Posts Tagged ‘Präsident Trump’

Die soziopolitische Rotverschiebung: Ein Update

22. Juli 2019

Die soziopolitische Rotverschiebung ist ein Indikator dafür, in welchem Ausmaß die Emotionelle Pest der politischen Linken, kommunistische Ideologie unter dem Banner der politischen Korrektheit, in unsere Gesellschaft eingedrungen ist.

Hier ein Zitat des australischen Premierministers Kevin Rudd, das ich in einem Blogbeitrag vom Mai 2010 verwendet habe.

Moslems, die unter der Scharia des Islam leben wollen, wurde gesagt, sie sollten Australien verlassen, während die Regierung gleichzeitig Radikale mit der Absicht ins Visier nimmt, mögliche Terroranschläge abzuwenden… „Einwanderer, nicht Australier, müssen sich anpassen… Basta! Ich bin es leid, daß sich dieses Land Gedanken darüber macht, ob wir einige Leute oder ihre Kultur beleidigen. Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali haben wir einen Anstieg des Patriotismus bei der Mehrheit der Australier erlebt. Diese Kultur hat sich über zwei Jahrhunderte aus den Kämpfen, den Hinterlassenschaften und den Siegen von Millionen von Männern und Frauen, die Freiheit suchten, entwickelt. Wir sprechen hauptsächlich Englisch, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch oder irgendeine andere Sprache. Deshalb, wenn Sie ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen, erlernen Sie die Sprache! … Wir werden Ihren Glauben akzeptieren und ihn nicht hinterfragen. Alles, was wir verlangen, ist, daß Sie unseren Glauben akzeptieren und in Frieden und Harmonie mit uns leben. Das ist unser Staat, unser Land und unser Lebensstil und wir bieten Ihnen jede Gelegenheit, um all das zu genießen. Aber wenn Sie sich dazu entschlossen haben, sich zu beschweren, zu jammern und über unsere Flagge, unser Gelöbnis, unseren christlichen Glauben, unsere Lebensweise zetern, empfehlen ich Ihnen doch sehr, sich eine andere große australische Freiheit herauszunehmen, das Recht zu gehen‘. Wenn Sie hier nicht glücklich sind, dann gehen Sie. Wir haben Sie nicht gezwungen, hierher zu kommen. Sie baten darum hier zu sein. Akzeptieren Sie also das Land, das Sie ausgewählt haben.”

Neun Jahre später, im Jahr 2019, als Präsident Trump mit viel milderen Worten dieselbe Vorstellung über das Verhalten von mit unserem Land unzufriedenen Menschen äußerte, wurde er von beiden politischen Parteien nachdrücklich gescholten. Dies ist ein Hinweis auf das fortschreitende Vorrücken der Moral der politischen Korrektheit – der Emotionellen Pest – in den Alltag.

Die Macht hinter der Politideologie der Linken

31. Mai 2019

Politische Ideologie ist eine mächtige gesellschaftliche Kraft. In der heutigen antiautoritären Gesellschaftsordnung findet sich die Ideologie des öffentlichen Mainstreams weit links vom Zentrum. Die Kraftquelle hinter dem ideologischen Kampf der äußersten Linken die Autorität von Präsident Trump und seine Kampagne [zur Wiederwahl] zu zerstören, liegt in ihrer Fähigkeit, diese linkszentrierte Denkweise der Öffentlichkeit zu erschließen, indem sie bei ihr Zweifel sät über jede einzelne seiner politischen Ideen und Ansätze.

Die Menschen des linkszentrierten öffentlichen Mainstreams haben kaum oder gar keinen Kontakt zu den Emotionen, die aus ihrem biologischen Kern stammen. Aufgrund dieser emotionalen Ahnungslosigkeit bleibt ihnen nur die Entwicklung ihrer intellektuellen Kräfte, um Anleitung und Orientierung im Leben zu finden. Dieses Defizit bringt sie entsprechend dazu, im Namen der Fairneß jedem Angriff der linken Medien auf Trump den gleichen Stellenwert einzuräumen. Auch macht es sie zur leichten Beute der linksradikalen Ideologen und bringt sie dazu, von deren ideologisch begründeten Angriffen eingenommen zu werden.

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

19. Mai 2019

Die Menschen auf der politischen Linken sind sich einig in ihren Bemühungen, sich allen Entscheidungen und Handlungen von Präsident Trump zu widersetzen. Für sie zählt vor allem der Ausdruck ihres unterschiedlichen Grades an Haß gegen den Präsidenten und gleichzeitig die Verteidigung der Quelle ihrer politischen Macht über die Menschen, nicht das, was für den Schutz der amerikanischen Nation wichtig ist.

In Bezug auf die Einwanderung besteht die Wirksamkeit der widerständigen Strategie der Linken darin, in der Öffentlichkeit Verwirrung darüber zu stiften, wie mit dem Problem der illegalen Einwanderung umgegangen werden soll, und die Bemühungen der Nation sich zu verteidigen durch Untergrabung und Beseitigung ihrer Grenzen zu lähmen. Eine typische Taktik der Emotionellen Pest gepanzerter Menschen bei der extremen politischen Linken, und eine Quelle ihrer Destruktivität, beruht auf der Fähigkeit, die Unterstützung der Massen wahrer Liberaler zu ihrer Rechten zu gewinnen.

Der wahre Liberale fungiert als Träger dieser Manifestation der Pest und liefert die Kraft hinter den links-ideologischen Pest-Charakteren zu seiner Linken. Die Quelle der politischen Ideologie des wahren Liberalen liegt in seiner enormen Menge an freiflottierenden Schuldgefühlen (Gewissensangst), die durch die Bindung an soziale Anliegen immer wieder gelindert werden müssen. Seine politische Ideologie beruht darauf, daß er keine Religion hat, um seine chronischen, allgegenwärtigen Schuldgefühle aufzufangen. Das von den Medien bereitgestellte Bild von armen, leidenden Einwanderern, die Einreise an unsere südliche Grenze fordern, ist genau das, was er braucht, um den Drang zu spüren, durch politisches Handeln „etwas zu tun“, damit sein Gewissen und seine Schuldgefühle gelindert werden können.

Das öffentliche Spektakel dieses moralischen Dramas bildet den Hintergrund, vor dem jedwede Überlegung darüber ignoriert wird, was im besten Interesse der Amerikaner und ihrer Nation liegt.

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

29. August 2018

Der Titel dieses Blogeintrags ist der gleiche wie der einer regulären Kolumne im Journal of Orgonomy, beginnend mit Band 51, Nummer 1. Die Leser sind eingeladen, Berichte über die Pest aus ihrem eigenen Leben für die Kolumne einzureichen. Hier ein Beispiel, das enthalten sein wird:

Das wesentliche Merkmal der Emotionellen Pest ist, daß das Handeln und der dafür gegebene Grund niemals kongruent sind. Das zugrundeliegende Motiv wird immer verdeckt und durch ein scheinbares Motiv ersetzt. Ein Beispiel ist Trumps Null-Toleranz-Politik für illegale Grenzübertritte, die eine hysterische Reaktion von Seiten der politischen Linken ausgelöst hat. Das scheinbare Motiv für die Reaktion ist, daß das eine Trennung von Eltern und Kindern an der Grenze erfordern würde. Die Hysterie hinter ihrer Reaktion ist jedoch völlig unecht. Die Vorschrift, Kinder und Eltern voneinander zu trennen, ist nicht neu. Es war auch die Politik der vergangenen Regierungen. Darüber hinaus gab es nie eine Hysterie von links, wenn Kinder aufgrund von Verhaftung und Verurteilung wegen Verbrechen von ihren Eltern getrennt werden. Daher muß das wahre Motiv für die Hysterie darin bestehen, unter dem Deckmantel des Mitgefühls für Kinder offene Grenzen für die Nation zu erzwingen.

Die politische Rechte versucht, diese und ähnliche Ausbrüche der Pest in rationaler Weise anzugehen. Ohne diese Reaktion der politischen Linken als Ausdruck einer menschlichen Krankheit zu erkennen, werden destruktive emotionell pestkranke Reaktionen wie diese unerkannt und ohne Gegenwehr fortbestehen.

Die Politisierung der Einwanderung

25. Juni 2018

Die Verschärfung des amerikanischen Immigrationsproblems umfaßt nicht nur die Einwanderung, sondern vor allem den unverhohlenen Haß der amerikanischen Linken auf Donald Trump und seine autoritäre, pro-amerikanische Politik.

Die Linke zeigt unverhohlene Respektlosigkeit gegenüber Trumps präsidialer Autorität und den Gesetzen unseres Landes. Zur gleichen Zeit werden die Einwanderermassen von ihren Anführern (mit Hilfe amerikanischer Rechtsberatung) in ihrem Glauben bestärkt, sie hätten trotz ihres illegalen Status ein Recht darauf einzuwandern und die enormen Vorteile wie Medizin, Unterkunft, Bildung, Wohlfahrt, die den eigentlichen amerikanischen Bürgern zustehen, zu ernten.

In der vergangenen autoritären Ära (vor etwa 1960) galt es als Privileg, vom amerikanischen Einwanderungssystem als Immigrant akzeptiert zu werden. Das Recht auf den Wechsel zur legalen Staatsbürgerschaft wurde von beiden Seiten in gegenseitigem Respekt und mit Würde behandelt. In der heutigen linksliberalen anti-autoritären Gesellschaftsordnung gilt der Zugang zu Amerika fast als Geburtsrecht für jeden aus allen Teilen der Welt. Für die Linken gibt es kaum einen Grund, warum es rechtliche Hindernisse geben sollte, um jemanden von der Einreise in Amerika abzuhalten und hier zu leben, ohne den gesetzlich vorgeschriebenen Einwanderungsweg zu durchlaufen. Diese Haltung verdeckt den Ausdruck von Verachtung und Respektlosigkeit gegenüber dem amerikanischen Rechtssystem. Die Blindheit, mit der sie in den Mainstream-Medien akzeptiert wird, ist ein Indiz dafür, wie weit sich die Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten hin zur politischen Linken verschoben hat.

Die Verwirrung, die die Linke beim Immigrationsproblem erzeugt, ist eine weitere destruktive Konsequenz der massiven Infiltration der Emotionellen Pest in die amerikanische Gesellschaft durch die destruktive Kraft der Gesellschaftspolitik. Das Ziel der politischen Linken ist es, die Trump-Präsidentschaft zu zerstören, indem sie jede einzelne seiner politischen Richtlinien ablehnt, ungeachtet ihrer Verdienste auch was das Einwanderungsrecht betrifft. Darüber hinaus ist das Ziel des Trägers der Emotionellen Pest auf der politischen Linken die USA zu zerstören, indem er ihre Grenzen beseitigt und sie wehrlos gegen ihre potentiellen Feinde macht. Ohne zuerst die Existenz und das Vorgehen der Pest beim Problem Einwanderung anzuerkennen und ihre pathologischen Symptome als echte bio-soziale Krankheit anzugehen, kann sich das Einwanderungs-Problem nur verschlimmern.

Bravo, Präsident Trump

30. April 2018

Herzlichen Glückwunsch, Präsident Trump, daß Sie den Mut haben, der bösartigen Antipathie, die die politische Linke für Sie und Ihre Regierung aufbringt, im Alleingang zu begegnen. Den Linken frontal Entgegenzutreten entblößt sie und macht sichtbar, was sie wirklich sind. Ihr Haß beruht auf dem Nachaußenkehren und verlagern ihres Selbsthasses und ihrer persönlichen Schuldgefühle auf die, die weniger wohlhabend sind und die sie „auserwählt“ haben, um sie zu retten. Sie konfrontieren die Linken effektiv und hindern sie daran, mit ihrem wahnhaften Denken und ihrer selbstgereichten Fassade vorgeblicher „Heiligkeit“ davonzukommen, die ihre wahren Gefühle überdeckt.

Was passiert mit Präsident Trump?

31. Juli 2017

Um Trumps Verhalten nach der Wahl zum Präsidenten erklären zu können, muß man seine individuelle Charakterstruktur verstehen. Er hat Züge eines phallisch-narzißtischen Charakters mit einem oralen unbefriedigten Block und funktionierte in der Geschäftswelt entsprechend als sehr erfolgreicher Geschäftsmann. Als Unternehmensleiter war er gewohnt Platzhirsch zu sein und nach eigenen Regeln zu spielen. Er war in der Lage aggressiv zu agieren und in der Geschäftswelt Dinge in Bewegung zu bringen.

Doch in der neuen, ungewohnten Welt der Parteipolitik hat er keine Kontrolle über seine Umgebung, jedenfalls nicht so wie in der Wirtschaft verfahren wird, wo er zu Hause ist. Es fällt ihm schwer nach den für ihn neuen Regeln der Politik zu spielen und seine politische Agenda in Gang zu bekommen. Weil er leicht reizbar ist, wird er darüber hinaus leicht frustriert und spielt in die Hände seiner Gegner, indem er in einer defensiven Weise reagiert, wenn sein politisches Konzept bedroht wird.

Dies ist ein typisches Merkmal von Menschen mit seinem Charakter. Seine hochenergetische, phallisch-narzißtische Struktur führt ihn dazu, mit schlecht gerichteten aggressiven Angriffen in eine Abwehrhaltung zu gehen und andere für das verantwortlich zu machen, was schief gelaufen ist. Darüber hinaus führt sein oral unbefriedigter Block zu lockerem Gerede, abwehrendem Gejammer und dazu, daß er sich wie ein großes Baby darüber beschwert, wie schlecht er von seinen Kritikern behandelt wird. Dieses selbstzerstörerische zur Schau stellen von schlechtem Benehmen ist weder gut für ihn oder für die Präsidentschaft noch für das Land.

Präsident Trump gegen die Emotionelle Pest: Runde eins

18. Februar 2017

Jeder hat einen Charakterpanzer, durch den der einzelne mit der Welt in Beziehung tritt. Es ist wichtig, die Charakterstruktur einer Person zu kennen, besonders wenn sie ein politischer Führer ist. Durch das Identifizieren des individuellen und soziopolitischen Charakters des Politikers wissen wir, wie gut er zu seiner Aufgabe paßt.

Was wir über den Charakter von Präsident Trump durch seine Eigenschaft als Vater, erfolgreicher Geschäftsmann, Präsidentschaftskandidat und durch die ersten Tage seiner Präsidentschaft wissen, sagt uns, daß er ein hochenergetischer, phallisch narzißtischer Charakter mit einem oralen, unbefriedigten Block ist. Aus soziopolitischer Sicht ist er ein Konservativer, der politisch rechts steht. Als solcher ist er autoritär und anders als sein Vorgänger kann er in der Öffentlichkeit aggressiv auftreten. Ein Produkt der alten autoritären Gesellschaftsordnung, hat Trump ein Gefühl für den absoluten Unterschied zwischen richtig und falsch. Darüber hinaus wissen wir, daß er sein Land liebt, was darauf hinweist, daß er ein gewisses Maß an Kontakt mit seinem biologischen Kern hat und daß er von daher sein „Herz am rechten Fleck“ hat, was seine Qualifikationen für die Tätigkeit als Präsident betrifft.

Diese Grundzüge reichen, um zu erklären, wie er als Präsident fungieren wird. Vor allem wegen seines hohen Energieniveaus und seiner geschäftlichen Erfahrungen versucht er, das gepanzerte Drumherum der Parteipolitik zu überwinden, indem er sie gewaltsam außer Kraft setzt. Wegen seiner Ungeduld und seinem oralen unbefriedigten Block – er prahlt, redet übermäßig gerne und neigt zu Übertreibungen – vermittelt er den Menschen leider den falschen Eindruck, daß es ihm an Stabilität mangelt und er gibt sich dem Spott preis.

Was seine linken Gegner jedoch wirklich in den Wahnsinn treibt, ist, daß er seine Aggression offen zeigt, bis hin zur Streitsucht, und schamlos autoritär auftritt. Beispielsweise geht er das Problem des Terrorismus an, indem er ein Verbot für alle Moslems erklärt, in die Vereinigten Staaten einzureisen, das Einwanderungsproblem mit der Ankündigung angeht, eine Mauer zwischen Amerika und Mexiko bauen zu wollen, ausgesprochen pro-amerikanisch ist, etc.

Ein zentrales Merkmal der linken Ideologie ist ihr Haß auf offene Aggression und ihre Angst vor echter Autorität. Bei Linken werden diese natürlichen menschlichen Funktionen durch eine neue Schicht von sozialem Panzer, die relative Moral der politischen Korrektheit, unterdrückt. Der nicht entladene Haß, der im Panzer des Linken gebunden ist, wird auf jeden umgeleitet, der mit dem Anspruch auftritt, eine wirkliche Autorität zu sein. Trump weiß nicht, daß dies die Emotionelle Pest ist, die ihn und die Autorität des Amtes, das er repräsentiert, zerstören will. Auch ohne Kenntnis der Pest scheint Trump jedoch ein Gefühl für die Pest zu haben. Das erkennt man an seiner kraftvollen Reaktion auf linke Angriffe der Medien.