischen Ideologen kontrolliert und manipuliert werden können, welche von genau diesen Massen an die politische Macht gewählt worden sind, auf daß sie nach ihnen schauen und sich um sie kümmern.

Die Unfähigkeit der linksindoktrinierten, amerikanischen Öffentlichkeit das grenzenlose Maß an Freiheit zu tolerieren, das sie tatsächlich in Amerika hat, ist Ergebnis des gepanzerten Zustandes der Individuen. Die Kommunisten haben die Taktik des Anzapfens der Krankheit der Menschen und von deren Abhängigkeitsbedürfnissen perfektioniert, indem sie diesen, im Sinne ihrer eigenen destruktiven Zielen, versprechen, was immer sie verlangen.

Heute versprechen die Kommunisten in Amerika schuldbeladenen, weißen Amerikanern, daß sie sie von ihrer Schuld befreien werden, indem sie die rassistischen Ungerechtigkeiten, die den Schwarzen in der Vergangenheit angetan wurden, rückgängig machen durch das auf jede erdenkliche Weise erfolgende Zerstören der Erinnerung Amerikas an seine vergangenen „Sünden“. Umgekehrt begrüßen die weißen amerikanischen Liberalen, daß ihre kommunistischen Kollegen ihre Schuld beseitigen.

Dies ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke soziale Beziehung des sich, im Sinne des Funktionalismus, gegenseitig anziehenden Gegensatzes (eine Allianz) zwischen den Kommunisten und weißen Liberalen in Amerika. Derweil erlaubt diese pathologische Beziehung den schwarzen Rassisten, sich zusammenzuschließen und ihre aufgestaute Zerstörungswut und ihre Haßgefühle, die sich gegen alle Komponenten des amerikanischen Lebens richten, frei zum Ausdruck zu bringen: der Durchbruch ihrer Emotionellen Pest durch die soziale Oberfläche.

Die Funktionsdynamik der Proteste und Demonstrationen

14. Juni 2020

Für ein funktionelles Verständnis der Proteste und Demonstrationen ist die Kenntnis der Schichtung des bio-psychischen Apparats des Menschen unerläßlich, des biologischen Kerns, der zerstörerischen sekundären Schicht (dem Speicher der Emotionellen Pest) und der oberflächlichen Schicht.

Proteste und Demonstrationen gehen von der oberflächlichen Schicht der gepanzerten Strukturen der Menschen aus, um scheinbar einer oberflächlichen sozialen Ungerechtigkeit entgegenzutreten. Aber in der heutigen antiautoritären Gesellschaftsordnung ist dies nur ein Vorwand. Sehr bald, mit zunehmenden Provokationen durch den Mob von Demonstranten, brechen die zerstörerischen Kräfte hervor aus der sekundären Schicht der gepanzerten Menschen, gewinnen an Schwung, werden gewalttätig und fordern Maßnahmen für einen sofortigen gesellschaftlichen Wandel, begleitet von weitverbreiteten Plünderungen und der Zerstörung von Privateigentum. Diese Formel aus Protestieren und Provozieren, eine Taktik der heutigen linken Ideologen, muß von jedem Gegner der Emotionellen Pest als ein uralter kommunistischer Trick begriffen werden, der von der politischen Linken seit den frühen Anfängen der kommunistischen Bewegung im 20. Jahrhundert benutzt wurde.

Die provokativen Aktivitäten der Linken haben den erwünschten Effekt, daß sie potentiell eine physische Reaktion der politischen Rechten einschließlich der Polizei hervorrufen können, so daß Anklagen wegen Polizeibrutalität gegen sie erhoben werden können. In der heutigen Zeit der Ahnungslosigkeit der Massen befinden sich die Menschen mehr denn je in einem Zustand der Hilflosigkeit und sind nicht in der Lage, ihre Freiheit zu verteidigen. In diesem fortgeschrittenen Stadium des Vormarsches der Emotionellen Pest in unserer Gesellschaft kann durch ein Eingreifen der Polizei nichts mehr erreicht werden, weil dies zu einer Verschärfung einer bereits explosiven Situation und zu einer Beschleunigung des weitverbreiteten gesellschaftlichen Chaos und Gemetzels führen würde. Die Destruktivität der Pest wird ihrem Endziel, der Vernichtung der amerikanischen Nation, näher kommen.

Unsere Hoffnung ist, daß die Menschen ein funktionelles Verständnis der sozialen Prozesse entwickeln, die der Vorgehensweise der Emotionellen Pest zugrunde liegen, so daß künftige Ausbrüche eingehegt werden können.

Die Polizei und andere Regierungsstellen, die Positionen der Autorität innehaben, müssen diese destruktiven Handlungen als das anerkennen, was sie sind: Akte der Provokation, die von der sekundären destruktiven Schicht organisierter, emotional kranker Menschen ausgehen. Autoritätspersonen müssen das nötige Wissen erlangen, den Mut und die öffentliche Rückendeckung gewinnen, um ihre jeweiligen Aufgaben zu erfüllen, indem sie die destruktiven Handlungen des Provokateurs der Welt offenlegen, damit der Öffentlichkeit die Augen geöffnet werden können, um zu sehen, was geschieht. Auf der anderen Seite muß die Öffentlichkeit den Unterschied zwischen ehrlichen Ideen und Handlungen, die aus dem biologischen Kern stammen, und perversen Ideen und Handlungen, die aus der destruktiven sekundären Schicht der Menschen stammen, erkennen. Sie muß erkennen, daß die Beweggründe für die Proteste und Demonstrationen der Provokateure nichts mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung des Ersten Verfassungszusatzes zu tun haben. Sie sind vielmehr seine Perversion, die aus den emotionalen Tiefen kranker Menschen, die sich der Zerstörung der Vereinigten Staaten von Amerika verschrieben haben, stammt. Das Problem ist gigantisch: die Ahnungslosigkeit der Menschen.

Die Emotionelle Pest erkennen

5. Juni 2020

Das Nichterkennen der Existenz der Emotionellen Pest im alltäglichen gesellschaftlichen Leben gereicht den Amerikanern auf tragische Weise zum Nachteil. Die zugrundeliegende Dynamik der gegenwärtigen sozialen Krise im Hinblick auf die weitverbreiteten Zerstörungen und Plünderungen in den Städten des ganzen Landes ist offensichtlich. Was nicht klar ist, ist, daß es sich um persönliche Racheakte auf individueller Ebene und um Terrorakte auf gesellschaftlicher Ebene seitens einer hoch organisierten Gruppe von Provokateuren handelt. Als Nebeneffekt sollen diese Aktionen eine aggressive Reaktion der Polizei hervorrufen, die als die verhaßte Vaterfigur angesehen wird, die zusammen mit der amerikanischen Nation vernichtet werden muß. Reagiert sie körperlich auf die Provokation, wird die Polizei von der leichtgläubigen, antiautoritären, linksorientierten Öffentlichkeit und den linksradikalen Medien als die verhaßte „Autoritätsfigur“ betrachtet. Amerika wird sich in einer Lage des „Wie man’s macht, ist es falsch“ widerfinden. Die Emotionelle Pest wird wieder einmal ihre zerstörerische Zielsetzung gegen diese Nation erreicht haben.

Ein Verständnis der drei Schichten des menschlichen biopsychischen Apparats, des Kerns, der destruktiven sekundären Schicht und der sozialen Oberfläche, ist wesentlich, um zu wissen, was geschieht. Es handelt sich um ein soziales Problem der organisierten Emotionellen Pest, die sich um die destruktive sekundäre Schicht dreht, die den Haß einer großen Gruppe emotional kranker Menschen birgt. Das kann nicht einfach rational aus der Perspektive eines sozialen Oberflächenphänomens angegangen werden, wie es sich einige Leute derzeit vormachen.