Posts Tagged ‘Ideologen’

Wie die Linke soziale Panzerung auf Massenbasis erzeugt

8. Juli 2020

Die Eliminierung von Wörtern aus unserer Sprache, die der linken Moral der politischen Korrektheit zufolge nicht akzeptabel sind, ist eine Form von Gehirnwäsche, die von den heutigen amerikanischen Kommunisten aktiv betrieben wird. Ihre Strategie hat zur Folge, daß in der Masse der Menschen ein Zustand größerer Ahnungslosigkeit, ein Symptom zunehmender Augenpanzerung, herbeigeführt wird. Indem sie die Erinnerung der Amerikaner an ihre Vergangenheit zerstören und ihre Geschichte auf jede erdenkliche Weise neu schreiben, werden diese mehr denn je den Kontakt zu sich selbst verlieren. Sie werden hilfloser sein als zuvor und sich in eine geistlose Ansammlung von Menschen verwandeln, die wie Schafe nach Belieben von linken, kommunistischen Ideologen kontrolliert und manipuliert werden können, welche von genau diesen Massen an die politische Macht gewählt worden sind, auf daß sie nach ihnen schauen und sich um sie kümmern.

Die Unfähigkeit der linksindoktrinierten, amerikanischen Öffentlichkeit das grenzenlose Maß an Freiheit zu tolerieren, das sie tatsächlich in Amerika hat, ist Ergebnis des gepanzerten Zustandes der Individuen. Die Kommunisten haben die Taktik des Anzapfens der Krankheit der Menschen und von deren Abhängigkeitsbedürfnissen perfektioniert, indem sie diesen, im Sinne ihrer eigenen destruktiven Zielen, versprechen, was immer sie verlangen.

Heute versprechen die Kommunisten in Amerika schuldbeladenen, weißen Amerikanern, daß sie sie von ihrer Schuld befreien werden, indem sie die rassistischen Ungerechtigkeiten, die den Schwarzen in der Vergangenheit angetan wurden, rückgängig machen durch das auf jede erdenkliche Weise erfolgende Zerstören der Erinnerung Amerikas an seine vergangenen „Sünden“. Umgekehrt begrüßen die weißen amerikanischen Liberalen, daß ihre kommunistischen Kollegen ihre Schuld beseitigen.

Dies ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke soziale Beziehung des sich, im Sinne des Funktionalismus, gegenseitig anziehenden Gegensatzes (eine Allianz) zwischen den Kommunisten und weißen Liberalen in Amerika. Derweil erlaubt diese pathologische Beziehung den schwarzen Rassisten, sich zusammenzuschließen und ihre aufgestaute Zerstörungswut und ihre Haßgefühle, die sich gegen alle Komponenten des amerikanischen Lebens richten, frei zum Ausdruck zu bringen: der Durchbruch ihrer Emotionellen Pest durch die soziale Oberfläche.

Der systematische Plan der Linken zur Vernichtung der amerikanischen Nation

28. Juni 2020

Durch den unverzerrten, kontinuierlichen Kontakt mit ihrer Vergangenheit wächst und gedeiht das Leben gesunder Menschen und Nationen.

Wenn du die Vergangenheit eines Volkes zerstörst, wird es dir aus der Hand fressen. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie gepanzerte Menschen den Kontakt mit der Erinnerung an die Vergangenheit ihrer Nation verlieren können, die von Unterschieden in ihrer sozio-politischen Charakterstruktur abhängen. Die politisch Rechten bewahren die Vergangenheit, verzerren sie aber, indem sie sie mystifizieren und verherrlichen. Der Effekt dieser Herangehensweise besteht darin, daß sie es den Menschen ermöglicht, einen gewissen Grad an emotionalem Kontakt mit sich selbst und der Vergangenheit ihrer Nation zu behalten. Das Ergebnis ist, daß die gesellschaftliche Tradition und der Fortbestand der Gesellschaft gesichert sind. Im Gegensatz dazu zerstören die politischen Linken den emotionalen Kontakt des Volkes mit der Vergangenheit seiner Nation und eliminieren die Erinnerung daran auf jede erdenkliche Art und Weise. Einige Beispiele für diese antiautoritäre Taktik der gesellschaftlichen Verdrängung sind die folgenden: Das Neuschreiben von Geschichtsbüchern, um sie an bereits bestehende linke ideologische Überzeugungen anzupassen; die Zerstörung von öffentlichen Statuen und Denkmälern, die große historische Persönlichkeiten darstellen; die Indoktrinierung von College-Studenten, um den Wert überkommener Traditionen und historischer Führer in Frage zu stellen; die Zerstörung der amerikanischen Verfassung und ihre Ersetzung durch ihre persönliche Interpretation der Verfassung; die Beseitigung der traditionellen Rolle der Autorität der Polizei; die Zerstörung der emotionalen Gefühle des Patriotismus des Volkes für seine Nation usw. Dies sind Beispiele für eine hochperfektionierte kommunistische Taktik, die von linken Ideologen seit über einem Jahrhundert wiederholt und erfolgreich angewandt wird. Dies ist die typische Art und Weise, wie die Emotionelle Pest der politischen Linken immer operiert.

Die letztendliche Wirkung der Auslöschung vergangener Geschichte und Tradition besteht darin, jeden emotionalen Kontakt der Menschen mit sich selbst und ihrer Identität als Amerikaner zu zerstören. Der nächste Schritt besteht darin, daß Menschen leicht in hilflose, geistlose Automaten verwandelt werden können, die dann hochorganisierten, amerikanischen kommunistischen Ideologen ausgeliefert sind, die ihr Leben nach Belieben lenken und damit die vollständige Zerstörung der amerikanischen Nation herbeiführen werden.

Warum die extreme Linke die Vergangenheit Amerikas ausradieren muß

6. Dezember 2019

Linksradikale Ideologen lehnen Amerikas historische Vergangenheit ab, weil sie die Freiheit des amerikanischen Volkes hassen, so zu leben, wie es ihm gefällt. Daher wird, gemäß ihrem antiautoritären Mantra, fast alles, was in der autoritären Gesellschaftsordnung vor etwa 1960 in Amerika geschehen ist, kategorisch abgelehnt. Dieser Haß drückt sich ständig darin aus, die amerikanische Vergangenheit neu zu schreiben und zu verzerren und den Ruf jeder großen amerikanischen öffentlichen Persönlichkeit mit Autorität, die in der Vergangenheit gelebt hat, zu zerstören. Indem sie die Amerikaner dazu bringen, ihre historische Vergangenheit zu vergessen, wollen sie Amerika in einen sozialistischen Staat umwandeln, der dem nicht mehr existierenden Sowjetsystem ähnelt, in dem die Autorität beim politisch zentralisierten Staat lag. Diese emotionell pestkranke Taktik der äußersten Linken soll das Leben des amerikanischen Volkes zerstören.

Aufgrund ihrer schweren Augenpanzerung und ihres hochgradig intellektualisierten Abwehrsystems im Denken hindert der Autoritätshaß der Linken sie auf individueller Ebene daran, mit ihren Augen die historische Vergangenheit Amerikas und seine Größe verzerrungsfrei und in der richtigen Perspektive zu sehen.

Die ahnungslosen Massen der amerikanischen Linken und die politischen Ideologen der äußersten Linken

28. Juli 2019

Passend zum Verhältnis eines sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes der ahnungslosen Massen in Amerika und der weit links stehenden politischen Ideologen, die ehrlich sagen, daß sie diese Nation in einen sozialistischen Staat nach sowjetischem Muster verwandeln werden, schrieb das politische Genie Adolf Hitler in Mein Kampf:

…daß in der Größe der Lüge immer ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens liegt, da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im Kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. Eine solche Unwahrheit wird ihr gar nicht in den Kopf kommen, und sie wird an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können… (kursiv hinzugefügt)

Hitler, ein paranoides, psychopathisches Genie, verstand und nutzte die Leichtgläubigkeit (Ahnungslosigkeit) der Menschen, die auf ihren gepanzerten Zustand zurückgeht. Anhand der Art und Weise, in der sich die sozialen Bedingungen verschlechtern, kann man mit Sicherheit den Schluß ziehen, daß aus Hitlers „Ehrlichkeit“, oder auch aus der jüngsten Vergangenheit, nichts gelernt wurde, um zukünftige gesellschaftliche Katastrophen zu verhindern.

Und was letzte gutmeinende, anständige liberale Bastionen in der Democratic Party betrifft

19. Juli 2019

Es gibt ehrliche, anständige Liberale, die der Democratic Party angehören und immer noch glauben, daß die alten Prinzipien des demokratischen Liberalismus in dieser Partei wirksam sind. Sie sind Idealisten, die ihre Augen nicht benutzen können, um die massiven destruktiven Veränderungen zu sehen, die in dieser Partei stattgefunden haben, wie zum Beispiel die Verlagerung des politischen Mainstreams nach links, wie sie in den letzten 60 Jahren stattgefunden hat.

Dies sind Menschen, bei denen die Zeit stehengeblieben ist und die aufgrund ihrer okularen Pathologie immer noch glauben, daß die sozialen und politischen Verhältnisse irgendwie gleich oder besser sind als in den 1950er Jahren. Aus individueller Sicht ist ihr Idealismus gefährlich, weil er sie daran hindert, die Realität des heutigen gesellschaftlichen Verfalls zu erkennen. Aus sozialer Sicht unterstützt und ermutigt ihre Blindheit gegenüber dem, was in der Welt der amerikanischen Politik geschieht, die linksradikalen Ideologen, die jetzt Kontrolle über die Democratic Party erlangen, um ihr sozialistisches Zerstörungswerk fortzusetzen.

Für diese wahren Liberalen sinkt ihr politisches Schiff, die Democratic Party, und sie haben kein Rettungsfloß, um sich zu retten. Ihre einzige Hoffnung zur Rettung ihrer Partei, besteht darin, sich von den linksradikalen, pseudo-liberalen Radikalen, mit denen sie verbunden sind, zu distanzieren, sie als das zu sehen, was sie sind: emotionell pestkranke Charaktere, und ein Verhältnis sich wechselseitig anziehender Opposition mit der Republican Party wiederherzustellen, so wie es zuvor bestand. Wenn dies nicht geschieht, wird das einzige Resultat sein, daß die Partei in einem Mehrparteiensystem nach europäischem Muster zersplittert.

Die Politisierung aller

10. März 2018

In der heutigen zunehmend polarisierten Gesellschaft Amerikas durchläuft die Öffentlichkeit einen massiven Prozeß der Indoktrinierung durch linke Mainstream-Ideologen, um sie mit Hilfe der Medien zu politisieren. Dies nennt man Identitätspolitik, die künstliche Fragmentierung der Bevölkerung in antagonistische Gruppen, die entlang oft nur eingebildeter ethnischer, rassischer und sexueller Kategorien organisiert werden.

Oberflächlich betrachtet, scheint es bei den Handlungen der Menschen darum zu gehen, gesellschaftliche Probleme zu bewältigen, doch deren Wirkung ist tatsächlich gegenteilig. Sie dienen dem Ausweichen, um dem Gewahrwerden der ihnen zugrundeliegenden widerstreitenden Kräfte zu entgehen. Die in den Emotionen begründeten Probleme der Menschen – der Zusammenbruch von Familie und Gesellschaft, Rassismus, Abtreibung, Schießereien in der Schule, Drogen, Armut. etc. – werden auf allen gesellschaftlichen Ebenen in die politische Arena verlagert und dort ausagiert.

Gleichzeitig werden Funktionen systematisch ignoriert, für die die Politik tatsächlich zuständig ist. Dazu gehört die Aufrechterhaltung der militärischen Stärke Amerikas, die Grenzkontrolle und die Einwanderung. Als Ausdruck der Emotionellen Pest, reißt dieses politisch motivierte Tun bzw. Nichtstun linker Extremisten Amerika auseinander.

Die Nachwahl-Belastungsstörung

11. November 2016

Die landesweiten Proteste und die Gewalt von Linken auf allen sozialen Ebenen, darunter Studierende, als Reaktion auf die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten sind ein Beispiel für Menschen mit Post-Election Stress Disorder (PESD), das neueste Symptom der anti-autoritären Transformation der amerikanischen Gesellschaft.

Neben der Beteiligung an öffentlichen Demonstrationen, besteht das Syndrom aus Menschen, die sich zu „Selbsthilfegruppen“ zusammentun, um ihr Schicksal zu beklagen und sich untereinander auszusprechen.

Für diese Demonstranten umfaßt Trumps Persona alle Charakteristika autoritärer Figuren, die von Linken geschmäht und gefürchtet werden.

Doch was diese Demonstranten eigentlich fürchten, ist Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und erfolgreich zu sein. Sie fürchten die Chancen, die ihnen das freie Leben in Amerika bietet.

Ein Symptom für die Notwendigkeit, daß sie imgrunde mehr, nicht weniger persönliche und soziale Freiheit haben müssen, ist, daß diese Demonstranten die schrecklichen emotionalen Kräften in keinster Weise ahnen, die in ihnen wirken und die ihren Protesten zugrundeliegen.

Viele haben eine ernsthafte Arbeitsstörung. Sie stecken voll Verachtung für andere, die wissen, was sie wollen, und die dafür arbeiten, und sie fordern das genaue Gegenteil von Freiheit: größere Sicherheit. Kaum verhüllt ist der Wunsch von der Gesellschaft versorgt zu werden, weil sie emotional zu verkrüppelt sind und ihnen das Verantwortungsgefühl fehlt, für sich selbst zu sorgen. Ein Zeichen für ihre Arbeitsstörung ist, daß ihnen selten der Gedanke kommt. für das, was sie wollen, zu arbeiten, weil sie zu viel damit beschäftigt sind zu protestieren.

Voller Verachtung für die Polizei, die ihr Leben riskiert, um sie und andere zu schützen, und von den Medien dazu angestachelt, sich in sozial destruktiven Demonstrationen auszuleben, brechen sie häufig das Gesetz und stellen sich auf die Seite von Verbrechern. Sie rechtfertigen ihre Handlungen mit der Moral der politischen Korrektheit als „moralisches Recht“ und beschuldigen die verhaßten Autoritätsfiguren des Rassismus und noch schlimmerem. Sie stecken ihre Energie lieber in das Protestieren für gesellschaftliche Fragen und lassen sich willenlos von linken Ideologen beeinflussen, statt sich auf das zu konzentrieren, was sie tun können, um ihr Leben zu verbessern – ein Zeichen für eine schwerwiegende Augenpanzerung.