Posts Tagged ‘Amerika’

Politik kann niemals die Antwort auf gesellschaftliche Probleme sein

9. Januar 2021

Die Zerstörungswut, die sich am 6. Januar 2021 in der Hauptstadt unserer Nation zutrug, hat schlüssig gezeigt, daß soziale Probleme niemals mit politischen Mitteln gelöst werden können. Als Ergebnis der immer noch nicht erkannten Transformation der amerikanischen Gesellschaft von autoritär zu antiautoritär hat sich das funktionelle Verhältnis der Komponenten des Zweiparteiensystems von einem sich wechselseitig anziehenden Gegensatz hin zu einem antagonistischen Gegensatz verändert. Das bedeutet, daß es für Politiker, die der Democratic Party und der Republican Party angehören, aufgrund der unüberbrückbaren ideologisch begründeten, politischen Differenzen zwischen ihnen nicht möglich ist, gemeinsam für das Wohl Amerikas zu arbeiten. Im allgemeinen scheint die Democratic Party pro-amerikanisch zu sein, aber insgeheim ist sie gegen die Prinzipien, für die Amerika traditionell steht, während die Republican Party immer noch im Grunsatz pro-amerikanisch ist.

Was wahrscheinlich geschah, um ein Durcheinander und Chaos zu verursachen, war, daß eine ursprünglich friedliche Bewegung von Menschen, die gegen die Wahlergebnisse 2020 protestierten, von der Emotionellen Pest, reaktionären Gruppen von der politisch extremen Rechten und radikalen Gruppen von der politisch extremen Linken, infiltriert wurde. Der Angriff der Emotionellen Pest, der an diesem Tag stattfand, ist jedoch nur ein Teil des Bildes. Es ist die Unwissenheit der Menschen, die sie daran hindert, ein tieferes Verständnis für das Geschehen zu haben.

Heute ist die Emotionellen Pest der politischen Linken aktiv am Werk und politisiert fast jeden Bereich des menschlichen Lebens. Doch alles parteipolitische Engagement, nicht nur die Zensur durch die Medien von Seiten der Linken, ist im Wesentlichen eine Abwehrfunktion der Menschen, die von ihrem Panzer ausgeht, der sie daran hindert, nach innen zu schauen und zu sehen, daß die nach außen gerichteten sozio-politischen Ideologien nichts mit dem bio-emotionalen Ursprung ihrer persönlichen Probleme zu tun haben.

Nach politischen Führern außen Ausschau zu halten, die helfen sollen, ist nur eine von vielen Wegen, auf denen gepanzerte Menschen mystische Lösungen für ihre persönlichen, in Emotionen gründenden Probleme bei anderen suchen. Es ist funktionell identisch damit, daß Menschen ihr Heil bei religiösen Erlösern suchen.

Wenn die gesellschaftliche Lage so betrachtet werden kann, wie sie ist, also funktionell und nicht mystisch, wäre es möglich, die rationale, legitime Funktion der Politik von den irrationalen Erwartungen der Menschen an die Politik und ihre Politiker zu trennen.

Das Problem ist nicht, daß es um entweder die Linken oder die Rechten geht, sondern es geht um weder links noch rechts.

„Nicht durch die Schuld der Sterne, lieber Brutus, durch eigne Schuld nur sind wir Schwächlinge.“

Über das Umschreiben der Geschichte Amerikas durch linke Ideologen

3. Januar 2021

Auf individueller Ebene führt das Aufwachsen in einer gepanzerten, familiären Umgebung dazu, daß das Kind in unterschiedlichem Maße den Kontakt zu sich selbst und zu seiner historischen Vergangenheit verliert – orientierungslos wird. In der Psychiatrie wird dieser Prozeß als Verdrängung bezeichnet.

Auf gesellschaftlicher Ebene kommt das Umschreiben der Geschichte Amerikas durch linke Ideologen, die sie entsprechend ihrer vorgefaßten Meinung über die Art und Weise, wie die Dinge in unserer Gesellschaft sein sollten, verzerren, einer Verdrängung im großen Stil gleich. Sie zielt darauf ab, den Kontakt der Menschen mit sich selbst und mit der Erinnerung an die historische Vergangenheit ihrer Nation auszulöschen. Das systematische Niederreißen von historischen Statuen durch linke Ideologen ist ein weiteres Beispiel für gesellschaftliche Verdrängung.

Dies sind einige der zerstörerischen Manifestationen der Emotionellen Pest von Seiten der politischen Linken. Sie werden in der heutigen antiautoritären Gesellschaft von vielen Menschen zugelassen und unterstützt, die zwar die Autorität zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung haben, aber nicht in der Lage sind, diese durch Entlarvung der Pest auch auszuüben. Das wirkt sich auf die geistlose Öffentlichkeit so aus, daß sie noch mehr den Bezug zu sich selbst und zu ihrem Sinn für Loyalität und Patriotismus gegenüber Amerika verliert. Es stellt die Amerikaner der Gnade der weit links stehenden Ideologen anheim, die die Macht, die durch das Vakuum, das durch die Abwesenheit von Autorität geschaffen wird, nutzen werden, um das Leben der Menschen zu manipulieren und ihnen eine helle, bessere, neue, kommunistische Zukunft für Amerika zu versprechen. Diese wird von der Democratic Party (alias CPUSA) bereitgestellt werden, deren Mitglieder ordnungsgemäß durch das ahnungslose amerikanische Volk selbst an die politische Macht gewählt wurden.

Zusammengefaßt: Die Emotionelle Pest zielt darauf Amerika zu zerstören, indem sie den Kontakt des amerikanischen Volkes mit sich selbst zerstört. Auf diese Weise treibt die Pest die gegenwärtige antiautoritäre Transformation der amerikanischen Gesellschaft auf ihre nächste Stufe, hin zu einem kommunistischen Staat. Die Tragödie ist, daß die ahnungslose amerikanische Öffentlichkeit noch ahnungsloser wird durch die emotionell pestkranken Aktivitäten der politischen Linken, und das spielt sich alles vor ihren eigenen Augen ab.

Die politische Agenda der extremen Linken

1. Januar 2021

Da alle Menschen gepanzert sind, mußten sich auch die Bestandteile der Gesellschaft als ganzes panzern, damit sie funktionieren konnte. Einige Beispiele für diese notwendigen Formen von gepanzerten sozialen Organisationen sind die Polizei, das Militär und die verschiedenen Regierungsbehörden, die die Nation und ihre Wirtschaft „regulieren“.

Die Funktion der radikalen Linken ist es, Amerika zu zerstören. Ihre Vorgehensweise ist anhand ihrer Agenda für Amerika ersichtlich, diese notwendigen Formen der sozialen Panzerung anzugreifen und zu zerstören. Eine weitere ihrer Angriffsmethoden besteht darin, die Menschen zu zivilem Ungehorsam gegen Amerika zu ermutigen und Chaos zu schüren, wann immer es möglich ist. Rationalisiert als politische Gerechtigkeit, ist ihr Ziel, den bürgerlichen Anstand zu beseitigen und die soziale Angst zu erhöhen. Diese Taktiken sind darauf ausgelegt, destruktive Impulse, die in der sekundären Schicht des amerikanischen Volkes enthalten sind, zu mobilisieren und an die soziale Oberfläche zu bringen. Dadurch soll die bestehende amerikanische Gesellschaft und ihre Regierung zerstört werden, die Kontrolle über sie übernommen und sie durch eine andere Form der sozialen Organisation ersetzt werden, die das Leben der Menschen kontrolliert. Ihre politische Agenda bleibt wegen der noch unerkannten Vorgehensweise der Emotionellen Pest unwidersprochen.

Ein weiteres Beispiel für den ideologischen Krieg der Linken gegen Amerika

17. Dezember 2020

Der ideologische Krieg der Emotionellen Pest von Seiten der politischen Linken gegen den American Way of Life wird an vielen Fronten geführt. Einer davon ist die von (pseudoliberalen/kommunistischen) Historikern, die systematisch Amerikas Geschichte in Artikeln und Büchern für Menschen jeden Alters umschreiben. Diese Taktik soll bewerkstelligen, daß der emotionale Kontakt der Amerikaner mit der Vergangenheit ihrer Nation zerstört wird. Es geschieht unbemerkt vor jedermanns Augen und wird als Recht auf freie Meinungsäußerung nach dem Ersten Verfassungszusatz geschützt. Es versetzt die Menschen in einen Zustand der Verwirrung über sich selbst und hinsichtlich ihrer emotionalen Beziehung zu Amerika. Es untergräbt ihre Loyalität zu Amerika und stellt sie der Gnade der linken Ideologen anheim, die sie manipulieren und in hirnlose Roboter verwandeln, die den Plänen, die sie für die Zukunft von Amerika hegen, folge leisten.

Die Amerikaner bleiben angesichts dieses emotionell pestkranken Angriffs auf ihre Nation wehrlos, weil das Wissen über die menschliche Funktionsweise, die vom biologischen Kern und der destruktiven sekundären Schicht ausgeht, derzeit nicht anerkannt wird. Das Umschreiben der Geschichte Amerikas ist eine destruktive Aktivität aus der sekundären Schicht, die darauf abzielt, das Wissen über die historische Vergangenheit Amerikas und den Kontakt der Menschen zu sich selbst als Amerikaner in Frage zu stellen und zu untergraben. In der vergangenen autoritären Ära hatten die Menschen ein Gefühl für den Unterschied zwischen den menschlichen Funktionen, die aus dem biologischen Kern und aus der sekundären Schicht hervorgehen. In der heutigen antiautoritären Gesellschaft ist das menschliche Funktionieren aus dem Kern fast vollständig verlorengegangen, zugunsten der Aktivität aus der destruktiven sekundären Schicht in jedem Bereich des Lebens. Die Menschen fühlen sich orientierungsloser und entfremdeter denn je.

Der Totalausverkauf Amerikas

14. Dezember 2020

Die Wahl von Joe Biden zum Präsidenten der Vereinigten Staaten ermöglicht es der Kommunistischen Partei Amerikas, die Kontrolle über die Nation zu übernehmen. Jede menschliche Kernqualität der Vergangenheit, für die die Amerikaner gestanden haben – Loyalität, Dankbarkeit und Respekt für Amerika – wurde auf den Kopf gestellt und in ihr Gegenteil verkehrt; destruktive ideologische Kräfte, die gegen sie in Stellung gebracht werden. Dies ist eine alte Taktik, die von dem alten kommunistischen Ideologen Saul Alinsky perfektioniert wurde. Heute ist sie in der Lage, Amerikas Untergang herbeizuführen, und zwar aufgrund der hartnäckigen Bemühungen von infiltrierten kommunistischen Aktivisten, weit links stehenden Abgeordneten, die in den Congress gewählt wurden, und von denen, die die derzeitige Democratic Party kontrollieren.

Um zu erkennen, warum dieses tragische Ereignis sich abspielt, muß man die Schichtung des gepanzerten menschlichen bio-psychischen Apparates kennen; den biologischen Kern, die zerstörerische sekundäre Schicht (die Quelle der Emotionellen Pest) und die soziale Oberfläche. Die zerstörerische Wirkung der Emotionellen Pest auf die amerikanische Nation wurde über Jahrzehnte geduldig organisiert und wird von kommunistischen Führern orchestriert, die sich, mit Hilfe von gutmeinenden, aber naiven wahren Liberalen, als loyale Amerikaner ausgeben. Das ultimative Ziel der Kommunisten ist es, alle Freiheiten, für die die Amerikaner gekämpft haben und die sie in den spontanen, dem Kern entstammenden Äußerungen ihres Lebens genossen haben, zu beseitigen, auszuverkaufen. Die Emotionelle Pest wird durch Massenmedien, Big Tech und globale Konzerne sowie linksradikale Individuen in der Gesellschaft verbreitet. Das derzeitige strategische Ziel der Pest ist Amerika selbst, um sich dann global auszubreiten und die soziale Ordnung, wie wir sie kennen, zum Stillstand zu bringen. Die gegenwärtige Ordnung wird ersetzt und unter die Kontrolle linker Ideologen gestellt werden, mit dem ultimativen Ziel, eine „Schöne Neue ‚Internationalistische‘ Welt“ zu etablieren.

Gleichzeitig verliert eine wachsende Zahl von Menschen in Amerika und dem Rest der freien Welt den Kontakt zu dem glücklichen Umstand, daß sie in einer freien Welt leben. Sie haben so viel persönlichen Reichtum und Freiheit, daß sie nicht wissen, was sie damit anfangen sollen. Aufgrund ihrer Ahnungslosigkeit kann ihnen die Freiheit, die sie haben, leicht von den machthungrigen emotionell pestkranken Charakteren genommen werden. Dieses Schicksal steht der ahnungslosen amerikanischen Öffentlichkeit bevor, es sei denn, sie wacht auf und nimmt die Tragödie wahr, die sich direkt vor ihren Augen abzeichnet.

Die Strategie der Emotionellen Pest

19. November 2020

Um zu verstehen, was gegenwärtig in der heutigen Welt geschieht, ist das Erkennen die Existenz und Funktionsweise der Emotionellen Pest notwendig. Ohne dieses Verständnis kann nichts, was geschieht, irgendeinen Sinn ergeben. Die Strategie der Seuche besteht darin, bei ihren Opfern Verwirrung und Unbeweglichkeit zu erzeugen. Zum Beispiel erzeugen die Black Lives Matter und die Antifa-Bewegungen Verwirrung, indem sie vorgeben für ihre erklärten Ziele einzutreten: Fürsorge für Schwarze und Bekämpfung des Faschismus, Kernfunktionen des Lebens. Aber in Wirklichkeit ist ihr wahres Motiv das genaue Gegenteil, nämlich diese politischen Bewegungen als Waffen zu organisieren und zu benutzen, um das zu zerstören, was in der amerikanischen Gesellschaft noch gesund ist.

Ebenso notwendig ist es, die drei Schichten des bio-psychischen Apparates zu verstehen. Die Emotionelle Pest scheint immer aus dem biologischen Kern des Menschen heraus zu operieren. Auf diese Weise legitimiert sich die Pest als aufrichtig. Aber sie entsteht in der zerstörerischen mittleren Schicht des Menschen und kommt durch seine soziale Oberfläche zum Ausdruck.

Die drei heiligen Kühe, damals und heute

14. November 2020

In der vergangenen autoritären Ära vor etwa 1960 waren die Vorstellungen eines Menschen zu sexuellen Dingen, Religion und Politik die drei heiligen Kühe. Der soziale Panzer der Menschen war intakt, und das alles ging niemandem etwas an. In der heutigen antiautoritären Ära ist es aufgrund des Durchbruchs der destruktiven sekundären Schicht der Menschen an die soziale Oberfläche, und mit der Verschiebung des sozialen Mainstreams zur äußersten Linken von der politischen Mitte, zur Sache aller geworden.

Die Verschiebung nach links war ein Symptom für das fortgesetzte Eindringen der Emotionellen Pest in die Gesellschaft mittels politischer Aktivitäten, da mehr Menschen beigebracht wurde, an politische Antworten auf soziale Probleme zu glauben, die nichts mit diesen zu tun haben. Das Ergebnis ist, daß heute, wo Biden zum Präsidenten gewählt wurde und die linksextremen Medien ihn unterstützen, die Emotionelle Pest der extremen Linken kurz davor steht, die politische Kontrolle über Amerika zu ergreifen.

Die Wirtschaft ist das Lebensblut der Nation

18. Oktober 2020

Ausgehend von der biologischen Arbeitsfunktion der Menschen hängt das soziale Leben der Nation von der Gesundheit ihrer Wirtschaft ab. Wenn die Wirtschaft stillgelegt (immobilisiert) wird, befindet sich die Nation in einem biologischen Schockzustand, der dem eines einzelnen Organismus ähnelt. Wenn das länger währt, können sowohl die Gesellschaft als auch der Einzelne nicht überleben. Dieses Schicksal droht Amerika, wenn ein ökonomischer Lockdown als Mittel zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie auf unbestimmte und unbefristete Zeit auferlegt wird. Dies ist die symptomatische Lösung, die die heutigen mechanistisch ausgebildeten Epidemiologen und viele politisch orientierte Linke, die nichts über die lebenswichtige Funktion der Wirtschaft für das gesellschaftliche Leben wissen, empfehlen.

Der effektive Weg, mit der Pandemie umzugehen, besteht darin, die Wirtschaft am Leben zu erhalten und der nationalen Gesellschaft eine soziale Schrumpfung zu ermöglichen, wie sie durch die Praxis der sozialen Distanzierung, durch sozialhygienische Vorkehrungen gegen Infektionen und dadurch erfolgt, daß man medizinische Krankheiten nicht in die Finger von Politikern geraten läßt.

Die Amerikahasser

6. September 2020

Die Amerikahasser brauchen ihre Haß-auf-Amerika-Litanei nur überzeugend oft als Wahrheit wiederholen, bis die Masse der amerikanischen Bevölkerung anfängt sich darauf einzulassen. Die Argumente, mit denen sie ihren Haß auf Amerika und die Amerikaner zum Ausdruck bringen und rechtfertigen, sind zweitrangig. Sei es mittels ihrer Verachtung – Amerikaner sind strohdumm und rüpelhaft, nicht so kultiviert wie Europäer; oder mittels ihres kritischen Ansatzes – ihre Kritische Theorie der Frankfurter Schule, die darauf abzielt, Amerika und den American Way of Life zu diskreditieren; oder mittels ihrem Neid – Amerikaner sind gierige, reiche und unehrliche Menschen, deshalb muß ihnen ihr Reichtum genommen und gerecht verteilt werden; oder mittels ihrem Moralismus – Amerika ist eine böse Nation, die aus Menschen besteht, von denen viele von früheren Sklavenhaltern abstammen, daher ist Restitution in Ordnung; oder mittels Verzerrung und Neuschreibung der Geschichte Amerikas durch Maximierung des Images der schwarzen Amerikaner und Minimierung der Bedeutung der weißen Amerikaner; oder mittels Duldung des Ausdrucks physischer Gewalt und Provokation gegen Amerika und passive Unterstützung von Aufständen des Mob, Plünderungen und Zerstörung von Privateigentum in den Städten Amerikas sowie durch Setzung aller möglichen anderen Themen, die zur Spaltung führen können.

Was auch immer Amerikahasser über Amerika zu sagen haben, geschieht in Form eines destruktiven emotionalen Angriffs. Deshalb käme es ihnen nie in den Sinn, etwas über das Positive an Amerika zu sagen. Diese Auslassung entlarvt ihr emotionales Bedürfnis Amerika zu zerstören, und es reicht aus, um zu zeigen, daß ihre Vorstellungen von Amerika nicht nur verzerrt sind, sondern auch symptomatisch für eine schwere Störung ihrer Fähigkeit, ihr Angriffsobjekt in Perspektive zu sehen, Amerika klar zu sehen.

Während die Amerikahasser auf dem besten Wege sind, Amerika um jeden Preis zu zerstören, können die ahnungslosen Massen der Amerikaner den Haß und die Böswilligkeit hinter der Fassade der Amerikahasser nicht ausmachen. Angesichts des Mangels an öffentlichem Bewußtsein und des fehlenden Verständnisses dafür, wie in dieser emotionell pestkranken Krisensituation wirksam zu reagieren und ihre zerstörerische Agenda aufzudecken ist, ist es den Amerikahassern möglich, ihr letztendliches politisches Ziel zu erreichen – die vollständige Zerstörung dieser großen und außergewöhnlichen Nation durch ihre unerbittliche, unaufhörliche soziale und politische Agitation, um Amerika in eine tote Diktatur kommunistischen Stils zu verwandeln. Wenn dies geschehen sollte, werden die Kräfte der Emotionellen Pest in Amerika, die diese Operation unerkannt vor aller Augen durchgeführt haben, einen monumentalen Sieg errungen haben.

Das Zweiparteiensystem gehört der Vergangenheit an

23. August 2020

Das Zweiparteiensystem war Teil der früheren autoritären Gesellschaftsordnung. Beide Parteien waren sich einig in ihrem Gefühl der Loyalität gegenüber Amerika und in der Unterstützung der Prinzipien, auf denen ihre Nation gegründet war. Sie funktionierten in einem Verhältnis eines sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes.

Mit der antiautoritären Transformation der amerikanischen Gesellschaft und der Verschiebung des gesellschaftlichen Mainstreams zur politischen Linken, die um 1960 begann, wurde die Democratic Party von der extremen Linken infiltriert. Dieses Ereignis beendete das Zweiparteiensystem der Vergangenheit, da sich das funktionelle Verhältnis zwischen den Mitgliedern der Parteien allmählich in ein Verhältnis eines antagonistischen Gegensatzes verwandelte. Die Infiltration der linken Ideologie untergrub die positive Beziehung, die die Mitglieder beider Parteien einst miteinander hatten, weil sie ihre Loyalität gegenüber Amerika und den Prinzipien, für die ihre Nation stand, nicht mehr als Gemeinsamkeit hatten. Heute findet die endgültige Zerstörung des Zweiparteiensystems statt, da unzufriedene Mitglieder der Republican Party zum ersten Mal in der Geschichte auf die demokratische Seite überwechseln.

Die sozialen und politischen Kräfte, die einst die amerikanische Gesellschaft in einem Verhältnis des sich gegenseitig anziehenden Gegensatzes zusammenhielten und alle Menschen als eine Nation vereinten, gibt es nicht mehr. An ihre Stelle sind die alltäglichen, politisch begründeten zerstörerischen Konflikte zwischen Amerikanern getreten, die auf diametral entgegengesetzten sozialen und politischen Ideologien beruhen. Was geschieht, ist, daß Amerika als Nation (das Baby) zusammen mit dem Badewasser (unversöhnliche politische Ideologien) ausgeschüttet wird.

Die antiautoritäre Transformation der amerikanischen Gesellschaft ist real

23. Juli 2020

Die antiautoritäre Transformation der amerikanischen Gesellschaft vollzieht sich vor den Augen aller, aber niemand sieht sie. Was in der Vergangenheit undenkbar war, wird heute zur Realität, zu einer alltäglichen Erscheinung. Ein Beispiel dafür ist die Erinnerung an die autoritäre Familie der Vergangenheit und der Respekt und die Dankbarkeit der Öffentlichkeit für die Schutzfunktion der Polizei, die rapide untergraben wird, etwa als kürzlich Mütter in Portland, Oregon, ein Eingreifen der Polizei verhinderten, indem sie einen menschlichen Kordon bildeten, damit ihre Kinder weiterhin öffentliches Eigentum zerstören konnten.

In ähnlicher Weise wird das, was heute undenkbar ist, morgen Realität werden. Das Gedächtnis des amerikanischen Volkes an George Washington, den Vater unseres Landes, wird eines Tages ausgelöscht sein, wenn das Denkmal und die Stadt, die seinen Namen trägt, sowie das Bundesland, weitere Städte, Orte, Alleen und Straßen, die in ganz Amerika nach ihm benannt sind, verschwunden sein werden. Dies sind nur einige der Folgen, die sich aus der antiautoritären Transformation ergeben. Die endgültige Veränderung wird eintreten, wenn die Identität Amerikas, Die Vereinigten Staaten von Amerika, nicht mehr existiert und unser Land einen neuen und besseren, „korrekteren“ Namen erhält, der der linken Moral der politischen Korrektheit entspricht.

In Kontakt bleiben mit der Realität

19. Juli 2020

Eine der Strategien der Emotionellen Pest bei ihrem Angriff auf das menschliche Leben und ihrer Zerstörung Amerikas besteht darin, die Erinnerung der Amerikaner an ihre Vergangenheit auszulöschen. Es gibt einen von fast allen unbeachteten aktiven Prozeß der psychischen Verdrängung im Massenmaßstab in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, einschließlich des Wissens der Menschen über die Geschichte Amerikas, seine sozialen Traditionen und seine Lebensweise. Wenn Menschen die Erinnerung an ihre vergangene Geschichte und ihre traditionellen Lebensweisen verlieren, sind sie auf Gedeih und Verderb der Emotionellen Pest ausgesetzt, den politischen Führern, die diesen Zustand der Ahnungslosigkeit hinsichtlich des gesellschaftlichen Seins herbeigeführt haben. Eliminiere auf einer oberflächlicheren, alltäglichen Ebene die freundlichen schwarzen Bilder einer Aunt Jemima, eines Little Black Sambo oder eines Uncle Ben aus der Kultur Amerikas, und du wirst etwas haben, was das gegenteilige Gefühl fördert: Spaltung, Mißtrauen und Feindschaft zwischen Schwarzen und Weißen. Auf einer tieferen Ebene wird der verurteilte, drogenabhängige, schwarze Verbrecher George Floyd mit einer Kavalkade von Polizeiautos, die seinen Trauerzug eskortieren, zum Nationalhelden gemacht, während das Ableben von John Lewis, einem der ersten schwarzen Kongreßabgeordneten, fast unbemerkt bleibt.

Um die Ausbreitung der Massenamnesie und den daraus resultierenden Zustand der Ahnungslosigkeit zu verhindern, muß ständig daran erinnert werden, daß die Beschleunigung der menschlichen Destruktivität, die derzeit in Amerika vonstatten geht, nicht nur vor einem Jahrzehnt, sondern auch noch im vergangenen Jahr unvorstellbar gewesen wäre.

Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest von links

13. Juni 2020

Die von der politischen extremen Linken ausgehende Emotionelle Pest wirkt, indem sie den Kontakt der Amerikaner mit sich selbst in der Gegenwart und mit ihrer historischen Vergangenheit auf jede erdenkliche Art und Weise systematisch zerstört. Dazu gehört u.a.:

  1. Begrabe die wirkliche Geschichte Amerikas und schreibe die Geschichte neu, um historische Ereignisse so zu verzerren, daß sie der Sichtweise der Neuen Linken entsprechen.
  2. Zerstöre alle Denkmäler, die im Zusammenhang mit Amerikas Erinnerung an die Vergangenheit stehen.
  3. Bringe jungen Amerikanern eine neue Art des Denkens und Verhaltens über richtig und falsch bei, die auf der Moral der politischen Korrektheit beruht.
  4. Impfe den weißen Amerikanern von heute Schuldgefühle ein, indem du ihnen vorwirfst, sie seien diejenigen, die für die Ungerechtigkeiten der Sklaverei in der Vergangenheit und für die Verbrechen an Schwarzen in der Gegenwart verantwortlich sind.
  5. Zerstöre die Autorität der Polizei, indem du schuldbeladene weiße amerikanische Polizeibeamte zeigst, wie sie sich passiv unterwerfen, um in der Öffentlichkeit erniedrigt zu werden.

Diese Strategie der Emotionellen Pest ist Teil der antiautoritären Transformation der amerikanischen Gesellschaft in einen sozialistischen Staat. Sie funktioniert als eine Form der Repression auf gesellschaftlicher Ebene, die darauf abzielt, die amerikanische Bevölkerung hilfloser und ohne Kontakt zu sich selbst zu machen, so daß sie manipuliert werden kann, um den Befehlen linker Ideologen nach deren Belieben zu folgen.

Zwei Sichtweisen auf Amerika

16. Mai 2020

Um einen Sinn für die pathologische soziale Aktivität von Menschen zu haben, ist ein Verständnis der drei Schichten des menschlichen bio-psychiatrischen Apparats, des biologischen Kerns, der zerstörerischen sekundären bzw. mittleren Schicht und der oberflächlichen Schicht bzw. Fassade, unerläßlich.

Wenn der vom biologischen Kern ausgehende Impuls des Menschen nach außen an die Oberfläche gelangt und zum Ausdruck kommt, ohne durch eine Panzerung unterbrochen zu werden, hat man angenehme Gefühle, die oft von einem Gefühl der Dankbarkeit, des Respekts und der Loyalität gegenüber Amerika begleitet werden. Diese Amerikaner haben ein Gefühl für das Glück, in dieser großen Nation zu leben, und sie haben keine Schwierigkeiten, Gefühle der Liebe für ihr Land auszudrücken. Häufig ermöglicht ihnen ihre Religion Kontakt mit sich selbst zu haben.

Wenn die biologischen Kernimpulse durch die Panzerung der Menschen auf ihrem Weg an die Peripherie unterbrochen werden, kommt es zu einer qualitativen Veränderung in ihrem Ausdruck. Sie werden verdreht, haßerfüllt und sozial destruktiv. Für diese Amerikaner verwandelt sich Dankbarkeit in Anspruchsdenken und Gefühle des Grolls, Respekt gegenüber anderen in Verachtung anderer und Loyalität in Subversivität gegenüber ihrer Nation. Dies sind verzerrte, emotionell pestkranke Äußerungsformen, die aus ihrer destruktiven sekundären Schicht stammen. Es sind typische antiamerikanische Haltungen von Linksliberalen/Kommunisten, die sich in ihrer linksextremen Politik ausdrücken. Da sie keinen Kernkontakt oder keine Religion haben, die sie trösten und menschlich halten könnte, sind sie chronisch unbefriedigt und befinden sich ständig im Krieg mit sich selbst und der Welt, wobei sie immer nach Befriedigung durch ihre mystische Sehnsucht nach einem besseren Leben in dieser Welt suchen. „Hoffnung und Wandel“ mittels Politik ist ihre Lösung.

Sind die Leute bereit das Zwei-Parteien-System aufzugeben?

30. März 2020

Das amerikanische Zwei-Parteien-System ist erloschen, doch die meisten Menschen glauben tatsächlich, daß es noch existiert. Es ist ein weiteres Symptom für die Ahnungslosigkeit der Menschen, die die Dinge nicht so sehen, wie sie sind. Zu allem Überfluß haben sie, weil sie nicht funktionell denken, keine Möglichkeit zu verstehen, was gemeinhin in der Welt vor sich geht und warum es insbesondere kein Zwei-Parteien-System mehr gibt,.

Das politische Zwei-Parteien-System in Amerika existierte, weil die Mitglieder der gegnerischen Parteien stark pro-amerikanisch waren und in einem Verhältnis eines sich wechselseitig anziehenden Gegensatzes standen. Dies bedeutete, daß sie trotz ihrer politischen Differenzen als Organisationen zusammenwirken und ihre politische Verantwortung gerecht werden konnten.

Aus dem, was heute in der Politik geschieht, läßt sich erschließen, daß dies nicht mehr der Fall ist. Beide Gruppen sind ideologisch gespalten, bezüglich dessen, was ihrer Meinung nach im besten Interesse Amerikas und der Amerikaner liegt. Die heutigen Politiker repräsentieren zwei völlig verschiedene Bevölkerungsgruppen, diejenigen, die ideologisch zur politischen Linken, und diejenigen, die zur Rechten gehören. Ihre ideologischen Überzeugungen sind unvereinbar geworden, weshalb sie nicht mehr produktiv zusammenzuarbeiten können. Infolgedessen hat sich das funktionelle Verhältnis des Zweiparteiensystems in eines des antagonistischen Gegensatzes gewandelt.

Im Moment scheint das politische System zu funktionieren, weil es einen populistischen, pro-amerikanischen Präsidenten gibt, der in beiden Parteien Unterstützung findet. Da das Zwei-Parteien-System zusammengebrochen ist, scheint die populistische Bewegung das zu sein, was dem amerikanischen politischen Leben nach Trump bevorsteht. Was mit Amerika passiert, wenn ein weiterer populistischer Präsident kommt, einer der nicht pro-amerikanisch ist, bleibt abzuwarten.

Kommunisten sind die „Tintenfische“, die die Demokratische Partei überrannt haben

14. Februar 2020

Tintenfische überleben und gedeihen, indem sie ihr Hautmuster ändern und das Aussehen ihrer Umgebung annehmen. Indem die heutigen pseudoliberalen Kommunisten etablierte Mitglieder der Democratic Party werden und so tun, als wären sie loyale Amerikaner, fungieren sie in der politischen Arena wie Tintenfische. Ihr Ziel ist es, die Democratic Party und das Zweiparteiensystem zu zerstören, damit sie die politische Kontrolle über Amerika erlangen können.

Dieses Spektakel der Emotionellen Pest kann vor aller Augen stattfinden, weil die Menschenmassen den Haß auf Amerika, der hinter der gutartigen „Progressivismus“-Fassade des Kommunisten liegt, und die Bedrohung, die dieser für unsere Nation darstellt, nicht sehen. Aus bio-psychiatrischer Sicht ist dieses Phänomen, das beim amerikanischen Volk auftritt, ein äußerst zerstörerisches Symptom seiner Augenpanzerung, die sich im sozialen Bereich als Emotionelle Pest manifestiert. Die Leute können einfach nicht sehen, was passiert.

Ein aktuelles Beispiel für die Ahnungslosigkeit der Menschen aufgrund von Augenpanzerung zeigte Joseph Epstein in einem Artikel im Wall Street Journal vom 12. Februar 2020 mit dem Titel „Die Demokraten gaben Radikalen nach und gaben den gesunden Menschenverstand auf“. Hier Epsteins Schlußfolgerung: „Was ist zu tun? Niemand hat eine gute Antwort. Vielleicht besteht die einzige Hoffnung darin, daß die Demokraten ein Alptraumgespann präsentieren – etwa Elizabeth Warren und Cory Booker oder Bernie Sanders und Kamela Harris – und die Partei im November so vernichtend besiegt wird, daß sie zu ihren längst verlorenen politischen Sinnen zurückkehrt” (Kursivschrift hinzugefügt).

Der Durchbruch der Emotionellen Pest durch die soziale Oberfläche

6. Februar 2020

Die Arroganz und Verachtung der Mitglieder der äußersten Linken gegenüber Amerika und seinen Institutionen zeigte sich in ihrem schamlosen Verhalten beim Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump. Sie muß von jedem als das gesehen werden, was sie ist: ein tatsächliches Krankheitssymptom; die Menschen sind an der Emotionellen Pest erkrankt.

Der Gang der Amtsenthebung war auch in erster Linie gar kein politisches Ereignis. Die Politik war nur Vorwand und ein Instrument, das verwendet wurde, um die Agenda der äußersten Linken (also der Kommunisten) voranzutreiben, Amerika zu zerstören und durch eine sozialistische, gepanzerte Gesellschaft im sowjetischen Stil zu ersetzen.

Nur wenige Menschen in oder außerhalb des politischen Geschäfts können verstehen, was in der Politik vor sich geht, da die Existenz der Emotionellen Pest und ihr Ursprung in der zerstörerischen sekundären Schicht kranker Menschen von der überwiegenden Öffentlichkeit nicht erkannt wird. Anders ausgedrückt, geht es in der Politik nicht nur um „Politik“. Die Menschen müssen sich zunächst mit der Existenz dieses destruktiven, sekundären Bereichs gepanzerter Menschen vertraut machen, der Domäne des Teufels, die ihre emotional begründete Bösartigkeit beinhaltet. (Dies ist übrigens der Grund, warum die Krankheit als Emotionelle Pest bezeichnet wird.) Die Öffentlichkeit muß sich auch darüber klar werden, daß es sich bei dieser Emotionellen Pest, die aktiv und aggressiv gegen das wirkt, was in unserer Gesellschaft noch gesund ist, um eine schwerwiegende medizinische Erkrankung von Menschen handelt. Heute nutzt die Emotionelle Pest die extreme ideologische Agenda der Linken als ihre zerstörerische Waffe. Sie muß von der Öffentlichkeit und vom funktionellen medizinischen Epidemiologen als hochinvasive gesellschaftliche Heimsuchung erkannt und medizinisch behandelt werden.

Das Amtsenthebungsverfahren ist tot

25. Januar 2020

Das Amtsenthebungsverfahren konnte in der Vergangenheit legitim existieren, da das Zweiparteiensystem in Amerika funktionierte. Das Zweiparteiensystem bestand zu ungefähr gleichen Teilen aus Liberalen und Konservativen sowohl in der Democratic Party als auch in der Republican Party, und ihre Mitglieder waren stark proamerikanisch. Das funktionelle politische Verhältnis der Mitglieder beider Parteien zueinander war zu dieser Zeit eines des sich wechselseitig anziehenden Gegensatzes. Unter diesen Bedingungen konnten die Mitglieder der beiden Parteien im besten Interesse Amerikas zusammenarbeiten.

Mit der antiautoritären Umwandlung der amerikanischen Gesellschaft und der Verlagerung des Zentrums nach links in der amerikanischen Politik, änderte sich das Verhältnis des Zweiparteiensystems und wurde zu einem des antagonistischen Gegensatzes. Mitglieder der beiden Parteien konnten nicht zusammenarbeiten. Dies war darauf zurückzuführen, daß die Democratic Party mit linken Ideologen gespickt war und unter deren Kontrolle stand. Ihre antiamerikanische Agenda für diese Partei bestand darin, die amerikanische Nation auf jede erdenkliche Weise zu zerstören. Beispielsweise hat das gegen Präsident Trump eingeleitete Amtsenthebungsverfahren nichts mit strafrechtlichen Anklagen zu tun. Diese werden zusammengestellt und in der Hoffnung vorgebracht, daß die Öffentlichkeit früher oder später von ihnen überzeugt ist. Je länger sie ihre falschen Anschuldigungen in den Medien am Leben erhalten und je länger sie sie wiederholen können, desto besser sind die Chancen, daß es ihnen gelingt, das amerikanische Regierungssystem zu zerstören.

Selbst wenn es diesen linksradikalen Charakteren der Emotionellen Pest heute nicht gelingen sollte, Amerika zu zerstören, werden ihre Chancen für eine neue tragische kommunistische Machtübernahme in der Zukunft größer sein, da sich der Befall mit der Emotionellen Pest in der Nation weiter ausgebreitet hat.

Warum die extreme Linke die Vergangenheit Amerikas ausradieren muß

6. Dezember 2019

Linksradikale Ideologen lehnen Amerikas historische Vergangenheit ab, weil sie die Freiheit des amerikanischen Volkes hassen, so zu leben, wie es ihm gefällt. Daher wird, gemäß ihrem antiautoritären Mantra, fast alles, was in der autoritären Gesellschaftsordnung vor etwa 1960 in Amerika geschehen ist, kategorisch abgelehnt. Dieser Haß drückt sich ständig darin aus, die amerikanische Vergangenheit neu zu schreiben und zu verzerren und den Ruf jeder großen amerikanischen öffentlichen Persönlichkeit mit Autorität, die in der Vergangenheit gelebt hat, zu zerstören. Indem sie die Amerikaner dazu bringen, ihre historische Vergangenheit zu vergessen, wollen sie Amerika in einen sozialistischen Staat umwandeln, der dem nicht mehr existierenden Sowjetsystem ähnelt, in dem die Autorität beim politisch zentralisierten Staat lag. Diese emotionell pestkranke Taktik der äußersten Linken soll das Leben des amerikanischen Volkes zerstören.

Aufgrund ihrer schweren Augenpanzerung und ihres hochgradig intellektualisierten Abwehrsystems im Denken hindert der Autoritätshaß der Linken sie auf individueller Ebene daran, mit ihren Augen die historische Vergangenheit Amerikas und seine Größe verzerrungsfrei und in der richtigen Perspektive zu sehen.

Wie das repräsentative Regierungssystem in Amerika zusammenbrach

13. November 2019

Die repräsentative Regierungsform in Amerika, die über zweihundert Jahre bestand hatte, beruhte auf der Autorität und Verantwortung von Individuen auf allen Ebenen der sozialen Organisation von der Familie bis zur Regierung; eine Form sozialen Panzers, die dem Panzer des durchschnittlichen Individuums entsprach, das in der autoritären Ära lebte.

Dies war die Situation bis etwa 1960, als die autoritäre Gesellschaft auseinanderzufallen begann, was zur heutigen antiautoritären Gesellschaft führte. Mit der antiautoritären Transformation begann sich die Struktur der autoritären Familie aufzulösen, was junge Menschen hilflos zurückließ, da sich auch ihr individueller Panzer zu verändern begann. Ein erhöhtes Angstniveau führten zur Bildung von Augenpanzer, der in der jüngeren Generation den Muskelpanzer ersetzte. Infolge des Zerfalls der autoritären Familie und des individuellen Panzers fühlten sich junge Menschen hilflos und desorientiert. Da sie keine elterliche Autorität hatten, auf die sie sich verlassen und die sie leiten konnte, suchten sie nach Antworten bei außenstehenden Gruppen, etwa Politikern.

Dies ging mit einer Änderung der Funktion der Politik einher. Statt die Bedürfnisse verantwortungsbewußter Menschen zu vertreten, übernahmen die Politiker die elterliche Ersatzrolle als Führer für die emotional unreifen, verantwortungslosen Jugendlichen. Sie sagten ihnen, was sie hören mußten und gaben vor, ihre Versorger zu sein („Hoffnung und Fürsorge“). Dies war die Formel für den Machtanstieg der Politiker der Neuen Linken in der Democratic Party zu Beginn der antiautoritären Transformation und erklärt, warum das Zweiparteiensystem nicht mehr funktionieren kann.