Posts Tagged ‘Lockdown’

Die Wirtschaft ist das Lebensblut der Nation

18. Oktober 2020

Ausgehend von der biologischen Arbeitsfunktion der Menschen hängt das soziale Leben der Nation von der Gesundheit ihrer Wirtschaft ab. Wenn die Wirtschaft stillgelegt (immobilisiert) wird, befindet sich die Nation in einem biologischen Schockzustand, der dem eines einzelnen Organismus ähnelt. Wenn das länger währt, können sowohl die Gesellschaft als auch der Einzelne nicht überleben. Dieses Schicksal droht Amerika, wenn ein ökonomischer Lockdown als Mittel zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie auf unbestimmte und unbefristete Zeit auferlegt wird. Dies ist die symptomatische Lösung, die die heutigen mechanistisch ausgebildeten Epidemiologen und viele politisch orientierte Linke, die nichts über die lebenswichtige Funktion der Wirtschaft für das gesellschaftliche Leben wissen, empfehlen.

Der effektive Weg, mit der Pandemie umzugehen, besteht darin, die Wirtschaft am Leben zu erhalten und der nationalen Gesellschaft eine soziale Schrumpfung zu ermöglichen, wie sie durch die Praxis der sozialen Distanzierung, durch sozialhygienische Vorkehrungen gegen Infektionen und dadurch erfolgt, daß man medizinische Krankheiten nicht in die Finger von Politikern geraten läßt.

Fünf einfache Schritte zu einer Pandemie der Emotionellen Pest

1. Juni 2020
  1. Fahre die Wirtschaft runter und hindere die Menschen daran, zu arbeiten und sich um ihre Ausbildung zu kümmern.
  2. Stelle die Menschen auf unbestimmte Zeit zu Hause unter Quarantäne, mit Ausnahme von Ausflügen zur Nahrungsbeschaffung.
  3. Wenn man nicht zu Hause ist, ordne Abstandsregeln an.
  4. Wenn man nicht zu Hause ist, ordne das Tragen einer Maske an.
  5. Warte darauf, daß die Emotionelle Pest die soziale Fassade durchbricht.

Müßiggang ist aller Laster Anfang (d.h. der Emotionellen Pest).

Die bio-sozialen Folgen des Lockdown

30. Mai 2020

Die Emotionelle Pest bei der Coronavirus-Pandemie begann mit der sinnlosen Zerstörung der biologischen Arbeitsfunktion der Menschen durch Abschalten der Wirtschaft. Der mechanistische Seuchenepidemiologe sieht die Arbeitsfunktion als eine Art Maschine, die sich ohne Konsequenzen wie ein Schalter gedankenlos ein- und ausschalten läßt.

Tatsächlich ist die biologische Arbeitsfunktion nicht maschinenartig. Wenn die biologische Arbeitsfunktion des Menschen willkürlich angehalten wird, bleibt die biologische Energie dahinter bestehen und drängt auf Entladung, auch wenn sie keinen produktiven Ausgang findet. Da sie keine Möglichkeit haben ihre Energie zu entladen, fühlen sich Menschen ohne Arbeit ängstlich und „ausgeschlossen“. Währenddessen wird der Marktplatz, auf dem menschliche Arbeit geleistet wird, verlassen, und bleibt ungeschützt und ohne Möglichkeit der Gegenwehr den Wechselfällen der Emotionellen Pest ausgesetzt.

In dieser Situation sind die Voraussetzungen dafür gegeben, daß die Emotionelle Pest in Form eines Vorfalls mit rassistischen Untertönen zwischen einem im Dienst befindlichen weißen Polizeibeamten und einem schwarzen Verdächtigen ihr Haupt erheben kann. Ein Vorfall, der anscheinend keinen Zusammenhang mit der besagten Situation hat, aber Verwüstungen und eine landesweite Kettenreaktion mit Unruhen, Zerstörung von Eigentum und Vernichtung von Menschenleben auslöst.

Leider können die meisten Menschen das Geschehene nur durch ihre gepanzerte Seh- und Denkweise, d.h. durch ihre moralische Zwangsjacke, verstehen. Man wird nichts über die Pest gelernt haben, um künftige Ausbrüche zu verhindern.

Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest bei der Coronavirus-Pandemie erkennen

16. Mai 2020

Bevor die Emotionelle Pest beseitigt werden kann, muß sie zunächst identifiziert werden. Die Wirkungsweise der Emotionellen Pest bei der aktuellen Coronavirus-Pandemie liegt in ihrer sinnlosen Zerstörungskraft auf die biologische Arbeitsfunktion der Menschen durch wohlmeinende mechanistische Wissenschaftler. Das pestkranke Individuum betrachtet die biologische Arbeitsfunktion als eine Art von Maschine, die wie ein Schalter bedenkenlos ein- und ausgeschaltet werden kann, ohne daß es irgendwelche Konsequenzen gibt.

Das wirkliche Problem ist ein funktionelles, nämlich die Coronavirus-Pandemie anzugehen, indem man parallel dazu Wege findet, nicht die Wirtschaft stillzulegen und die Arbeitsfunktion des Menschen zu zerstören. Wir wollen das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Dieser Ansatz erfordert Menschen, die in der Lage sind, funktionell und nicht mechanistisch zu denken. Dieses Problem ist keins, für dessen Lösung die gegenwärtigen mechanistisch ausgebildeten Epidemiologen qualifiziert wären.