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Die Politisierung der Einwanderung

25. Juni 2018

Die Verschärfung des amerikanischen Immigrationsproblems umfaßt nicht nur die Einwanderung, sondern vor allem den unverhohlenen Haß der amerikanischen Linken auf Donald Trump und seine autoritäre, pro-amerikanische Politik.

Die Linke zeigt unverhohlene Respektlosigkeit gegenüber Trumps präsidialer Autorität und den Gesetzen unseres Landes. Zur gleichen Zeit werden die Einwanderermassen von ihren Anführern (mit Hilfe amerikanischer Rechtsberatung) in ihrem Glauben bestärkt, sie hätten trotz ihres illegalen Status ein Recht darauf einzuwandern und die enormen Vorteile wie Medizin, Unterkunft, Bildung, Wohlfahrt, die den eigentlichen amerikanischen Bürgern zustehen, zu ernten.

In der vergangenen autoritären Ära (vor etwa 1960) galt es als Privileg, vom amerikanischen Einwanderungssystem als Immigrant akzeptiert zu werden. Das Recht auf den Wechsel zur legalen Staatsbürgerschaft wurde von beiden Seiten in gegenseitigem Respekt und mit Würde behandelt. In der heutigen linksliberalen anti-autoritären Gesellschaftsordnung gilt der Zugang zu Amerika fast als Geburtsrecht für jeden aus allen Teilen der Welt. Für die Linken gibt es kaum einen Grund, warum es rechtliche Hindernisse geben sollte, um jemanden von der Einreise in Amerika abzuhalten und hier zu leben, ohne den gesetzlich vorgeschriebenen Einwanderungsweg zu durchlaufen. Diese Haltung verdeckt den Ausdruck von Verachtung und Respektlosigkeit gegenüber dem amerikanischen Rechtssystem. Die Blindheit, mit der sie in den Mainstream-Medien akzeptiert wird, ist ein Indiz dafür, wie weit sich die Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten hin zur politischen Linken verschoben hat.

Die Verwirrung, die die Linke beim Immigrationsproblem erzeugt, ist eine weitere destruktive Konsequenz der massiven Infiltration der Emotionellen Pest in die amerikanische Gesellschaft durch die destruktive Kraft der Gesellschaftspolitik. Das Ziel der politischen Linken ist es, die Trump-Präsidentschaft zu zerstören, indem sie jede einzelne seiner politischen Richtlinien ablehnt, ungeachtet ihrer Verdienste auch was das Einwanderungsrecht betrifft. Darüber hinaus ist das Ziel des Trägers der Emotionellen Pest auf der politischen Linken die USA zu zerstören, indem er ihre Grenzen beseitigt und sie wehrlos gegen ihre potentiellen Feinde macht. Ohne zuerst die Existenz und das Vorgehen der Pest beim Problem Einwanderung anzuerkennen und ihre pathologischen Symptome als echte bio-soziale Krankheit anzugehen, kann sich das Einwanderungs-Problem nur verschlimmern.

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