Posts Tagged ‘Occupy Wall Street’

Kommunismus/Sozialismus ist der Krebs des Gesellschaftskörpers

25. Mai 2012

In Artikeln des Journal of Orgonomy (Vol. 20, Nos. 1 & 2) mit dem Titel „Cancer and Communism“ zeige ich, daß aus einer funktionellen Perspektive heraus Individuen und Gesellschaften biologische Systeme sind und daß Krebs in einem einzelnen lebenden System funktionell identisch ist mit Kommunismus/Sozialismus in einem sozialen System. Diese von Identität geprägte Beziehung zwischen Krebs und Kommunismus (einschließlich Sozialismus) ist aus bioenergetischer Sicht stichhaltig, da beide Zustände Beispiele für kranke biologische Systeme sind, die sich in einem Prozeß des bioenergetischen Niedergangs und Zerfalls befinden. Kommunismus ist ein weiter fortgeschrittener Zerfallszustand als Sozialismus.

Krebs ist eine systemische Erkrankung, die den gesamten Organismus betrifft. Der Krebstumor ist ein lokales Symptom der Erkrankung. Ebenso sind Kommunismus/Sozialismus eine Krankheit der Gesellschaft als ganzer. Die verschiedenen sozialen Manifestationen sind oberflächliche Symptome einer kranken Gesellschaft. Bei der Krebserkrankung entzieht der Krebstumor durch seine Blutversorgung dem noch immer lebendigen, gesunden Teil des Organismus ständig Energien und tötet schließlich den Wirt. Exakt der gleiche parasitäre Prozeß tritt im Fall des Kommunismus und des Sozialismus im heutigen Amerika auf, wo Menschen, die die Regierung für ihr Überleben brauchen, einschließlich des Großteils des öffentlichen Sektors, sich von der produktiven Arbeit derjenigen in der Privatwirtschaft ernähren, die die Lebensader der Ökonomie darstellen.

Es gehört zur Strategie der heutigen Pseudoliberalen/Kommunisten, die Unabhängigkeit der Menschen in jeder möglichen Weise zu untergraben und wirtschaftliche Abhängigkeit von der Regierung zu fördern. Beispielsweise hat jeder einzelne Punkt von Präsident Obamas sozialistischer Politik die Funktion, die bereits gestörte biologische Arbeitsfunktion der Menschen noch weiter zu verschlechtern: der Verzicht auf Rückzahlung der Darlehen für College-Studenten, das gewerkschaftliche Organisieren und die Erhöhung der Beschäftigtenzahl im öffentlichen Dienst, das Ermutigen von unzufriedenen Jugendlichen Krawall zu machen durch Unterstützung ihrer rebellischen sozialen „Sache“ (d.h. die Occupy Wall Street-Bewegung), eine Ausweitung der sozialstaatlichen Versorgung für arbeitsfähige Arbeitslose und so weiter.

Diese Strategie steht im Dienst der Schwächung der Arbeitskraft des Einzelnen und der zunehmenden Macht der Zentralregierung und soll letztendlich das gesunde amerikanische Gesellschaftssystem zerstören, von dem sich der „soziale Krebs“ nährt. Wenn dies geschieht, wird niemand nachvollziehen können, wie diese einst so große Nation zerstört wurde, so wie heute niemand die wahre Ursache der Krankheit Krebs versteht.

Die Occupy-Bewegung erhält sich selbst aufrecht

22. Januar 2012

Die Proteste, die im Sommer 2011 als Occupy Wall Street-Bewegung begannen und sich über unsere Nation wie eine Infektion ausbreiteten, werden für eine längere Zeit anhalten und werden wahrscheinlich gewalttätiger werden. Und dies aus zwei Gründen: Erstens sind sie eine unverhohlene Manifestation der organisierten Emotionellen Pest und zweitens wird die Existenz der Pest und ihrer Arbeitsweise von der Öffentlichkeit noch lange nicht erkannt und verstanden.

Beim angeblichen ausüben ihres Rechts auf Meinungsfreiheit sind die Demonstranten auf eine Taktik gestoßen, die ihnen die Oberhand gegenüber den staatlichen Organen gibt und mit der sie so viel Schaden wie möglich an der amerikanischen Nation und ihrem Wirtschaftssystem anrichten wollen. Sie haben nichts Positives anzubieten und mit der stillschweigenden Unterstützung des amerikanischen Präsidenten ist diese Bewegung nichts anderes als der unverhüllte, sinnlose Ausdruck puren Hasses auf Amerika, der aus der zerstörerischen sekundären Schicht der Protestierenden stammt.

Der Grund dafür, daß diese Protestbewegungen sich selbst erhalten und sich wahrscheinlich intensivieren werden, liegt daran, daß die zuständigen Behörden durch ihre zweideutigen Reaktionen zu einem aktiven Partner geworden sind, der die Bewegung der Demonstranten unterstützt. Sollen die Behörden hart bleiben und eine Eskalation der Gewalt riskieren oder sollen sie Entgegenkommen zeigen und mit den Demonstranten verhandeln? Die hilflosen Ausflüchte der Autoritäten stachelt den Eifer die Protestierenden an und ermutigt sie immer frecher und gewalttätiger zu werden. Die ausführliche Berichterstattung über die Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Demonstranten in den Abendnachrichten, was zur Meinungsfreiheit der Medien gehört, erzeugt öffentliches Interesse und sorgt für mehr Verwirrung, was zur weiteren Unterstützung für „die Sache“ der Demonstranten beiträgt.

Das Problem der Protestbewegung liegt außerhalb dieses beschränkten sozialen Rahmens. Bis es Allgemeingut geworden ist, daß das Ausleben persönlicher Probleme in der Politik und der Versuch Lösungen für die Hilflosigkeit und die Unzulänglichkeiten der Menschen in ihr zu finden, nicht die Antwort sind, wird sich nichts zum Besseren wenden.

Der Kommunismus hat seinen üblen Beigeschmack verloren

15. Januar 2012

Während der Zeit des Kalten Kriegs galt Kommunismus zusammen mit Faschismus als eines der großen Übel der Welt. Mit dem Fall der Sowjetunion und dem Wegfall der Bedrohung für die freie Welt scheint der Kommunismus als böse soziale Kraft bei einer wachsenden Zahl von Menschen an Bedeutung verloren zu haben, obwohl er noch immer aktiv daran arbeitet, die Freiheit in Amerika zu untergraben. Dieses soziale Paradoxon kann nur funktionell verstanden werden. Es resultiert daraus, daß die Menschen zunehmend auf der sozialen Oberfläche leben und den Kontakt mit ihrem biologischen Kern verlieren. Infolgedessen können sie nicht im ganzen Umfang die Freiheit nutzen, die das Leben in Amerika noch immer bietet. Sie wissen die Segnungen der Freiheit nicht ganz zu schätzen, weil sie buchstäblich die enorme Menge an Freiheit, die sie tatsächlich haben, nicht ertragen. Anzeichen für diese Intoleranz für Freiheit sind überall zu sehen: von den sinnlosen Aktivitäten der Demonstranten von Occupy Wall Street, der zunehmenden Abhängigkeit aller Segmente der Gesellschaft, die von der Zentralregierung unterstützt werden wollen, die Zunahme der Kriminalität in der Geschäftswelt, welche staatliche Kontrolle der Wirtschaft erfordert, bis zum weitverbreiteten und zunehmenden Bestreben der Bevölkerung Ersatzbefriedigung im Leben zu finden etwa durch Drogen, passive Unterhaltung und so weiter.

Für eine Bevölkerung, die durch diese Anzeichen des gesellschaftlichen Niedergangs geprägt ist, scheinen die Übel des Kommunismus nicht weiter gravierend zu sein. Für diese Menschen ist die Freiheit nicht der kostbare Schatz, zu dem er wird, sobald er ihnen genommen wird.