Posts Tagged ‘Gehirnwäsche’

Wie die Linke soziale Panzerung auf Massenbasis erzeugt

8. Juli 2020

Die Eliminierung von Wörtern aus unserer Sprache, die der linken Moral der politischen Korrektheit zufolge nicht akzeptabel sind, ist eine Form von Gehirnwäsche, die von den heutigen amerikanischen Kommunisten aktiv betrieben wird. Ihre Strategie hat zur Folge, daß in der Masse der Menschen ein Zustand größerer Ahnungslosigkeit, ein Symptom zunehmender Augenpanzerung, herbeigeführt wird. Indem sie die Erinnerung der Amerikaner an ihre Vergangenheit zerstören und ihre Geschichte auf jede erdenkliche Weise neu schreiben, werden diese mehr denn je den Kontakt zu sich selbst verlieren. Sie werden hilfloser sein als zuvor und sich in eine geistlose Ansammlung von Menschen verwandeln, die wie Schafe nach Belieben von linken, kommunistischen Ideologen kontrolliert und manipuliert werden können, welche von genau diesen Massen an die politische Macht gewählt worden sind, auf daß sie nach ihnen schauen und sich um sie kümmern.

Die Unfähigkeit der linksindoktrinierten, amerikanischen Öffentlichkeit das grenzenlose Maß an Freiheit zu tolerieren, das sie tatsächlich in Amerika hat, ist Ergebnis des gepanzerten Zustandes der Individuen. Die Kommunisten haben die Taktik des Anzapfens der Krankheit der Menschen und von deren Abhängigkeitsbedürfnissen perfektioniert, indem sie diesen, im Sinne ihrer eigenen destruktiven Zielen, versprechen, was immer sie verlangen.

Heute versprechen die Kommunisten in Amerika schuldbeladenen, weißen Amerikanern, daß sie sie von ihrer Schuld befreien werden, indem sie die rassistischen Ungerechtigkeiten, die den Schwarzen in der Vergangenheit angetan wurden, rückgängig machen durch das auf jede erdenkliche Weise erfolgende Zerstören der Erinnerung Amerikas an seine vergangenen „Sünden“. Umgekehrt begrüßen die weißen amerikanischen Liberalen, daß ihre kommunistischen Kollegen ihre Schuld beseitigen.

Dies ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke soziale Beziehung des sich, im Sinne des Funktionalismus, gegenseitig anziehenden Gegensatzes (eine Allianz) zwischen den Kommunisten und weißen Liberalen in Amerika. Derweil erlaubt diese pathologische Beziehung den schwarzen Rassisten, sich zusammenzuschließen und ihre aufgestaute Zerstörungswut und ihre Haßgefühle, die sich gegen alle Komponenten des amerikanischen Lebens richten, frei zum Ausdruck zu bringen: der Durchbruch ihrer Emotionellen Pest durch die soziale Oberfläche.

„Die Kommis kommen!“

10. Oktober 2019

In einem Gedicht des amerikanischen Poeten Henry Wadsworth Longfellow mit dem Titel „Paul Revere’s Ride“ von Beginn des 20. Jahrhunderts beschreibt der Dichter Reveres Warnung an seine amerikanischen Landsleute über den Vormarsch der britischen Streitkräfte während des Unabhängigkeitskrieges mit mitreißenden Worten. Auf dem Pferderücken war er durch die Landschaft geritten, um die Menschen zu mobilisieren: „Die Briten kommen!“ Das berühmte Gedicht wurde jedem Schulkind, das in der vergangenen autoritären Ära aufwuchs, gelehrt und von ihm memoriert.

In der heutigen antiautoritären Gesellschaft wird Kindern systematisch die Perspektive des historischen Wissens entzogen, das ihnen ein Gefühl für ihre Beziehung zu ihrem Land vermittelt, um Respekt, Loyalität und Dankbarkeit für das Leben in dieser großen Nation zu empfinden. Tatsächlich werden amerikanische Kinder dazu erzogen, unbedarft zu sein, was ihre Kerngefühle und die Beziehung zu ihrer Vergangenheit betrifft – eine Form der Gehirnwäsche. Darüber hinaus werden sie durch ihre Erziehung für die Ereignisse wie blind, die derzeit in ihrem Land stattfinden als Folge des Ansturms linksradikaler politischer Ideologen innerhalb und außerhalb der Regierung, die die amerikanische Gesellschaft aktiv infiltriert haben.

Stellen Sie sich vor, jemand ließe heute mit einem Gefühl der Dringlichkeit den Schlachtruf verlauten: „Die Kommis kommen!“ (um Amerika zu zerstören)! Was würde passieren? Derjenige würde entweder als politisch inkorrekt beschimpft, mit Verachtung gestraft werden oder seine Worte stießen auf taube Ohren.

Die Arbeitsweise der linksradikalen Pest erkennen

1. Oktober 2019

Wie viele junge Amerikaner sind heute mit den Worten und der Musik von God Bless America oder The National Anthem vertraut? Wie viele von ihnen sind dazu fähig Amerika zu lieben und können stolz darauf sein, Amerikaner zu sein?

Mit der fortschreitenden antiautoritären Transformation der Gesellschaft und dem Zusammenbruch des Zweiparteiensystems in Amerika hat sich das Verhältnis zwischen der von der Democratic Party vertretenen politischen Linken und der von der Republican Party vertretenen politischen Rechten von dem eines sich wechselseitig anziehenden Gegensatzes entwickelt zu einem des antagonistische Gegensatzes. Die Institutionen und Programme, die der Erhaltung der amerikanischen Nation dienen, werden von der Linken durch politische Subversion, Aktivismus und Gehirnwäsche aktiv und systematisch untergraben.

Die äußerste Linke täuscht vor, daß sie sich auf der Seite eines echten sozialen Wandels und Fortschritts befindet, und die linksradikalen Medien gehen mit dieser Strategie d’accord, da die Politik neuartig, aufregend ist und für ein ahnungsloses Publikum einen Nachrichtenwert zu haben scheint. Soziale Themen, die dazu genutzt werden können, ein Element gesellschaftlichen Unbehagens oder humanitärer Besorgnis hervorzurufen, wie die Zerstörung der Erdatmosphäre durch menschliche Aktivitäten („Klimawandel“) oder offene Grenzen für alle Migranten, werden aktiv gefördert und sind sofort auf der Titelseite.

Alle hochtrabenden sozialen und politischen Programme der Linken sind jedoch rein idealistisch. Sie enthalten nichts Substantielles, haben aber eines gemeinsam: Sie sind im Endeffekt gegen die Rechtsstaatlichkeit gerichtet, befürworten die fortgesetzte Zerstörung der amerikanischen Lebensweise und ihres Regierungssystems und ihre Ersetzung durch ein Gesellschaftssystem sozialistischer Provenienz, ähnlich dem inzwischen aufgelösten sowjetischen System.