Posts Tagged ‘Amerika’

Orgonometrie ist unerläßlich, um soziale Funktionen zu verstehen

21. Januar 2023

Die Orgonometrie ist ein Denksystem, das eng mit der Funktionsweise von Funktionen und Funktionsprozessen verbunden ist. Ihre Kenntnis ist notwendig, um alle natürlichen, aber auch pathologischen, sozialen Phänomene zu verstehen.

Zum Beispiel funktionieren alle sozialen Funktionen des Einzelnen und der Gruppe auf zwei Arten, entweder nach dem Prinzip des sich wechselseitig anziehenden oder des sich wechselseitig abstoßenden Gegensatzes. In der zurückliegenden autoritären Gesellschaftsordnung in Amerika (vor etwa 1965) war die funktionelle Beziehung zwischen der demokratischen und der republikanischen Partei ein sich wechselseitig anziehender Gegensatz. Beide Parteien waren fest entschlossen und sich darin einig, die amerikanische Nation zu schützen und zu erhalten. Mit dem antiautoritären Wandel, der sich um diese Zeit vollzog, kam es zu einem Zusammenbruch der autoritären Gesellschaftsordnung. Nun waren die Mitglieder der beiden Parteien nicht mehr als Amerikaner sozial geeint, und die Nation als ganzes begann sich politisch in zwei antagonistisch gegenüberstehende Gruppen, die Linke und die Rechte, aufzuspalten.

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Die Politisierung des Justizministeriums

15. Januar 2023

Das folgende klare Beispiel für funktionelles Denken aus der August 2022-Ausgabe von IMPRIMIS stammt von der Rechtsanwältin Harmeet K. Dhillon.

„Gesetze wie der Patriot Act wurden entwickelt, um dem einzigartigen Problem des Terrorismus entgegenzutreten. Aber sie haben sich rasch zu einem Mechanismus entwickelt, mit dem die Regierung gesetzestreue Amerikaner ständig überwacht und damit droht, ihr Leben zu zerstören, wenn sie es wagen, im Gegensatz zu den Machthabern zu handeln. In dieser Welt der allmächtigen Überwachung und Kontrolle agiert heute das US-Justizministerium.“

Sie fährt fort: „In Häuser von politischen Gegnern einzubrechen und sie ihres Besitzes zu berauben, war unter der Herrschaft des britischen Königs in Amerika gängige Praxis. Der Erlaß von generellen Bevollmächtigungen zur Verhaftung und Durchsuchung und von Amtshilfeerlaubnissen durch die Krone war der ultimative Eingriff in das Recht der Kolonisten auf politische und persönliche Autonomie. Solche Eingriffe waren so weitverbreitet und wurden von allen derartig verachtet, daß die Verfassungsväter solche Praktiken ausdrücklich untersagten.“

Die in der Verfassung enthaltenen Gesetze haben in der vergangenen autoritären Ära gut funktioniert, um die Menschen zu schützen, weil ihre sekundäre Schicht vom Panzer effektiv eingebunden wurde. Da in der heutigen antiautoritären Gesellschaft die destruktive sekundäre Schicht der Menschen an die soziale Oberfläche dringt, können die Gesetze, die zur Eindämmung der Pest erlassen wurden, nicht verhindern, daß die Pest in das Leben der Menschen eindringt. Die einzige Möglichkeit, diese Form von Destruktivität zu bekämpfen und einen weiteren sozialen Zerfall zu verhindern, besteht daher darin, die Existenz der Pest als menschliche Krankheit anzuerkennen und ihre zerstörerischen Auswirkungen zu erkennen.

Wilhelm Reichs Unterscheidung der Schichten des bio-psychischen Apparats – der biologische Kern, die destruktive sekundäre Schicht und die oberflächliche Schicht bzw. Fassade – ist notwendig, um zu verhindern, daß eine Kernfunktion wie der Patriot Act verdreht und benutzt wird, um Impulse der sekundären Schicht, die Emotionelle Pest, zum Ausdruck zu bringen.

Ersetzung der üblichen Politik durch die soziale Orgonomie

22. Oktober 2022

Politische Parteien entstanden und organisierten sich in Amerika zu Beginn des 19. Jahrhunderts, weil die gepanzerte Charakterstruktur des amerikanischen Volkes zu dieser Zeit verhinderte, daß es in seinem täglichen Leben nach den Grundprinzipien der Amerikanischen Revolution funktionierte – auf wirklich demokratische Weise. Dieses Scheitern führte zur Entstehung des gepanzerten Äquivalents, der formalen Demokratie, die auf demokratischen Idealen, dem demokratischen Idealismus der englischen Philosophen des 18.Jahrhunderts, beruhte. Es führte auch zur Bildung der amerikanischen politischen Parteien, des Zweiparteiensystems und zur allmählichen Durchdringung des Alltags mit Politik. Dies war die Zeit des autoritären politischen Systems in Amerika, das bis etwa Mitte der 1960er Jahre andauerte. Zu dieser Zeit begann diese Form des sozialen Panzers zu zerbrechen und wurde in eine antiautoritäre Gesellschaftsordnung überführt. Dieser Wandel ging im Alltag der Menschen einher mit einer neuen Manifestation der Emotionellen Pest unter dem Deckmantel linker oder rechter politischer Ideologie, der Gesellschaftspolitik.

Mit den von Wilhelm Reich und Elsworth Baker unterbreiteten soziologischen Entdeckungen begann sich in dieser Zeit auch die Wissenschaft der sozialen Orgonomie zu entwickeln. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wurde das soziale und politische Verhalten von gepanzerten Menschen auf bio-psychiatrischer Basis untersucht. Das Ergebnis war die Entwicklung der Wissenschaft der sozialen Orgonomie. Die Bedeutung dieser Entdeckungen liegt darin, daß sie endlich mit der Illusion aufräumen, daß die Menschen in der Politik Antworten für das Gesellschaftliche finden können.

Über den Zusammenbruch des amerikanischen Zweiparteiensystems

6. Oktober 2022

Das Zweiparteiensystem in Amerika, das in der zweiten Amtszeit der Jefferson-Administration (um 1804) begann, dauerte bis Mitte der 1960er Jahre, als sich die Nation von einer formalen, autoritären Demokratie in eine antiautoritäre Gesellschaft verwandelte und sich sozial und politisch aufzulösen begann. Dieser Zerfall der amerikanischen Gesellschaft fiel zeitlich mit der Legitimierung der Kommunistischen Partei in Amerika (KPUSA) durch den Obersten Gerichtshof zusammen, der sie als eine politische Partei wie andere auch einstufte – eine katastrophale Entscheidung, die dazu führte, daß linksradikale Kandidaten in die Demokratische Partei aufgenommen und erfolgreich in den Congress gewählt wurden. Die Entscheidung des Gerichtshofs zeigt, wie tief die Emotionelle Pest alle Zweige der amerikanischen Regierung, einschließlich der Justiz, befallen hat.

Statt sich auf die Interessen der amerikanischen Nation zu konzentrieren, streiten sich die beide politischen Parteien um die illegale Einwanderung nach Amerika – ein zerstörerisches Symptom der Politisierung, das das Überleben der gesamten Nation gefährdet. Es ist ein großer Sieg für den Befall des amerikanischen Lebens mit der Emotionellen Pest und eine Manifestation des letzten Stadiums im Versuch der Pest, diese Nation zu Fall zu bringen und zu zerstören.

Formale Demokratie vs. wahre Demokratie

26. August 2022

Mit dem Niedergang der Federalist Party und beginnend mit der Jefferson-Administration zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die amerikanische Demokratie dazu bestimmt, nur noch ein politisches Ideal zu sein, eine Demokratie nur dem Namen nach, nicht aber eine echte, funktionierende Demokratie. Diese als formale Demokratie bezeichnete Entwicklung beruhte auf einer idealistischen Denkweise, die sich in der nationalen Politik Amerikas als Symptom niederschlug. Sie war das Ergebnis der biophysischen Unfähigkeit der gepanzerten amerikanischen Öffentlichkeit, gesellschaftlich unabhängig und verantwortungsbewußt als echte Demokratie zu funktionieren. Die Herausbildung des amerikanischen Zweiparteiensystems, ein gesellschaftspolitisches Symptom, das sich während der Jeffersonischen Administration entwickelte, war das Ergebnis. Es entstand als eine notwendige Form der sozialen Panzerung – die gegensätzlichen sozialen Kräfte der politischen Linken und der Rechten –, die die junge amerikanische Nation vorübergehend am Leben erhielt. Dieses politische Zweiparteiensystem überlebte bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts, als es infolge der antiautoritären Transformation der Gesellschaft Mitte der 1960er Jahre zusammenbrach. Zu dieser Zeit begann sich die amerikanische Gesellschaft als ganzes und das Zweiparteiensystem im besonderen aufzulösen. Es war eine Zeit, in der die Menschen begannen, den Kontakt zu sich selbst und zu ihrer Identität als Amerikaner zu verlieren, und in der das Ideal einer formalen Demokratie aus dem 19. Jahrhunderts aufgegeben wurde. Heute sind die Amerikaner untereinander zerstritten, orientierungslos und ahnungslos angesichts des Zusammenbruchs ihrer Gesellschaft, der sich um sie herum rasant vollzieht. Sie sind ihren unfähigen, pestkranken Politikern ausgeliefert, die vorgeben zu wissen, was mit Amerika geschieht und wie man den Menschen helfen und sie versorgen kann. Ohne es zu wissen, befindet sich die Masse der Amerikaner im Endstadium einer Krankheit, die sich in der soziopolitischen Sphäre manifestiert und vor über zwei Jahrhunderten begann.

Die Politik ist tot, oder doch nicht?

26. August 2022

Gerade als man dachte, die Politik sei endlich am Ende, zaubern unsere Politiker, die den Congress kontrollieren, ein weiteres Kaninchen aus dem Sack: sie erlassen alle Studentenkredite. Der Effekt dieses meisterhaften Tricks besteht darin, politische Unterstützung bei den Massen junger Studenten zu gewinnen, die sich mit Studentendarlehen bei der Regierung hochverschuldet haben. Mit dem Geld der Öffentlichkeit, nicht mit ihrem eigenen Geld, haben die wunderbar großzügigen Politiker beschlossen, die finanziellen Schulden der Studenten beim Staat zu streichen. Jetzt fallen die Schulden der Studenten dem hart arbeitenden amerikanischen Steuerzahler zur Last und die unproduktiven Politiker gewinnen die verlorene politische Macht über die Menschen zurück.

Die Folgen der antiautoritären Transformation Amerikas

22. Juli 2022

In Amerika waren sich vor den 1960er Jahren fast alle Mitglieder beider politischer Parteien und die Wählerschaft einig in ihrem Gefühl der Loyalität und Dankbarkeit Amerikaner zu sein. Zu dieser Zeit drang die extreme Linke in die Politik ein, wurde öffentlicher Mainstream und die Einstellungen und Gefühle der Menschen gegenüber Amerika begannen sich zu verändern. Amerika begann sich entlang der politischen Linien in links und rechts zu polarisieren. Jedoch hatten und haben die Themen, anhand derer polarisiert wurde, überhaupt nichts mit Politik zu tun!

Die Suche der Menschen nach politischen Lösungen ist zu einem Symptom der Emotionellen Pest in der heutigen antiautoritären Ära geworden. Sie ist aus mehreren Gründen überdeterminiert:

1.       Die Menschen sind darauf konditioniert, ihre persönlichen Probleme als politisch begründete soziale Probleme zu betrachten.

2.       Diese Art nach außen zu blicken und über soziale Probleme politisch zu denken, ist eine Abwehr, die die Menschen davon abhält, nach innen auf die wichtigen persönlichen Probleme in ihrem Leben zu schauen, die angegangen werden müssen.

3.       Die Konzentration auf die Politik hält die Illusion der Menschen aufrecht, daß Politiker die Antworten auf soziale Probleme haben. Dadurch wird das Schicksal der willenlosen Menschenmassen in die Hände von selbstsüchtigen Politikern gelegt.

Daher ist die pathologische funktionelle Beziehung zwischen den an der Macht befindlichen Politikern und der breiten Öffentlichkeit in der heutigen stark polarisierten Gesellschaft ein sich wechselseitig anziehender Gegensatz.

Obwohl diese Polarisierung allgemein anerkannt wird, sind sich die Menschen nicht darüber im Klaren, daß diese das Ergebnis der immer noch nicht erkannten Umwandlung der amerikanischen Gesellschaft vom autoritären zum antiautoritären System ist; der sozialen Krankheit, die in den 1960er Jahren begann und die nunmehr im Begriff ist Amerika zu zerstören.

Über die antiautoritäre Transformation der westlichen Gesellschaft

1. Juli 2022

Die Transformation der westlichen Gesellschaft vom autoritären zum antiautoritären System fand in Amerika um 1960 statt. Dieses große biosoziale Ereignis, das von den meisten Menschen immer noch nicht erkannt wird, war ein Symptom der Emotionellen Pest, die an die Oberfläche des alltäglichen sozialen Lebens drang. Seine Wirkung beruhte darauf, daß es eine soziale und politische Verwirrung in den Massen auslöste. Sie bedeutete, daß man der Politik und dem politischen Denken der Linken und der Rechten nicht mehr trauen und sie nicht mehr zum Verständnis der Geschehnisse in der Welt heranziehen konnte. In der Tat war dies ein Symptom für den tatsächlichen Niedergang der Politik, wie wir sie kannten. Dieses Thema wird in meinem demnächst erscheinenden Buch The Demise of Politics: A Book of Blogs behandelt.

Über die Zerstörung der amerikanischen Nation durch die Politik

28. Juni 2022

Amerika wird vor aller Augen von innen heraus zerstört, und niemand ist in der Lage, das Vorgehen der Emotionellen Pest, die am Werk ist, zu sehen. Die Unfähigkeit der Menschen das Werk der Zerstörung, die sich abspielt, zu sehen, muß als ein wesentliches okulares Symptom der gepanzerten Massen des amerikanischen Volkes erkannt werden. Der Verfall der amerikanischen Nation wird sich weiter beschleunigen und schließlich deren Untergang herbeiführen. Diese Tragödie wird mit Sicherheit eintreten, wenn nicht eine ausreichende Anzahl von Menschen „aufwacht“ und das Zerstörungswerk realisiert, welches sich vor ihnen entfaltet, bevor es zu spät ist.

Respekt und Dankbarkeit dafür, in dieser großartigen Nation zu leben, und Loyalität gegenüber Amerika bedeuten heutzutage einer wachsenden Zahl von Amerikanern nichts mehr. Deshalb ist der erste und wichtigste Schritt, daß die Menschen sich auf ihre okulare Störung fokussieren, auf die Unfähigkeit der Menschen, die Existenz und die Realität der Emotionellen Pest zu sehen, wie sie ihr Werk vollführt. Es ist die tödliche soziale Krankheit der gepanzerten Menschen, die unser Land zerstört. Das politische Gezänk und die Suche nach Lösungen auf der linken und der rechten Seite, die den zerstörerischen Zielen der Emotionellen Pest für Amerika dienen, müssen aufhören. Es handelt sich um eine große, unerkannte bio-soziale Krankheit, die sich auf nationaler Ebene manifestiert, nicht um eine politische Krankheit, die von Politikern „behoben“ werden kann.

Politisierung ist die bevorzugte Zerstörungsmethode der Pest für Amerika

12. Juni 2022

Durch die antiautoritäre Transformation Amerikas, die in den 1960er Jahren begann, haben wir gelernt, daß die Emotionelle Pest diese Nation am besten dadurch zerstört, daß sie sie entlang politischer Linien spaltet. Dies war die Zeit, in der der Supreme Court der USA den Kommunismus legitimierte, der in der Vergangenheit allgemein als Ausdruck des Bösen beim Menschen angesehen wurde. Heute gilt er als gutartig, als eine andere Form der Politik. Dies war ein wichtiger Schritt, der es ermöglichte, daß die Emotionelle Pest der Menschheit, die zuvor in der destruktiven sekundären Schicht der Menschen eingeschlossen war, mittels Politik an der gesellschaftlichen Oberfläche frei zum Ausdruck gebracht werden konnte. Ein Ergebnis war, daß politische Kandidaten mit kommunistischen Verbindungen in der Vergangenheit als normale Kandidaten in den Congress gewählt werden konnten. Heute ist die kommunistische Partei in Amerika, die CPUSA, geschützt und mit jeder anderen politischen Partei gleichgestellt.

Gleichzeitig waren die 60er Jahre aus funktioneller Sicht die Zeit, in der sich das Verhältnis des amerikanischen Zweiparteiensystems, der Demokratischen und der Republikanischen Partei, von einem attraktiven Gegensatz zu einem antagonistischen Gegensatz wandelte. Diese Veränderung in ihrem Verhältnis machte es den Mitgliedern beider Parteien zunehmend unmöglich, politisch zum Wohle der amerikanischen Nation zusammenzuarbeiten.

Dieses Thema wird in meinem demnächst erscheinenden Buch behandelt: The Demise of Politics: A Book of Blogs.

Politik kann niemals die Antwort auf gesellschaftliche Probleme sein

9. Januar 2021

Die Zerstörungswut, die sich am 6. Januar 2021 in der Hauptstadt unserer Nation zutrug, hat schlüssig gezeigt, daß soziale Probleme niemals mit politischen Mitteln gelöst werden können. Als Ergebnis der immer noch nicht erkannten Transformation der amerikanischen Gesellschaft von autoritär zu antiautoritär hat sich das funktionelle Verhältnis der Komponenten des Zweiparteiensystems von einem sich wechselseitig anziehenden Gegensatz hin zu einem antagonistischen Gegensatz verändert. Das bedeutet, daß es für Politiker, die der Democratic Party und der Republican Party angehören, aufgrund der unüberbrückbaren ideologisch begründeten, politischen Differenzen zwischen ihnen nicht möglich ist, gemeinsam für das Wohl Amerikas zu arbeiten. Im allgemeinen scheint die Democratic Party pro-amerikanisch zu sein, aber insgeheim ist sie gegen die Prinzipien, für die Amerika traditionell steht, während die Republican Party immer noch im Grunsatz pro-amerikanisch ist.

Was wahrscheinlich geschah, um ein Durcheinander und Chaos zu verursachen, war, daß eine ursprünglich friedliche Bewegung von Menschen, die gegen die Wahlergebnisse 2020 protestierten, von der Emotionellen Pest, reaktionären Gruppen von der politisch extremen Rechten und radikalen Gruppen von der politisch extremen Linken, infiltriert wurde. Der Angriff der Emotionellen Pest, der an diesem Tag stattfand, ist jedoch nur ein Teil des Bildes. Es ist die Unwissenheit der Menschen, die sie daran hindert, ein tieferes Verständnis für das Geschehen zu haben.

Heute ist die Emotionellen Pest der politischen Linken aktiv am Werk und politisiert fast jeden Bereich des menschlichen Lebens. Doch alles parteipolitische Engagement, nicht nur die Zensur durch die Medien von Seiten der Linken, ist im Wesentlichen eine Abwehrfunktion der Menschen, die von ihrem Panzer ausgeht, der sie daran hindert, nach innen zu schauen und zu sehen, daß die nach außen gerichteten sozio-politischen Ideologien nichts mit dem bio-emotionalen Ursprung ihrer persönlichen Probleme zu tun haben.

Nach politischen Führern außen Ausschau zu halten, die helfen sollen, ist nur eine von vielen Wegen, auf denen gepanzerte Menschen mystische Lösungen für ihre persönlichen, in Emotionen gründenden Probleme bei anderen suchen. Es ist funktionell identisch damit, daß Menschen ihr Heil bei religiösen Erlösern suchen.

Wenn die gesellschaftliche Lage so betrachtet werden kann, wie sie ist, also funktionell und nicht mystisch, wäre es möglich, die rationale, legitime Funktion der Politik von den irrationalen Erwartungen der Menschen an die Politik und ihre Politiker zu trennen.

Das Problem ist nicht, daß es um entweder die Linken oder die Rechten geht, sondern es geht um weder links noch rechts.

„Nicht durch die Schuld der Sterne, lieber Brutus, durch eigne Schuld nur sind wir Schwächlinge.“

Über das Umschreiben der Geschichte Amerikas durch linke Ideologen

3. Januar 2021

Auf individueller Ebene führt das Aufwachsen in einer gepanzerten, familiären Umgebung dazu, daß das Kind in unterschiedlichem Maße den Kontakt zu sich selbst und zu seiner historischen Vergangenheit verliert – orientierungslos wird. In der Psychiatrie wird dieser Prozeß als Verdrängung bezeichnet.

Auf gesellschaftlicher Ebene kommt das Umschreiben der Geschichte Amerikas durch linke Ideologen, die sie entsprechend ihrer vorgefaßten Meinung über die Art und Weise, wie die Dinge in unserer Gesellschaft sein sollten, verzerren, einer Verdrängung im großen Stil gleich. Sie zielt darauf ab, den Kontakt der Menschen mit sich selbst und mit der Erinnerung an die historische Vergangenheit ihrer Nation auszulöschen. Das systematische Niederreißen von historischen Statuen durch linke Ideologen ist ein weiteres Beispiel für gesellschaftliche Verdrängung.

Dies sind einige der zerstörerischen Manifestationen der Emotionellen Pest von Seiten der politischen Linken. Sie werden in der heutigen antiautoritären Gesellschaft von vielen Menschen zugelassen und unterstützt, die zwar die Autorität zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung haben, aber nicht in der Lage sind, diese durch Entlarvung der Pest auch auszuüben. Das wirkt sich auf die geistlose Öffentlichkeit so aus, daß sie noch mehr den Bezug zu sich selbst und zu ihrem Sinn für Loyalität und Patriotismus gegenüber Amerika verliert. Es stellt die Amerikaner der Gnade der weit links stehenden Ideologen anheim, die die Macht, die durch das Vakuum, das durch die Abwesenheit von Autorität geschaffen wird, nutzen werden, um das Leben der Menschen zu manipulieren und ihnen eine helle, bessere, neue, kommunistische Zukunft für Amerika zu versprechen. Diese wird von der Democratic Party (alias CPUSA) bereitgestellt werden, deren Mitglieder ordnungsgemäß durch das ahnungslose amerikanische Volk selbst an die politische Macht gewählt wurden.

Zusammengefaßt: Die Emotionelle Pest zielt darauf Amerika zu zerstören, indem sie den Kontakt des amerikanischen Volkes mit sich selbst zerstört. Auf diese Weise treibt die Pest die gegenwärtige antiautoritäre Transformation der amerikanischen Gesellschaft auf ihre nächste Stufe, hin zu einem kommunistischen Staat. Die Tragödie ist, daß die ahnungslose amerikanische Öffentlichkeit noch ahnungsloser wird durch die emotionell pestkranken Aktivitäten der politischen Linken, und das spielt sich alles vor ihren eigenen Augen ab.

Die politische Agenda der extremen Linken

1. Januar 2021

Da alle Menschen gepanzert sind, mußten sich auch die Bestandteile der Gesellschaft als ganzes panzern, damit sie funktionieren konnte. Einige Beispiele für diese notwendigen Formen von gepanzerten sozialen Organisationen sind die Polizei, das Militär und die verschiedenen Regierungsbehörden, die die Nation und ihre Wirtschaft „regulieren“.

Die Funktion der radikalen Linken ist es, Amerika zu zerstören. Ihre Vorgehensweise ist anhand ihrer Agenda für Amerika ersichtlich, diese notwendigen Formen der sozialen Panzerung anzugreifen und zu zerstören. Eine weitere ihrer Angriffsmethoden besteht darin, die Menschen zu zivilem Ungehorsam gegen Amerika zu ermutigen und Chaos zu schüren, wann immer es möglich ist. Rationalisiert als politische Gerechtigkeit, ist ihr Ziel, den bürgerlichen Anstand zu beseitigen und die soziale Angst zu erhöhen. Diese Taktiken sind darauf ausgelegt, destruktive Impulse, die in der sekundären Schicht des amerikanischen Volkes enthalten sind, zu mobilisieren und an die soziale Oberfläche zu bringen. Dadurch soll die bestehende amerikanische Gesellschaft und ihre Regierung zerstört werden, die Kontrolle über sie übernommen und sie durch eine andere Form der sozialen Organisation ersetzt werden, die das Leben der Menschen kontrolliert. Ihre politische Agenda bleibt wegen der noch unerkannten Vorgehensweise der Emotionellen Pest unwidersprochen.

Ein weiteres Beispiel für den ideologischen Krieg der Linken gegen Amerika

17. Dezember 2020

Der ideologische Krieg der Emotionellen Pest von Seiten der politischen Linken gegen den American Way of Life wird an vielen Fronten geführt. Einer davon ist die von (pseudoliberalen/kommunistischen) Historikern, die systematisch Amerikas Geschichte in Artikeln und Büchern für Menschen jeden Alters umschreiben. Diese Taktik soll bewerkstelligen, daß der emotionale Kontakt der Amerikaner mit der Vergangenheit ihrer Nation zerstört wird. Es geschieht unbemerkt vor jedermanns Augen und wird als Recht auf freie Meinungsäußerung nach dem Ersten Verfassungszusatz geschützt. Es versetzt die Menschen in einen Zustand der Verwirrung über sich selbst und hinsichtlich ihrer emotionalen Beziehung zu Amerika. Es untergräbt ihre Loyalität zu Amerika und stellt sie der Gnade der linken Ideologen anheim, die sie manipulieren und in hirnlose Roboter verwandeln, die den Plänen, die sie für die Zukunft von Amerika hegen, folge leisten.

Die Amerikaner bleiben angesichts dieses emotionell pestkranken Angriffs auf ihre Nation wehrlos, weil das Wissen über die menschliche Funktionsweise, die vom biologischen Kern und der destruktiven sekundären Schicht ausgeht, derzeit nicht anerkannt wird. Das Umschreiben der Geschichte Amerikas ist eine destruktive Aktivität aus der sekundären Schicht, die darauf abzielt, das Wissen über die historische Vergangenheit Amerikas und den Kontakt der Menschen zu sich selbst als Amerikaner in Frage zu stellen und zu untergraben. In der vergangenen autoritären Ära hatten die Menschen ein Gefühl für den Unterschied zwischen den menschlichen Funktionen, die aus dem biologischen Kern und aus der sekundären Schicht hervorgehen. In der heutigen antiautoritären Gesellschaft ist das menschliche Funktionieren aus dem Kern fast vollständig verlorengegangen, zugunsten der Aktivität aus der destruktiven sekundären Schicht in jedem Bereich des Lebens. Die Menschen fühlen sich orientierungsloser und entfremdeter denn je.

Der Totalausverkauf Amerikas

14. Dezember 2020

Die Wahl von Joe Biden zum Präsidenten der Vereinigten Staaten ermöglicht es der Kommunistischen Partei Amerikas, die Kontrolle über die Nation zu übernehmen. Jede menschliche Kernqualität der Vergangenheit, für die die Amerikaner gestanden haben – Loyalität, Dankbarkeit und Respekt für Amerika – wurde auf den Kopf gestellt und in ihr Gegenteil verkehrt; destruktive ideologische Kräfte, die gegen sie in Stellung gebracht werden. Dies ist eine alte Taktik, die von dem alten kommunistischen Ideologen Saul Alinsky perfektioniert wurde. Heute ist sie in der Lage, Amerikas Untergang herbeizuführen, und zwar aufgrund der hartnäckigen Bemühungen von infiltrierten kommunistischen Aktivisten, weit links stehenden Abgeordneten, die in den Congress gewählt wurden, und von denen, die die derzeitige Democratic Party kontrollieren.

Um zu erkennen, warum dieses tragische Ereignis sich abspielt, muß man die Schichtung des gepanzerten menschlichen bio-psychischen Apparates kennen; den biologischen Kern, die zerstörerische sekundäre Schicht (die Quelle der Emotionellen Pest) und die soziale Oberfläche. Die zerstörerische Wirkung der Emotionellen Pest auf die amerikanische Nation wurde über Jahrzehnte geduldig organisiert und wird von kommunistischen Führern orchestriert, die sich, mit Hilfe von gutmeinenden, aber naiven wahren Liberalen, als loyale Amerikaner ausgeben. Das ultimative Ziel der Kommunisten ist es, alle Freiheiten, für die die Amerikaner gekämpft haben und die sie in den spontanen, dem Kern entstammenden Äußerungen ihres Lebens genossen haben, zu beseitigen, auszuverkaufen. Die Emotionelle Pest wird durch Massenmedien, Big Tech und globale Konzerne sowie linksradikale Individuen in der Gesellschaft verbreitet. Das derzeitige strategische Ziel der Pest ist Amerika selbst, um sich dann global auszubreiten und die soziale Ordnung, wie wir sie kennen, zum Stillstand zu bringen. Die gegenwärtige Ordnung wird ersetzt und unter die Kontrolle linker Ideologen gestellt werden, mit dem ultimativen Ziel, eine „Schöne Neue ‚Internationalistische‘ Welt“ zu etablieren.

Gleichzeitig verliert eine wachsende Zahl von Menschen in Amerika und dem Rest der freien Welt den Kontakt zu dem glücklichen Umstand, daß sie in einer freien Welt leben. Sie haben so viel persönlichen Reichtum und Freiheit, daß sie nicht wissen, was sie damit anfangen sollen. Aufgrund ihrer Ahnungslosigkeit kann ihnen die Freiheit, die sie haben, leicht von den machthungrigen emotionell pestkranken Charakteren genommen werden. Dieses Schicksal steht der ahnungslosen amerikanischen Öffentlichkeit bevor, es sei denn, sie wacht auf und nimmt die Tragödie wahr, die sich direkt vor ihren Augen abzeichnet.

Die Strategie der Emotionellen Pest

19. November 2020

Um zu verstehen, was gegenwärtig in der heutigen Welt geschieht, ist das Erkennen die Existenz und Funktionsweise der Emotionellen Pest notwendig. Ohne dieses Verständnis kann nichts, was geschieht, irgendeinen Sinn ergeben. Die Strategie der Seuche besteht darin, bei ihren Opfern Verwirrung und Unbeweglichkeit zu erzeugen. Zum Beispiel erzeugen die Black Lives Matter und die Antifa-Bewegungen Verwirrung, indem sie vorgeben für ihre erklärten Ziele einzutreten: Fürsorge für Schwarze und Bekämpfung des Faschismus, Kernfunktionen des Lebens. Aber in Wirklichkeit ist ihr wahres Motiv das genaue Gegenteil, nämlich diese politischen Bewegungen als Waffen zu organisieren und zu benutzen, um das zu zerstören, was in der amerikanischen Gesellschaft noch gesund ist.

Ebenso notwendig ist es, die drei Schichten des bio-psychischen Apparates zu verstehen. Die Emotionelle Pest scheint immer aus dem biologischen Kern des Menschen heraus zu operieren. Auf diese Weise legitimiert sich die Pest als aufrichtig. Aber sie entsteht in der zerstörerischen mittleren Schicht des Menschen und kommt durch seine soziale Oberfläche zum Ausdruck.

Die drei heiligen Kühe, damals und heute

14. November 2020

In der vergangenen autoritären Ära vor etwa 1960 waren die Vorstellungen eines Menschen zu sexuellen Dingen, Religion und Politik die drei heiligen Kühe. Der soziale Panzer der Menschen war intakt, und das alles ging niemandem etwas an. In der heutigen antiautoritären Ära ist es aufgrund des Durchbruchs der destruktiven sekundären Schicht der Menschen an die soziale Oberfläche, und mit der Verschiebung des sozialen Mainstreams zur äußersten Linken von der politischen Mitte, zur Sache aller geworden.

Die Verschiebung nach links war ein Symptom für das fortgesetzte Eindringen der Emotionellen Pest in die Gesellschaft mittels politischer Aktivitäten, da mehr Menschen beigebracht wurde, an politische Antworten auf soziale Probleme zu glauben, die nichts mit diesen zu tun haben. Das Ergebnis ist, daß heute, wo Biden zum Präsidenten gewählt wurde und die linksextremen Medien ihn unterstützen, die Emotionelle Pest der extremen Linken kurz davor steht, die politische Kontrolle über Amerika zu ergreifen.

Die Wirtschaft ist das Lebensblut der Nation

18. Oktober 2020

Ausgehend von der biologischen Arbeitsfunktion der Menschen hängt das soziale Leben der Nation von der Gesundheit ihrer Wirtschaft ab. Wenn die Wirtschaft stillgelegt (immobilisiert) wird, befindet sich die Nation in einem biologischen Schockzustand, der dem eines einzelnen Organismus ähnelt. Wenn das länger währt, können sowohl die Gesellschaft als auch der Einzelne nicht überleben. Dieses Schicksal droht Amerika, wenn ein ökonomischer Lockdown als Mittel zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie auf unbestimmte und unbefristete Zeit auferlegt wird. Dies ist die symptomatische Lösung, die die heutigen mechanistisch ausgebildeten Epidemiologen und viele politisch orientierte Linke, die nichts über die lebenswichtige Funktion der Wirtschaft für das gesellschaftliche Leben wissen, empfehlen.

Der effektive Weg, mit der Pandemie umzugehen, besteht darin, die Wirtschaft am Leben zu erhalten und der nationalen Gesellschaft eine soziale Schrumpfung zu ermöglichen, wie sie durch die Praxis der sozialen Distanzierung, durch sozialhygienische Vorkehrungen gegen Infektionen und dadurch erfolgt, daß man medizinische Krankheiten nicht in die Finger von Politikern geraten läßt.

Die Amerikahasser

6. September 2020

Die Amerikahasser brauchen ihre Haß-auf-Amerika-Litanei nur überzeugend oft als Wahrheit wiederholen, bis die Masse der amerikanischen Bevölkerung anfängt sich darauf einzulassen. Die Argumente, mit denen sie ihren Haß auf Amerika und die Amerikaner zum Ausdruck bringen und rechtfertigen, sind zweitrangig. Sei es mittels ihrer Verachtung – Amerikaner sind strohdumm und rüpelhaft, nicht so kultiviert wie Europäer; oder mittels ihres kritischen Ansatzes – ihre Kritische Theorie der Frankfurter Schule, die darauf abzielt, Amerika und den American Way of Life zu diskreditieren; oder mittels ihrem Neid – Amerikaner sind gierige, reiche und unehrliche Menschen, deshalb muß ihnen ihr Reichtum genommen und gerecht verteilt werden; oder mittels ihrem Moralismus – Amerika ist eine böse Nation, die aus Menschen besteht, von denen viele von früheren Sklavenhaltern abstammen, daher ist Restitution in Ordnung; oder mittels Verzerrung und Neuschreibung der Geschichte Amerikas durch Maximierung des Images der schwarzen Amerikaner und Minimierung der Bedeutung der weißen Amerikaner; oder mittels Duldung des Ausdrucks physischer Gewalt und Provokation gegen Amerika und passive Unterstützung von Aufständen des Mob, Plünderungen und Zerstörung von Privateigentum in den Städten Amerikas sowie durch Setzung aller möglichen anderen Themen, die zur Spaltung führen können.

Was auch immer Amerikahasser über Amerika zu sagen haben, geschieht in Form eines destruktiven emotionalen Angriffs. Deshalb käme es ihnen nie in den Sinn, etwas über das Positive an Amerika zu sagen. Diese Auslassung entlarvt ihr emotionales Bedürfnis Amerika zu zerstören, und es reicht aus, um zu zeigen, daß ihre Vorstellungen von Amerika nicht nur verzerrt sind, sondern auch symptomatisch für eine schwere Störung ihrer Fähigkeit, ihr Angriffsobjekt in Perspektive zu sehen, Amerika klar zu sehen.

Während die Amerikahasser auf dem besten Wege sind, Amerika um jeden Preis zu zerstören, können die ahnungslosen Massen der Amerikaner den Haß und die Böswilligkeit hinter der Fassade der Amerikahasser nicht ausmachen. Angesichts des Mangels an öffentlichem Bewußtsein und des fehlenden Verständnisses dafür, wie in dieser emotionell pestkranken Krisensituation wirksam zu reagieren und ihre zerstörerische Agenda aufzudecken ist, ist es den Amerikahassern möglich, ihr letztendliches politisches Ziel zu erreichen – die vollständige Zerstörung dieser großen und außergewöhnlichen Nation durch ihre unerbittliche, unaufhörliche soziale und politische Agitation, um Amerika in eine tote Diktatur kommunistischen Stils zu verwandeln. Wenn dies geschehen sollte, werden die Kräfte der Emotionellen Pest in Amerika, die diese Operation unerkannt vor aller Augen durchgeführt haben, einen monumentalen Sieg errungen haben.

Das Zweiparteiensystem gehört der Vergangenheit an

23. August 2020

Das Zweiparteiensystem war Teil der früheren autoritären Gesellschaftsordnung. Beide Parteien waren sich einig in ihrem Gefühl der Loyalität gegenüber Amerika und in der Unterstützung der Prinzipien, auf denen ihre Nation gegründet war. Sie funktionierten in einem Verhältnis eines sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes.

Mit der antiautoritären Transformation der amerikanischen Gesellschaft und der Verschiebung des gesellschaftlichen Mainstreams zur politischen Linken, die um 1960 begann, wurde die Democratic Party von der extremen Linken infiltriert. Dieses Ereignis beendete das Zweiparteiensystem der Vergangenheit, da sich das funktionelle Verhältnis zwischen den Mitgliedern der Parteien allmählich in ein Verhältnis eines antagonistischen Gegensatzes verwandelte. Die Infiltration der linken Ideologie untergrub die positive Beziehung, die die Mitglieder beider Parteien einst miteinander hatten, weil sie ihre Loyalität gegenüber Amerika und den Prinzipien, für die ihre Nation stand, nicht mehr als Gemeinsamkeit hatten. Heute findet die endgültige Zerstörung des Zweiparteiensystems statt, da unzufriedene Mitglieder der Republican Party zum ersten Mal in der Geschichte auf die demokratische Seite überwechseln.

Die sozialen und politischen Kräfte, die einst die amerikanische Gesellschaft in einem Verhältnis des sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes zusammenhielten und alle Menschen als eine Nation vereinten, gibt es nicht mehr. An ihre Stelle sind die alltäglichen, politisch begründeten zerstörerischen Konflikte zwischen Amerikanern getreten, die auf diametral entgegengesetzten sozialen und politischen Ideologien beruhen. Was geschieht, ist, daß Amerika als Nation (das Baby) zusammen mit dem Badewasser (unversöhnliche politische Ideologien) ausgeschüttet wird.