Posts Tagged ‘Vergangenheit’

Die antiautoritäre Transformation der amerikanischen Gesellschaft ist real

23. Juli 2020

Die antiautoritäre Transformation der amerikanischen Gesellschaft vollzieht sich vor den Augen aller, aber niemand sieht sie. Was in der Vergangenheit undenkbar war, wird heute zur Realität, zu einer alltäglichen Erscheinung. Ein Beispiel dafür ist die Erinnerung an die autoritäre Familie der Vergangenheit und der Respekt und die Dankbarkeit der Öffentlichkeit für die Schutzfunktion der Polizei, die rapide untergraben wird, etwa als kürzlich Mütter in Portland, Oregon, ein Eingreifen der Polizei verhinderten, indem sie einen menschlichen Kordon bildeten, damit ihre Kinder weiterhin öffentliches Eigentum zerstören konnten.

In ähnlicher Weise wird das, was heute undenkbar ist, morgen Realität werden. Das Gedächtnis des amerikanischen Volkes an George Washington, den Vater unseres Landes, wird eines Tages ausgelöscht sein, wenn das Denkmal und die Stadt, die seinen Namen trägt, sowie das Bundesland, weitere Städte, Orte, Alleen und Straßen, die in ganz Amerika nach ihm benannt sind, verschwunden sein werden. Dies sind nur einige der Folgen, die sich aus der antiautoritären Transformation ergeben. Die endgültige Veränderung wird eintreten, wenn die Identität Amerikas, Die Vereinigten Staaten von Amerika, nicht mehr existiert und unser Land einen neuen und besseren, „korrekteren“ Namen erhält, der der linken Moral der politischen Korrektheit entspricht.

Der systematische Plan der Linken zur Vernichtung der amerikanischen Nation

28. Juni 2020

Durch den unverzerrten, kontinuierlichen Kontakt mit ihrer Vergangenheit wächst und gedeiht das Leben gesunder Menschen und Nationen.

Wenn du die Vergangenheit eines Volkes zerstörst, wird es dir aus der Hand fressen. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie gepanzerte Menschen den Kontakt mit der Erinnerung an die Vergangenheit ihrer Nation verlieren können, die von Unterschieden in ihrer sozio-politischen Charakterstruktur abhängen. Die politisch Rechten bewahren die Vergangenheit, verzerren sie aber, indem sie sie mystifizieren und verherrlichen. Der Effekt dieser Herangehensweise besteht darin, daß sie es den Menschen ermöglicht, einen gewissen Grad an emotionalem Kontakt mit sich selbst und der Vergangenheit ihrer Nation zu behalten. Das Ergebnis ist, daß die gesellschaftliche Tradition und der Fortbestand der Gesellschaft gesichert sind. Im Gegensatz dazu zerstören die politischen Linken den emotionalen Kontakt des Volkes mit der Vergangenheit seiner Nation und eliminieren die Erinnerung daran auf jede erdenkliche Art und Weise. Einige Beispiele für diese antiautoritäre Taktik der gesellschaftlichen Verdrängung sind die folgenden: Das Neuschreiben von Geschichtsbüchern, um sie an bereits bestehende linke ideologische Überzeugungen anzupassen; die Zerstörung von öffentlichen Statuen und Denkmälern, die große historische Persönlichkeiten darstellen; die Indoktrinierung von College-Studenten, um den Wert überkommener Traditionen und historischer Führer in Frage zu stellen; die Zerstörung der amerikanischen Verfassung und ihre Ersetzung durch ihre persönliche Interpretation der Verfassung; die Beseitigung der traditionellen Rolle der Autorität der Polizei; die Zerstörung der emotionalen Gefühle des Patriotismus des Volkes für seine Nation usw. Dies sind Beispiele für eine hochperfektionierte kommunistische Taktik, die von linken Ideologen seit über einem Jahrhundert wiederholt und erfolgreich angewandt wird. Dies ist die typische Art und Weise, wie die Emotionelle Pest der politischen Linken immer operiert.

Die letztendliche Wirkung der Auslöschung vergangener Geschichte und Tradition besteht darin, jeden emotionalen Kontakt der Menschen mit sich selbst und ihrer Identität als Amerikaner zu zerstören. Der nächste Schritt besteht darin, daß Menschen leicht in hilflose, geistlose Automaten verwandelt werden können, die dann hochorganisierten, amerikanischen kommunistischen Ideologen ausgeliefert sind, die ihr Leben nach Belieben lenken und damit die vollständige Zerstörung der amerikanischen Nation herbeiführen werden.

Der Zusammenbruch der Verantwortung in der antiautoritären Gesellschaft

19. Februar 2020

In der früheren autoritären Gesellschaft (vor etwa 1960) gab es die eindeutige Vorstellung, daß Menschen für sich selbst verantwortlich sind. Die Menschen waren ab etwa dem 18. Lebensjahr voll selbstverantwortlich. Zu diesem Zeitpunkt waren junge Menschen soweit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, einen Beruf zu erlernen oder einen Abschluß zu machen, zu heiraten, eigene Familien zu gründen und zu wählen. Junge Männer oblagen ab jetzt der Wehrpflicht, um ihr Land zu schützen usw. Mit 18 Jahren galten junge Menschen als Erwachsene und wurden entsprechend behandelt.

Mit der Zerstörung der autoritären Gesellschaftsordnung ist die individuelle Verantwortung zusammengebrochen. In der heutigen antiautoritären Gesellschaft mit dem Zusammenbruch der autoritären Familie und der sozialen Ordnung herrscht weitverbreitet Verwirrung darüber, in welchem Alter junge Menschen als verantwortliche Erwachsene gelten. Viele 18jährige haben heute noch keine ausreichende emotionale Reife erreicht, um als verantwortungsvolle Erwachsene gelten zu können, die in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen und eine Familie zu gründen. Oft verharren sie bis weit in ihr drittes oder viertes Lebensjahrzehnt hinein in einem blockierten emotionalen Entwicklungszustand. Doch selbst Gymnasiasten und Studenten läßt man glauben, sie hätten das Recht, ihren Lehrern und Professoren mitzuteilen, wie die Lehrpläne auszusehen haben, und sie besäßen das Wissen, was für andere in der Gesellschaft am besten ist. Die antiautoritären Erzieher sind eine Erweiterung der Geisteshaltung, wie sie bereits bei den Eltern dieser jungen Menschen vorzufinden war. Beide verhalten sich in ihrer jeweiligen Rolle als Erzieher und Eltern destruktiv und verantwortungslos. Sie sind biophysisch nicht in der Lage, Orientierung und Erfahrung aus der Vergangenheit zum Nutzen der jüngeren Generation einzubringen.

Die Verwirrung über das Problem der Verantwortung in der heutigen antiautoritären Gesellschaft ist nicht nur ein weiterer Weg, die menschliche Geschichte auszuradieren, sondern auch eine Form der psychischen Verdrängung, die sich im sozialen Bereich manifestiert und ein weiteres Symptom der Emotionellen Pest. Wenn man die Vergangenheit wegnimmt, haben junge Menschen keine Möglichkeit sich an ihr zu orientieren, um aus ihr Bedeutung und Sinn für ihr Leben zu schöpfen. Verpeilt wie sie sind, sind sie der Emotionellen Pest in Gestalt linker Politideologen ausgeliefert, die die Kontrolle über ihr Leben übernehmen.

Warum die extreme Linke die Vergangenheit Amerikas ausradieren muß

6. Dezember 2019

Linksradikale Ideologen lehnen Amerikas historische Vergangenheit ab, weil sie die Freiheit des amerikanischen Volkes hassen, so zu leben, wie es ihm gefällt. Daher wird, gemäß ihrem antiautoritären Mantra, fast alles, was in der autoritären Gesellschaftsordnung vor etwa 1960 in Amerika geschehen ist, kategorisch abgelehnt. Dieser Haß drückt sich ständig darin aus, die amerikanische Vergangenheit neu zu schreiben und zu verzerren und den Ruf jeder großen amerikanischen öffentlichen Persönlichkeit mit Autorität, die in der Vergangenheit gelebt hat, zu zerstören. Indem sie die Amerikaner dazu bringen, ihre historische Vergangenheit zu vergessen, wollen sie Amerika in einen sozialistischen Staat umwandeln, der dem nicht mehr existierenden Sowjetsystem ähnelt, in dem die Autorität beim politisch zentralisierten Staat lag. Diese emotionell pestkranke Taktik der äußersten Linken soll das Leben des amerikanischen Volkes zerstören.

Aufgrund ihrer schweren Augenpanzerung und ihres hochgradig intellektualisierten Abwehrsystems im Denken hindert der Autoritätshaß der Linken sie auf individueller Ebene daran, mit ihren Augen die historische Vergangenheit Amerikas und seine Größe verzerrungsfrei und in der richtigen Perspektive zu sehen.