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Politisierung ist die bevorzugte Zerstörungsmethode der Pest für Amerika

12. Juni 2022

Durch die antiautoritäre Transformation Amerikas, die in den 1960er Jahren begann, haben wir gelernt, daß die Emotionelle Pest diese Nation am besten dadurch zerstört, daß sie sie entlang politischer Linien spaltet. Dies war die Zeit, in der der Supreme Court der USA den Kommunismus legitimierte, der in der Vergangenheit allgemein als Ausdruck des Bösen beim Menschen angesehen wurde. Heute gilt er als gutartig, als eine andere Form der Politik. Dies war ein wichtiger Schritt, der es ermöglichte, daß die Emotionelle Pest der Menschheit, die zuvor in der destruktiven sekundären Schicht der Menschen eingeschlossen war, mittels Politik an der gesellschaftlichen Oberfläche frei zum Ausdruck gebracht werden konnte. Ein Ergebnis war, daß politische Kandidaten mit kommunistischen Verbindungen in der Vergangenheit als normale Kandidaten in den Congress gewählt werden konnten. Heute ist die kommunistische Partei in Amerika, die CPUSA, geschützt und mit jeder anderen politischen Partei gleichgestellt.

Gleichzeitig waren die 60er Jahre aus funktioneller Sicht die Zeit, in der sich das Verhältnis des amerikanischen Zweiparteiensystems, der Demokratischen und der Republikanischen Partei, von einem attraktiven Gegensatz zu einem antagonistischen Gegensatz wandelte. Diese Veränderung in ihrem Verhältnis machte es den Mitgliedern beider Parteien zunehmend unmöglich, politisch zum Wohle der amerikanischen Nation zusammenzuarbeiten.

Dieses Thema wird in meinem demnächst erscheinenden Buch behandelt: The Demise of Politics: A Book of Blogs.

Die Democratic Party ist von der Emotionellen Pest befallen

26. September 2019

Im November 1965, zur Zeit der Umwandlung der amerikanischen Gesellschaft von autoritär zu antiautoritär, entschied das Oberste Gericht, daß Einzelpersonen gemäß ihres verfassungsmäßigen Rechts gegen Selbstbeschuldigung sich nicht als Mitglieder der Kommunistischen Partei zu erkennen geben müssen. Diese Entscheidung hat das McCarran-Gesetz erheblich geschwächt, das nicht nur die Registrierung von Mitgliedern der Kommunistischen Partei vorsah, sondern in Notsituationen auch die Inhaftierung potentieller Subversiver im Falle eines Angriffs oder eines internen Aufstands ermöglichte.

Heute steht Amerika vor den katastrophalen Folgen dieses Urteils. Die Emotionelle Pest in Form mehrerer linker amerikanischer Gruppierungen, wie der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA), den Committees of Correspondence for Democracy and Socialism (CCDS [eine Abspaltung der CPUSA]), der Freedom Road Socialist Organization (FRSO [eine neo-Maoistische Gruppierung]) und der Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA), hat offen ein Bündnis organisiert, um die Democratic Party auf allen Ebenen zu übernehmen.

In einer internen Mitteilung an die CPUSA-Mitglieder im Mai 2018 unterstrich Parteichef John Bachtell, daß seine Gruppe mit mehreren linken Gruppen und fortschrittlichen Aktivisten zusammenarbeite mit dem Ziel eines einheitlichen Bündnisses. Er erklärte, der Schlüssel ihrer Wühlarbeit, um Amerika zu kontrollieren, sei die Einbeziehung der Democratic Party.

Heute hat die CPUSA die Democratic Party im gesamten Land infiltriert. Kommunisten arbeiten offen oder heimlich in demokratischen Kampagnen, so daß es manchmal praktisch unmöglich ist, den Unterschied zwischen den Programmen der CPUSA und der Democratic Party zu erkennen. Da es getarnt ist und von der aufnehmenden Organisation nicht zu unterscheiden ist, sind die Menschen desorientiert und wehrlos. Die Emotionelle Pest macht ungehindert weiter, weil die Menschen keine Ahnung von ihrer Existenz haben.