Posts Tagged ‘Provokateure’

Ein Rückblick auf die Wahl 2020

27. November 2020

Trumps schroffe Art in seinen persönlichen Beziehungen und sein umstrittener, populistischer Stil in der Öffentlichkeit und im Umgang mit den Medien waren einige der Faktoren, die zu seiner Niederlage bei der Präsidentschaftswahl 2020 führten. Aus funktioneller Sicht mußte er mit den Wählern eine Beziehung eines sich wechselseitig anziehenden Gegensatz aufbauen, aber stattdessen baute er mit vielen von ihnen eine Beziehung eines antagonistischen Gegensatzes auf.

Darüber hinaus beeinträchtigte sein Verhalten seine zahlreichen Errungenschaften als Präsident. Während seiner Amtszeit wurde Amerika zum ersten Mal in der Geschichte energieunabhängig; er holte die amerikanischen Truppen aus einem scheinbar endlosen Konflikt in Afghanistan heraus; er drängte auf den Bau einer Mauer an der Südgrenze Amerikas; er löste einen endlosen Konflikt im Nahen Osten, indem er Jerusalem zur Hauptstadt Israels machte, etwas, wozu kein früherer Präsident in der Lage war.

Viele, die gegen ihn waren, sahen seine theatralischen und anderen oberflächlichen Possen als nicht präsidentiell an. Er wurde von den Medien als „zu unglaubwürdig und zu emotional“ dargestellt, d.h. als instabil und ungeeignet Präsident zu sein. Im Gegensatz dazu wurde Biden auf der politischen Bühne in genau entgegengesetzter Weise dargestellt, mit einer scheinbar glatten, kühlen, kompetenten Fassade. In den Debatten reagierte er auf Trumps Streitlust, indem er unerschüttert und selbstbeherrscht auftrat – Eigenschaften, die ihm in der öffentlichen Meinung Punkte einbrachten. Noch wichtiger ist, daß Biden während der politischen Kampagne professionell vermittelt wurde. Er zeigte der Öffentlichkeit nie seine politischen Karten und trat nur in sorgfältig orchestrierten Interviews auf, in denen er hauptsächlich in Platitüden sprach.

Der Kontakt zwischen den Menschen findet auf der sozialen Oberfläche statt. Für die Öffentlichkeit zählte in Bezug auf Trump und Biden, was man von den Kandidaten an der sozialen Oberfläche sah, ihre Fassade, nicht die Dynamik, die sich in den sozialen Tiefen innerhalb und zwischen diesen beiden sozio-politischen Charaktertypen abspielte. Die ausschließliche Fokussierung der Öffentlichkeit auf die Oberfläche war auch ein Symptom ihrer tiefgreifenden Ahnungslosigkeit über die sehr unterschiedlichen zugrundeliegenden sozio-politischen Charakterstrukturen der beiden Kandidaten, was der Schlüssel dazu ist, wie sie im Oval Office funktionieren werden.

Hätte Trump die Anstandsregeln befolgt und sich würdevoll verhalten, anstatt sich endlos bei seiner loyalen Basis anzubiedern, hätte er in der Öffentlichkeit insgesamt mehr Ansehen erlangt. Seine Gegner waren erfahrene Provokateure, und er ließ sich ständig provozieren. Das verschaffte ihm das Image einer populistischen Figur und eines Straßenkämpfers, nicht das eines Politikers mit Integrität und einer klaren Strategie für Amerika. Indem er sich dieses Image aufdrücken ließ, wurde er zu seinem eigenen schlimmsten politischen Feind.

Die Strategie der Emotionellen Pest erkennen

29. Oktober 2020

Ein funktionelles Verständnis der Dynamik des Sozialverhaltens des emotionell pestkranken Charakters ist notwendig, bevor man effektiv mit ihr umgehen kann. In einem früheren Blogeintrag (7.10.) wurde gezeigt, daß das Schüren zielloser sozialer Veränderungen die Waffe der Wahl der Emotionellen Pest ist. Obwohl dies im Allgemeinen zutrifft, trägt es nichts zum Verständnis der spezifischen Methoden bei, die der Pest zur Verfügung stehen. Um diese zu verstehen und mit ihnen umzugehen, ist die Kenntnis der Psychopathologie von Gruppen notwendig.

Eine Strategie der Pest besteht darin, eine antagonistische, sadomasochistische Beziehung zwischen verschiedenen Gruppen von Menschen herzustellen und dann auszunutzen. Um beispielsweise soziale Spannungen und Konflikte zwischen Schwarzen und Weißen hervorzurufen, fungieren Linksradikale als Provokateure, indem sie Gefühle des Opferseins und des Ressentiments politisieren und den Haß der Schwarzen auf Weiße schüren. Dies führt bei einigen Schwarzen vorhersehbar zu destruktiven sozialen Aktionen durch Ausschreitungen, Plünderungen und zu einer vorübergehenden Reaktion von Polizeigewalt, die auf lange Sicht zu nichts führt.

Die Aktionen der linken Provokateure müssen zunächst als kriminelle Akte der Emotionellen Pest identifiziert und entlarvt werden, bevor die Flammen der Rassenunruhen dauerhaft gelöscht werden können. Doch bevor das geschehen kann, müssen die Menschen anfangen, auf andere Weise zu denken, nämlich funktionell zu denken, d.h. so wie es der Funktionsweise der Dinge entspricht.

Die Funktionsdynamik der Proteste und Demonstrationen

14. Juni 2020

Für ein funktionelles Verständnis der Proteste und Demonstrationen ist die Kenntnis der Schichtung des bio-psychischen Apparats des Menschen unerläßlich, des biologischen Kerns, der zerstörerischen sekundären Schicht (dem Speicher der Emotionellen Pest) und der oberflächlichen Schicht.

Proteste und Demonstrationen gehen von der oberflächlichen Schicht der gepanzerten Strukturen der Menschen aus, um scheinbar einer oberflächlichen sozialen Ungerechtigkeit entgegenzutreten. Aber in der heutigen antiautoritären Gesellschaftsordnung ist dies nur ein Vorwand. Sehr bald, mit zunehmenden Provokationen durch den Mob von Demonstranten, brechen die zerstörerischen Kräfte hervor aus der sekundären Schicht der gepanzerten Menschen, gewinnen an Schwung, werden gewalttätig und fordern Maßnahmen für einen sofortigen gesellschaftlichen Wandel, begleitet von weitverbreiteten Plünderungen und der Zerstörung von Privateigentum. Diese Formel aus Protestieren und Provozieren, eine Taktik der heutigen linken Ideologen, muß von jedem Gegner der Emotionellen Pest als ein uralter kommunistischer Trick begriffen werden, der von der politischen Linken seit den frühen Anfängen der kommunistischen Bewegung im 20. Jahrhundert benutzt wurde.

Die provokativen Aktivitäten der Linken haben den erwünschten Effekt, daß sie potentiell eine physische Reaktion der politischen Rechten einschließlich der Polizei hervorrufen können, so daß Anklagen wegen Polizeibrutalität gegen sie erhoben werden können. In der heutigen Zeit der Ahnungslosigkeit der Massen befinden sich die Menschen mehr denn je in einem Zustand der Hilflosigkeit und sind nicht in der Lage, ihre Freiheit zu verteidigen. In diesem fortgeschrittenen Stadium des Vormarsches der Emotionellen Pest in unserer Gesellschaft kann durch ein Eingreifen der Polizei nichts mehr erreicht werden, weil dies zu einer Verschärfung einer bereits explosiven Situation und zu einer Beschleunigung des weitverbreiteten gesellschaftlichen Chaos und Gemetzels führen würde. Die Destruktivität der Pest wird ihrem Endziel, der Vernichtung der amerikanischen Nation, näher kommen.

Unsere Hoffnung ist, daß die Menschen ein funktionelles Verständnis der sozialen Prozesse entwickeln, die der Vorgehensweise der Emotionellen Pest zugrunde liegen, so daß künftige Ausbrüche eingehegt werden können.

Die Polizei und andere Regierungsstellen, die Positionen der Autorität innehaben, müssen diese destruktiven Handlungen als das anerkennen, was sie sind: Akte der Provokation, die von der sekundären destruktiven Schicht organisierter, emotional kranker Menschen ausgehen. Autoritätspersonen müssen das nötige Wissen erlangen, den Mut und die öffentliche Rückendeckung gewinnen, um ihre jeweiligen Aufgaben zu erfüllen, indem sie die destruktiven Handlungen des Provokateurs der Welt offenlegen, damit der Öffentlichkeit die Augen geöffnet werden können, um zu sehen, was geschieht. Auf der anderen Seite muß die Öffentlichkeit den Unterschied zwischen ehrlichen Ideen und Handlungen, die aus dem biologischen Kern stammen, und perversen Ideen und Handlungen, die aus der destruktiven sekundären Schicht der Menschen stammen, erkennen. Sie muß erkennen, daß die Beweggründe für die Proteste und Demonstrationen der Provokateure nichts mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung des Ersten Verfassungszusatzes zu tun haben. Sie sind vielmehr seine Perversion, die aus den emotionalen Tiefen kranker Menschen, die sich der Zerstörung der Vereinigten Staaten von Amerika verschrieben haben, stammt. Das Problem ist gigantisch: die Ahnungslosigkeit der Menschen.

Rassismus ist Symptom einer Krankheit, der Emotionellen Pest

11. Juni 2020

Die Emotionelle Pest ist ein zweischneidiges Schwert, das als Sadismus oder Masochismus auftreten kann. Sie kann entweder von der Seite eines sadistischen weißen rassistischen Polizeibeamten kommen, der einen schwarzen Verdächtigen ermordet, gegen den ermittelt wird, oder sie kann von der Seite masochistischer schwarzer rassistischer Provokateure kommen, die auf diesen Vorfall reflexartig mit Spaltung reagieren, indem sie die Tragödie in eine solche politisieren, bei der alle Schwarzen als Opfer des weißen Sadismus dargestellt werden und alle Weißen fähig sind, sich gegenüber Schwarzen sadistisch zu verhalten.

Sadismus und Masochismus entstammen einer gemeinsamen Quelle, nämlich der zerstörerischen sekundären Schicht, die in allen gepanzerten Menschen existiert und die den Speicher der Emotionellen Pest darstellt. Beide Verhaltensweisen sind für das Wohlergehen der Gesellschaft höchst destruktiv. Sie müssen als Manifestation einer menschlichen Krankheit, der Emotionellen Pest, anerkannt werden, damit die Symptome wie jede andere Infektionskrankheit wirksam behandelt werden können und nicht zu einem politisch spaltenden gesellschaftlichen Problem werden, das zu einem landesweiten Ausbruch der Emotionellen Pest führt.

Die Emotionelle Pest erkennen

5. Juni 2020

Das Nichterkennen der Existenz der Emotionellen Pest im alltäglichen gesellschaftlichen Leben gereicht den Amerikanern auf tragische Weise zum Nachteil. Die zugrundeliegende Dynamik der gegenwärtigen sozialen Krise im Hinblick auf die weitverbreiteten Zerstörungen und Plünderungen in den Städten des ganzen Landes ist offensichtlich. Was nicht klar ist, ist, daß es sich um persönliche Racheakte auf individueller Ebene und um Terrorakte auf gesellschaftlicher Ebene seitens einer hoch organisierten Gruppe von Provokateuren handelt. Als Nebeneffekt sollen diese Aktionen eine aggressive Reaktion der Polizei hervorrufen, die als die verhaßte Vaterfigur angesehen wird, die zusammen mit der amerikanischen Nation vernichtet werden muß. Reagiert sie körperlich auf die Provokation, wird die Polizei von der leichtgläubigen, antiautoritären, linksorientierten Öffentlichkeit und den linksradikalen Medien als die verhaßte „Autoritätsfigur“ betrachtet. Amerika wird sich in einer Lage des „Wie man’s macht, ist es falsch“ widerfinden. Die Emotionelle Pest wird wieder einmal ihre zerstörerische Zielsetzung gegen diese Nation erreicht haben.

Ein Verständnis der drei Schichten des menschlichen biopsychischen Apparats, des Kerns, der destruktiven sekundären Schicht und der sozialen Oberfläche, ist wesentlich, um zu wissen, was geschieht. Es handelt sich um ein soziales Problem der organisierten Emotionellen Pest, die sich um die destruktive sekundäre Schicht dreht, die den Haß einer großen Gruppe emotional kranker Menschen birgt. Das kann nicht einfach rational aus der Perspektive eines sozialen Oberflächenphänomens angegangen werden, wie es sich einige Leute derzeit vormachen.

Die Emotionelle Pest ist die Krankheit, Inlandsterrorismus ist eines ihrer Symptome

12. August 2019

Bei der medizinischen Behandlung einer Krankheit hängt der Erfolg von der genauen Diagnose ab. Unterhalb davon ist die einzig mögliche Behandlung eine symptomatische. Das gleiche Prinzip gilt für die Behandlung von Krankheiten im Bereich der gesellschaftlichen Pathologie. Massenschießereien als Terrorakte zu bezeichnen, ist ungenau, da die pathologische Quelle gemeinhin nicht erkannt wird und es offenbart nicht die wahre Natur des zugrundeliegenden Krankheitsprozesses. Terrorismus ist eines von vielen Symptomen der pathologischen Conditio humana, der Emotionellen Pest, einer sozialen Krankheit von gepanzerten Menschen, die in vielen Formen auf beiden politischen Extremen, zur Linken und zur Rechten, auftreten kann.

Bevor man sich ein Bild davon machen kann, warum diese letzten Ausbrüche der Pest anscheinend von der politischen Rechten kamen, muß man zunächst das funktionelle Verhältnis der Emotionellen Pest verstehen: zwischen dem Schwarzen Faschismus auf der politischen Rechten und dem Roten Faschismus auf der politischen Linken. Schwarze Faschisten reagieren in der Regel mit offener Gewalt auf politische Aktivitäten von links. Daher werden sie als Reaktionäre bezeichnet. Im Gegensatz dazu sind Rote Faschisten in der Regel politische Aktivisten und Provokateure. Ihr Leben wird aktiv damit verbracht, das zu untergraben, was von der alten autoritären Gesellschaftsordnung noch intakt ist. Dies bringt Individuen mit einer schwarz-faschistischen Charakterstruktur dazu, sich zu brutalen Akten hinreißen zu lassen. Der jüngste Anstieg an Massenschießereien von der extremen politischen Rechten ist eine Reaktion auf die jahrzehntelange politische Agitation der politischen Aktivisten der Linken. In funktioneller Hinsicht stehen die gegensätzlichen Kräfte der Linken und der Rechten in einem Widerspruch wechselseitiger Anziehung.

Der Anstieg des politischen Extremismus und die Polarisierung der Politik heute sind Zeichen unserer gegenwärtigen sozialen Auflösung. Es begann in Amerika mit der antiautoritären Transformation und der politischen Verlagerung des sozialen Mainstreams nach links. Diese Verschiebung mußte zwangsläufig eine politische Reaktion der politischen Rechten auslösen, die heute mit der Zunahme der Häufigkeit von Massenschießereien immer deutlicher wird.

Die gegenwärtige chronische gesellschaftliche Situation ähnelt auffallend der akuten Situation in Deutschland nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg. Das soziale Chaos und die wirtschaftliche Zerstörung dieser Nation führten zum Befall durch die Emotionelle Pest, dem Roten Faschismus (Kommunismus) von links. Als Reaktion darauf und in dem Versuch, sie auszurotten, kam es zu einer anderen Manifestation der Pest, dem Schwarzen Faschismus (Nazismus) von rechts. Mit dem Werkzeug der sozialen Orgonomie kann möglicherweise verhindert werden, daß sich die Geschichte wiederholt.

Über den Umgang mit dem Problem der Eindringlinge

31. Oktober 2018

Amerika muß bereit sein, dem Versuch einer Invasion der Südgrenze durch einen zügellosen Mob kraftvoll entgegenzutreten, an der ideologischen und an der militärischen Front. Die offensichtliche Strategie der Eindringlinge besteht darin, eine aggressive amerikanische Reaktion zu provozieren, um sich an der Grenze zu verteidigen, und diese Handlung mit Hilfe der linken Medien zu nutzen, um den Vorfall zu einem feindseligen Gewaltakt gegen Einwanderer umzumünzen. Ihre Taktik besteht darin, die Konfrontation in eine sadomasochistische Masseninteraktion zwischen dem „sadistischen“ amerikanischen Aggressor zu verwandeln, der die Armen ungerecht behandelt, und den „Opfern“, den „leidenden“ Einwanderern.

Dies ist eine typische revolutionäre Formel der Linken, die von den Bewegungen der Neuen Linken aus den 60er Jahren bis in die Gegenwart Dutzende Male, perfektioniert von Mitgliedern der Democratic Party, zur Anwendung gebracht wurde. Als Alinsky-Methode bezeichnet, hat sie die Funktion, das machthabende System zu unterminieren und dann zu sehen, was passiert. Sie wird durch ein einziges Prinzip bestimmt: die politische Kontrolle den Besitzenden zu entreißen und sie den Habenichts zu überantworten. Dies ist gleichbedeutend mit einem zerstörerischen Angriff auf die etablierte Ordnung im Namen des sozialen Fortschritts.

Die Bevölkerungsgruppe, die am wahrscheinlichsten durch diese List betrogen wird, sind wohlhabende amerikanische Liberale, einschließlich der linken Medien. Aufgrund ihrer frei flotierenden Schuldgefühle, einer Form von Lustangst, die dadurch verstärkt werden, daß sie wirtschaftlich gut gestellt sind und sie in einem freien Land leben, wie es ihnen beliebt, schauen diese Gruppen wohlwollend und voller Sympathie auf die von Armut gezeichneten ausländischen Invasoren. Wenn es an der Grenze zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt, werden sie den amerikanischen Verteidigern der Grenze die Schuld zuschieben und der Vorfall wird zu einem Sieg der Habenichts und Provokateure verdreht werden. Dieser Fehler in der Perspektive der echten Liberalen wird von anti-amerikanischen Pseudoliberalen/Kommunisten auf der extremen Linken für ihre eigenen zerstörerischen politischen Zwecke aggressiv ausgenutzt.