Posts Tagged ‘Polizei’

Wandgemälde oder Graffiti?

20. Juli 2020

Die Verwechslung von Graffiti, bei der auf der Fifth Avenue von New York City in großen Buchstaben geschrieben steht Black Lives Matter, mit Wandmalerei ist ein Symptom dafür, daß die zerstörerische sekundäre Schicht der Menschen an die soziale Oberfläche durchbricht, die Stadt verunreinigt und sich als „Kunst“ einem ahnungslosen Publikum präsentiert. Es ist ein Ausdruck der Verachtung, des Neids und des Hasses, den die Verfasser dieser Worte für Amerika und die Amerikaner empfinden.

Noch wichtiger ist, daß dieser offensichtliche Ausdruck von Rassismus von verwirrten, schuldbeladenen Liberalen, die in dieser Stadt und in ganz Amerika leben, aktiv unterstützt wird.

Warum ist das so? Indem sie Rassisten nachgeben, werden die Liberalen vorübergehend von ihrem persönlichen schlechten Gewissen, daß sie „es so gut haben“ und in Amerika so bequem leben können, befreit. Ihre Zerstörungswut verbirgt sich hinter ihrer „guten Tat“. Daher hat die Quelle der Sozialpathologie mehr mit den Liberalen zu tun, die diese destruktiven Taten unterstützen, einschließlich des Bürgermeisters selbst, als mit den Tätern. Darüber hinaus trägt die Förderung dieser Taten nicht dazu bei, Schwarzen ein besseres Leben zu ermöglichen. Durch die Förderung der Gesetzlosigkeit und die Untergrabung des Funktionierens der Polizei sind die Schwarzen, die in Kriminalitätsschwerpunkten der amerikanischen Städte leben, diejenigen, die am meisten leiden werden.

Zwei unheilvolle Anzeichen für die Ahnungslosigkeit der Amerikaner

17. Juni 2020
  1. Die Transformation der Gesellschaft von einer autoritären zu einer antiautoritären Gesellschaft wird nicht wahrgenommen.
  2. Es ist zu einer Umkehrung der Schichtung des bio-psychischen Apparates gekommen. Äußerungsformen und Verhaltensweisen aus der destruktiven sekundären Schicht wie Plünderung, Zerstörung von öffentlichem Eigentum und Verherrlichung schwarzer Krimineller werden toleriert, während Personen, die die Kernfunktionen des Lebens der Menschen verteidigen (die Polizei), verunglimpft und kriminalisiert werden.

Die Funktionsdynamik der Proteste und Demonstrationen

14. Juni 2020

Für ein funktionelles Verständnis der Proteste und Demonstrationen ist die Kenntnis der Schichtung des bio-psychischen Apparats des Menschen unerläßlich, des biologischen Kerns, der zerstörerischen sekundären Schicht (dem Speicher der Emotionellen Pest) und der oberflächlichen Schicht.

Proteste und Demonstrationen gehen von der oberflächlichen Schicht der gepanzerten Strukturen der Menschen aus, um scheinbar einer oberflächlichen sozialen Ungerechtigkeit entgegenzutreten. Aber in der heutigen antiautoritären Gesellschaftsordnung ist dies nur ein Vorwand. Sehr bald, mit zunehmenden Provokationen durch den Mob von Demonstranten, brechen die zerstörerischen Kräfte hervor aus der sekundären Schicht der gepanzerten Menschen, gewinnen an Schwung, werden gewalttätig und fordern Maßnahmen für einen sofortigen gesellschaftlichen Wandel, begleitet von weitverbreiteten Plünderungen und der Zerstörung von Privateigentum. Diese Formel aus Protestieren und Provozieren, eine Taktik der heutigen linken Ideologen, muß von jedem Gegner der Emotionellen Pest als ein uralter kommunistischer Trick begriffen werden, der von der politischen Linken seit den frühen Anfängen der kommunistischen Bewegung im 20. Jahrhundert benutzt wurde.

Die provokativen Aktivitäten der Linken haben den erwünschten Effekt, daß sie potentiell eine physische Reaktion der politischen Rechten einschließlich der Polizei hervorrufen können, so daß Anklagen wegen Polizeibrutalität gegen sie erhoben werden können. In der heutigen Zeit der Ahnungslosigkeit der Massen befinden sich die Menschen mehr denn je in einem Zustand der Hilflosigkeit und sind nicht in der Lage, ihre Freiheit zu verteidigen. In diesem fortgeschrittenen Stadium des Vormarsches der Emotionellen Pest in unserer Gesellschaft kann durch ein Eingreifen der Polizei nichts mehr erreicht werden, weil dies zu einer Verschärfung einer bereits explosiven Situation und zu einer Beschleunigung des weitverbreiteten gesellschaftlichen Chaos und Gemetzels führen würde. Die Destruktivität der Pest wird ihrem Endziel, der Vernichtung der amerikanischen Nation, näher kommen.

Unsere Hoffnung ist, daß die Menschen ein funktionelles Verständnis der sozialen Prozesse entwickeln, die der Vorgehensweise der Emotionellen Pest zugrunde liegen, so daß künftige Ausbrüche eingehegt werden können.

Die Polizei und andere Regierungsstellen, die Positionen der Autorität innehaben, müssen diese destruktiven Handlungen als das anerkennen, was sie sind: Akte der Provokation, die von der sekundären destruktiven Schicht organisierter, emotional kranker Menschen ausgehen. Autoritätspersonen müssen das nötige Wissen erlangen, den Mut und die öffentliche Rückendeckung gewinnen, um ihre jeweiligen Aufgaben zu erfüllen, indem sie die destruktiven Handlungen des Provokateurs der Welt offenlegen, damit der Öffentlichkeit die Augen geöffnet werden können, um zu sehen, was geschieht. Auf der anderen Seite muß die Öffentlichkeit den Unterschied zwischen ehrlichen Ideen und Handlungen, die aus dem biologischen Kern stammen, und perversen Ideen und Handlungen, die aus der destruktiven sekundären Schicht der Menschen stammen, erkennen. Sie muß erkennen, daß die Beweggründe für die Proteste und Demonstrationen der Provokateure nichts mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung des Ersten Verfassungszusatzes zu tun haben. Sie sind vielmehr seine Perversion, die aus den emotionalen Tiefen kranker Menschen, die sich der Zerstörung der Vereinigten Staaten von Amerika verschrieben haben, stammt. Das Problem ist gigantisch: die Ahnungslosigkeit der Menschen.

Die Emotionelle Pest erkennen

5. Juni 2020

Das Nichterkennen der Existenz der Emotionellen Pest im alltäglichen gesellschaftlichen Leben gereicht den Amerikanern auf tragische Weise zum Nachteil. Die zugrundeliegende Dynamik der gegenwärtigen sozialen Krise im Hinblick auf die weitverbreiteten Zerstörungen und Plünderungen in den Städten des ganzen Landes ist offensichtlich. Was nicht klar ist, ist, daß es sich um persönliche Racheakte auf individueller Ebene und um Terrorakte auf gesellschaftlicher Ebene seitens einer hoch organisierten Gruppe von Provokateuren handelt. Als Nebeneffekt sollen diese Aktionen eine aggressive Reaktion der Polizei hervorrufen, die als die verhaßte Vaterfigur angesehen wird, die zusammen mit der amerikanischen Nation vernichtet werden muß. Reagiert sie körperlich auf die Provokation, wird die Polizei von der leichtgläubigen, antiautoritären, linksorientierten Öffentlichkeit und den linksradikalen Medien als die verhaßte „Autoritätsfigur“ betrachtet. Amerika wird sich in einer Lage des „Wie man’s macht, ist es falsch“ widerfinden. Die Emotionelle Pest wird wieder einmal ihre zerstörerische Zielsetzung gegen diese Nation erreicht haben.

Ein Verständnis der drei Schichten des menschlichen biopsychischen Apparats, des Kerns, der destruktiven sekundären Schicht und der sozialen Oberfläche, ist wesentlich, um zu wissen, was geschieht. Es handelt sich um ein soziales Problem der organisierten Emotionellen Pest, die sich um die destruktive sekundäre Schicht dreht, die den Haß einer großen Gruppe emotional kranker Menschen birgt. Das kann nicht einfach rational aus der Perspektive eines sozialen Oberflächenphänomens angegangen werden, wie es sich einige Leute derzeit vormachen.

Die Nachwahl-Belastungsstörung

11. November 2016

Die landesweiten Proteste und die Gewalt von Linken auf allen sozialen Ebenen, darunter Studierende, als Reaktion auf die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten sind ein Beispiel für Menschen mit Post-Election Stress Disorder (PESD), das neueste Symptom der anti-autoritären Transformation der amerikanischen Gesellschaft.

Neben der Beteiligung an öffentlichen Demonstrationen, besteht das Syndrom aus Menschen, die sich zu „Selbsthilfegruppen“ zusammentun, um ihr Schicksal zu beklagen und sich untereinander auszusprechen.

Für diese Demonstranten umfaßt Trumps Persona alle Charakteristika autoritärer Figuren, die von Linken geschmäht und gefürchtet werden.

Doch was diese Demonstranten eigentlich fürchten, ist Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und erfolgreich zu sein. Sie fürchten die Chancen, die ihnen das freie Leben in Amerika bietet.

Ein Symptom für die Notwendigkeit, daß sie imgrunde mehr, nicht weniger persönliche und soziale Freiheit haben müssen, ist, daß diese Demonstranten die schrecklichen emotionalen Kräften in keinster Weise ahnen, die in ihnen wirken und die ihren Protesten zugrundeliegen.

Viele haben eine ernsthafte Arbeitsstörung. Sie stecken voll Verachtung für andere, die wissen, was sie wollen, und die dafür arbeiten, und sie fordern das genaue Gegenteil von Freiheit: größere Sicherheit. Kaum verhüllt ist der Wunsch von der Gesellschaft versorgt zu werden, weil sie emotional zu verkrüppelt sind und ihnen das Verantwortungsgefühl fehlt, für sich selbst zu sorgen. Ein Zeichen für ihre Arbeitsstörung ist, daß ihnen selten der Gedanke kommt. für das, was sie wollen, zu arbeiten, weil sie zu viel damit beschäftigt sind zu protestieren.

Voller Verachtung für die Polizei, die ihr Leben riskiert, um sie und andere zu schützen, und von den Medien dazu angestachelt, sich in sozial destruktiven Demonstrationen auszuleben, brechen sie häufig das Gesetz und stellen sich auf die Seite von Verbrechern. Sie rechtfertigen ihre Handlungen mit der Moral der politischen Korrektheit als „moralisches Recht“ und beschuldigen die verhaßten Autoritätsfiguren des Rassismus und noch schlimmerem. Sie stecken ihre Energie lieber in das Protestieren für gesellschaftliche Fragen und lassen sich willenlos von linken Ideologen beeinflussen, statt sich auf das zu konzentrieren, was sie tun können, um ihr Leben zu verbessern – ein Zeichen für eine schwerwiegende Augenpanzerung.