Posts Tagged ‘Sozialwissenschaft’

Die Eckpfeiler der sozialen Orgonomie

28. Juli 2016

Um zu begreifen, was in unserer chaotischen Welt vor sich geht, muß man die Eckpfeiler der sozialwissenschaftlichen Orgonomie kennen. Diese sind:

  1. Die drei Schichten des bio-psychischen Apparats.
  2. Die Emotionelle Pest.
  3. Die soziopolitische Charakterstruktur.
  4. Die anti-autoritäre Transformation unserer Gesellschaft.

Ein Kurs in sozialer Orgonomie wird in naher Zukunft vom American College of Orgonomy, teilweise auf Grundlage meines bald erscheinenden Buches Clueless, gegeben werden.

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Sozialwissenschaft gegen Soziopolitik

12. Oktober 2012

Das meiste, über das in der Soziologie geschrieben wird, ist tatsächlich Soziopolitik. Es geht nicht um genuine Sozialwissenschaft. Das ist so, weil die Soziologie nicht von einer soliden biologischen Grundlage her verstanden wird und weil aus diesem Grund häufig politische Ansätze in die Soziologie eingebracht und fälschlicherweise als Lösungen für soziale Probleme offeriert werden.

Heute geht die Linke noch immer mit den abgenutzten politischen Lösungsansätzen des Sozialismus hausieren, während die Rechte weiterhin dagegen opponiert. Die Öffentlichkeit ist den immer gleichen alten Auseinandersetzungen zwischen der Linken und der Rechten überdrüssig. Viele wollen konkrete Antworten auf die Frage, warum das gesellschaftliche Leben in allen Bereichen degeneriert und was getan werden muß, um die Lage bessern zu können.

In The Emotional Plague und meinem Buch Neither Left Nor Right zeige ich, warum politische Lösungen für soziale Probleme scheitern: weil sie nicht aus den Problemen selbst abgeleitet werden, sondern der Charakterstruktur der gepanzerten Menschen entstammen. Ich erkläre, daß die unterschiedlichen Ideologien der Linken und der Rechten in Wirklichkeit verzerrte Denkweisen von Menschen sind, die der linken und der rechten Seite des sozio-politischen Spektrums angehören.

Um soziale Probleme bewältigen zu können, muß man sich zunächst eine völlig neue Art des Denkens aneignen, die weder der Linken noch der Rechten angehört. Sie wird als funktionelles Denken bezeichnet: so zu denken, wie die Natur funktioniert.